a &a&ns Die Beschwerde des KXä^ers gegen die Michtzuias3ung der ktviaion iS Urteil den 9# Zivilsenats des Oberlandesgerichte * Die gerichtlichen und auäergerichtlichen Konten da# Beeclaiwerdeverfahreii# trägt der Kläger# Ahe. 1 ££G für die Versau gylig der BertifnschadensansprUche {§§. Seine Erwägungen stimmen mit den Grundsätzen überein» die der BGB in Ba** 1973» 3413 344 und seither (Batff 197S# lit) entwickelt hat. Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der »Revision (} 219 Ahe* 2 &£&) ergibt sich daraus nicht. Sie Beschwerde legt keinen Zulaesungegrimd dar# Ihre rinwMnde gegen das njfungaurt a il verfehle» Sinn und Zweck des Zwei tverfahren».
2414 094
^fcchcid.'^GiTir'it'j. ü. Senats
Abschrift
17
U ^-5S5/73
EUriDSSCSfaCH'ioHOF
BESCHLUSS
in der Kntachädlguogssacbe
►/Argentinien*
Kläger und Beschwördeiüfcrerf
*• Prozeöbevoll^ehtigter* Rschtsanvalt Br*
gegen
Böden-" ürtt e©berg» vertreten durch &&a OTue ti smini aterii» Beden-’^ürttemhers^ SthiUerplat« Stuttgart 1»
BekJUgtasi und 3ea<&w9rdeg#gn*r
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Der XX« Zivilsenat dm limdasgerichtahofa hat ars
14« Oktober -1979 durch M.*>n Veraasenden MJLchter Mal und dlo Richter Hank^X, Portoanö, Mr. Laag und Clrtner
bö-.r^hl a &a&ns
Die Beschwerde des KXä^ers gegen die Michtzuias3ung der ktviaion iS Urteil
den 9# Zivilsenats des Oberlandesgerichte *
Stuttgart vom 23. auni 1978 wird surückge**
wiese».
Die gerichtlichen und auäergerichtlichen
Konten da# Beeclaiwerdeverfahreii# trägt der Kläger#
Wert des Beech^rdegegnetandeat 27*073 Hl#
Gründe
fcer Kläger verlangt Abhilfe gegen das i^^tskräftige Urteil das Oberlandesgerichts Karlsruhe von 10. Mai 1967p
das die Vomissetaunge» das § ? Ahe. 1 ££G für die Versau gylig der BertifnschadensansprUche {§§. 66 ft M.Q) tmt&fr*-
stellt und die Er^saeas^ntachaida^ng Uber ihren Umfang bestätigt hat. £aa Berufungsgericht ist der Auffassung# da3 Anhaltspunkte für die Unrichtigkeit der Erstontschei«'* dung fehlten. Seine Erwägungen stimmen mit den Grundsätzen überein» die der BGB in Ba** 1973» 3413 344 und seither (Batff 197S# lit) entwickelt hat. Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der »Revision (} 219 Ahe* 2 &£&) ergibt sich daraus nicht.
Sie Beschwerde legt keinen Zulaesungegrimd dar# Ihre
rinwMnde gegen das njfungaurt a il verfehle» Sinn und Zweck
des Zwei tverfahren». »eil das Rechtsmittel offensichtlich
unbegründet ist» werde» de» Kläger nach 3 225 Aha# 2 Sets 1 bzö die Kosten auf erlegt#
mi