Die Beschwerde der Klägerin gegen die «dlchtzule&aung der Revision ia Urteil de« 3. Zivilsenats - ishtaohadiguagsse-nets ~ des Oberlsndesgeriebts Koblenz von 20. auslageafrei; die «ußergeriohtliohen Kesten trägt die Klägerin* dsnssuatand der Klägerin und folgt dealt der Rechtsprechung dee Senats. Ai« Angriff# dar i#»olsirtrd# g«g«t* dl« ö#wis^t*r4igwg führen nicht w Zvämmm dm Revision»
EntsJieid-Sammlg. d. Senats 075 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS in dar Ent itebädig^jp®mshc Gabriel# C* Amtr*mklm§ KX8g«ri& und d0»cln#@rii0fUtoarin» -ecfttsanwait £*!«& ImkI iy$@iÄlsasl « PXaXZ| Ymrttvtm Isirök in# ftUdaterlutt m*s? fimmm, Maina* Eai00r^Fri0drieh-£treil0 X, ^klagten und B*motowr&%s*Wto*r i»r XX. Zivilsenat des Bundeegeriohtshofs hat «a 3. Februar 1977 durch das Voraltsenden dichter Hai und die Richter Zorn, Henkel' ^srtaana und Dr. lang beschlossen* Die Beschwerde der Klägerin gegen die «dlchtzule&aung der Revision ia Urteil de« 3. Zivilsenats - ishtaohadiguagsse-nets ~ des Oberlsndesgeriebts Koblenz von 20. MSrs 1973 wird zurückgewiesen, bss üesehwerdeverfahran ist gebühren-u»t! auslageafrei; die «ußergeriohtliohen Kesten trägt die Klägerin* a v 0 n ä e stur «umi 4mJufäHuyn^ «us* iwvxswäö <§ 219 Abs. 2 BEO) liegt nicht vor. Des Bsnifungeurteil beruht auf der den Tatrichter ob* liegenden Würdigung der Beweise und Unstkade des Kiasel» falle und lädt keinen Heohtsfehler erkennen. Bei der SdfeStolSIS Grades dflßT Erwart*®* to9®4$QfcM£Qh%3kjg$ 98 dsnssuatand der Klägerin und folgt dealt der Rechtsprechung dee Senats. Ai« Angriff# dar i#»olsirtrd# g«g«t* dl« ö#wis^t*r4igwg führen nicht w Zvämmm dm Revision» Mai Ar* Lang