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BGH

Gericht: BGH

Oie Beschwerde der Klägerin gegen die Nlehtsu-lesouag der Revision in Urteil de» 5. Gründe bl» gesetxlichen Voreussetsungea fftr die Zules suag der Rovislen aidi § 219 Abs. 2 8»G liegen nicht vor. Bor Berufungsrichter verneint ln Rahnen seines tat-richterlichen Verantwortungsbereichs eine Schädigung der Klägerin unter Mißachtung der Menschenrechte wahrend ihres Arbelteeinsetses in Krakau, lagernder* und Balle/ Diese auf tatsächlichen Gebiet liegende restate llung 1st von Revftsiensgerlcht nicht aaehgrihtbar, *ena der fhtrleb» ter Insoweit bereits ein» SehWIgung unter HlGechtung der Maneohenreobte verneint, könnt oe «tf die Vernutuag nach Art. vx Br. 1 Abs. 1 sets 3 W8-sehinS6, die nur ftlr die weitere Ansproehevoraueeetsuag der Schädigung aus Qräadsa der Nationalität gilt, nicht «ehr an. rar die avaageueiae Verbringung dar Klägerin nun Arboitsoinscts nach JKgerndorf und Halle/.aal»

HaiR*vBESCHLUSSdeSchädigungKlägerin

Volltext der Entscheidung

Abschrift
2410 023
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BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
in dir OBtsehädiguofasache
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Klägerin und BsschvsrdsfUhrsrln»
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 Rechtsanwalt
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Der IX. Zivilsenat des Fundesgerlchtshois hat a»
?ö. mp* 1979 durch de» Vorsltrenden Richter Wal und die Richter Zofe» Benkel, Sr, tan« um* Gärtner
 beschlösse»!
Oie Beschwerde der Klägerin gegen die Nlehtsu-lesouag der Revision in Urteil de» 5. Zivilsenats des Oberlandesgerlchta Köln von 1, April 1976 wird surUokgevlesen.
sie auSergerichtlichen Kosten des Beschwerde-vsrf ahrcns tragt die nngcria.
Gründe
 bl» gesetxlichen Voreussetsungea fftr die Zules suag der Rovislen aidi § 219 Abs. 2 8»G liegen nicht vor.
Bor Berufungsrichter verneint ln Rahnen seines tat-richterlichen Verantwortungsbereichs eine Schädigung der Klägerin unter Mißachtung der Menschenrechte wahrend ihres Arbelteeinsetses in Krakau, lagernder* und Balle/
Seele in Sinne van Art. VI tör. 1 Abs. 1 BSO-tohluBG.
Diese auf tatsächlichen Gebiet liegende restate llung 1st von Revftsiensgerlcht nicht aaehgrihtbar, *ena der fhtrleb» ter Insoweit bereits ein» SehWIgung unter HlGechtung der Maneohenreobte verneint, könnt oe «tf die Vernutuag nach Art. vx Br. 1 Abs. 1 sets 3 W8-sehinS6, die nur ftlr die weitere Ansproehevoraueeetsuag der Schädigung aus Qräadsa der Nationalität gilt, nicht «ehr an. rar die avaageueiae Verbringung dar Klägerin nun Arboitsoinscts nach JKgerndorf und Halle/.aal» widerlegt das SerufUngsgcrleht diese Vernutung
 alt ausreichender Begründung.
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Auch di* Verfahrensrügen der Klägerin rechtfertigen nicht die Zulassung der Pevisioa (BGH R*v 1967, 431).
Hai	Zorn