Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des 8« Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz vom 9» Juli 1971 wird zurückgewiesen. Nach der Überzeugung des Berufungsrichters litt die Klägerin 1945 vorübergehend an einer depressiven Reaktion, die durch den Verfolgungstod ihres Mannes verursacht wurde, während sich in späterer Zeit möglicherweise ein nervlich-psychisches Leiden entwickelte, das auf eine Cerebralsklerose zurück-geführt werden müßte. Die Beschwerde wendet sich gegen die tatrichterliche Feststellung, daß in der Zwischenzeit nervlich-psychische Störungen nicht bestanden. und 4SI Ir« 4t lieht in Se#> tracht* 1er Xnitent* won MH IHf 1%?* 4J1* den die Seeehwer-de beanstandet, »tarnt nicht mm Senat* die Besteoheidung »eilet behandelt leide mit de» Terfehrenefehlere und fordert eot» gegen der «fielms der Benehme** lei einen Bengel von gland* eltSUeter Bedeutung nieM etwn« dad awgleieh wen einer früher*** mtaehelduxtg dis J^deegerichtehefe eigewiohen werden eel«
Ent soll« "■Sammlung d> Senate 011 BUNDE3GEHI CHfSHOf H «8 S54/71 BESCHLUSS la dar BitocWUicunjpwaab» Dora Straat, »■»'öS* • fros*di>*V0llaiiebti«t«rt Xligaria und BaochwnrdafUBrarln, BacbtMunmlt o Laad ibiialiM • HU«, vartrataa duxaö daa Laadaaaa» fttr Wia&argatsmeluwc; i» Mala», Mslactan wad 8a»ela»rda»a*M** Der IX» Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat unter Mitwirkung des Senatspräsidenten Mai und der Bundesriohter von der Mühlen, Zorn, Puchs und Dr. fhumm in der Sitzung vom 25» Januar 1972 beschlossen: Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des 8« Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz vom 9» Juli 1971 wird zurückgewiesen. Das Beschwerdeverfahren ist gebühren- und auslagenfrei 1 die außergerichtlichen Kosten trägt die Klägerin. Gr r U n d e Die gesetzlichen Voraussetzungen fiir die Zulassung der Revision (§ 219 Abs# 2 BEO) liegen nicht vor. Nach der Überzeugung des Berufungsrichters litt die Klägerin 1945 vorübergehend an einer depressiven Reaktion, die durch den Verfolgungstod ihres Mannes verursacht wurde, während sich in späterer Zeit möglicherweise ein nervlich-psychisches Leiden entwickelte, das auf eine Cerebralsklerose zurück-geführt werden müßte. Die Beschwerde wendet sich gegen die tatrichterliche Feststellung, daß in der Zwischenzeit nervlich-psychische Störungen nicht bestanden. Sie greift jedoch lediglich das Verfahren des Berufungsrichters zur Ermittlung des Sachverhalts an. Ob die von der Klägerin benannten Zeugen hätten vernommen werden müssen, bedarf keiner Erörterung. Denn daß sie nicht vernommen worden sind, beruht nicht darauf, daß der Berufungsrichter damit eine grundsätzlich bedeutsame Verfahrensfrage in bestimmtem Sinne entscheiden hätte oder von der Auffassung des Bundesgerichts- hofa in einer telefceai Frage ehgewiefceii «Ire (5 219 AI»* 2 Ir* 1 «ot 3 lesieliaiigewetee Hr* 2 m)* Wenn die leasen Hielt verh«aen «erden eind» m handelt e$ sieh weder um einen Yerf nhrenswere toß won gruad eiteliaher» Iler len ötreit-full hinaasgehender Bedeutung neeh um die Auslegung einer zweifelhaften Terfhhrenefora. Birne Bul&seung Imst deefcelb naefc MM Bei tf§7* Mi Ir* f? und 4SI Ir« 4t lieht in Se#> tracht* 1er Xnitent* won MH IHf 1%?* 4J1* den die Seeehwer-de beanstandet, »tarnt nicht mm Senat* die Besteoheidung »eilet behandelt leide mit de» Terfehrenefehlere und fordert eot» gegen der «fielms der Benehme** lei einen Bengel von gland* eltSUeter Bedeutung nieM etwn« dad awgleieh wen einer früher*** mtaehelduxtg dis J^deegerichtehefe eigewiohen werden eel« Äe! wen der Itihlen