BGH · IX ZB 555/78

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Leitsatz / Zusammenfassung

a &a&ns Die Beschwerde des KXä^ers gegen die Michtzuias3ung der ktviaion iS Urteil den 9# Zivilsenats des Oberlandesgerichte * Die gerichtlichen und auäergerichtlichen Konten da# Beeclaiwerdeverfahreii# trägt der Kläger# Ahe. 1 ££G für die Versau gylig der BertifnschadensansprUche {§§. Seine Erwägungen stimmen mit den Grundsätzen überein» die der BGB in Ba** 1973» 3413 344 und seither (Batff 197S# lit) entwickelt hat. Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der »Revision (} 219 Ahe* 2 &£&) ergibt sich daraus nicht. Sie Beschwerde legt keinen Zulaesungegrimd dar# Ihre rinwMnde gegen das njfungaurt a il verfehle» Sinn und Zweck des Zwei tverfahren».

Schlagwörter

£SetAheStuttgartAbschriftBeschwerdeKlägerü

Volltext der Entscheidung

2414 094 ^fcchcid.'^GiTir'it'j. ü. Senats Abschrift 17 U ^-5S5/73 EUriDSSCSfaCH'ioHOF BESCHLUSS in der Kntachädlguogssacbe ►/Argentinien* Kläger und Beschwördeiüfcrerf *• Prozeöbevoll^ehtigter* Rschtsanvalt Br* gegen Böden-" ürtt e©berg» vertreten durch &&a OTue ti smini aterii» Beden-’^ürttemhers^ SthiUerplat« Stuttgart 1» BekJUgtasi und 3ea<&w9rdeg#gn*r ¥' J? Der XX« Zivilsenat dm limdasgerichtahofa hat ars 14« Oktober -1979 durch M.*>n Veraasenden MJLchter Mal und dlo Richter Hank^X, Portoanö, Mr. Laag und Clrtner bö-.r^hl a &a&ns Die Beschwerde des KXä^ers gegen die Michtzuias3ung der ktviaion iS Urteil den 9# Zivilsenats des Oberlandesgerichte * Stuttgart vom 23. auni 1978 wird surückge** wiese». Die gerichtlichen und auäergerichtlichen Konten da# Beeclaiwerdeverfahreii# trägt der Kläger# Wert des Beech^rdegegnetandeat 27*073 Hl# Gründe fcer Kläger verlangt Abhilfe gegen das i^^tskräftige Urteil das Oberlandesgerichts Karlsruhe von 10. Mai 1967p das die Vomissetaunge» das § ? Ahe. 1 ££G für die Versau gylig der BertifnschadensansprUche {§§. 66 ft M.Q) tmt&fr*- stellt und die Er^saeas^ntachaida^ng Uber ihren Umfang bestätigt hat. £aa Berufungsgericht ist der Auffassung# da3 Anhaltspunkte für die Unrichtigkeit der Erstontschei«'* dung fehlten. Seine Erwägungen stimmen mit den Grundsätzen überein» die der BGB in Ba** 1973» 3413 344 und seither (Batff 197S# lit) entwickelt hat. Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der »Revision (} 219 Ahe* 2 &£&) ergibt sich daraus nicht. Sie Beschwerde legt keinen Zulaesungegrimd dar# Ihre rinwMnde gegen das njfungaurt a il verfehle» Sinn und Zweck des Zwei tverfahren». »eil das Rechtsmittel offensichtlich unbegründet ist» werde» de» Kläger nach 3 225 Aha# 2 Sets 1 bzö die Kosten auf erlegt# mi