Mo Beschwerde der Klägerin gegea dir Mäht« sulassung der Üevisio» 1» Urteil der 10. Her Hinweis der Beschwerde auf BOB Es* 1968, 455 kann eine Sulaeswng der Revision nicht begründen (I). £u III wendet «ich die Beschwerde gegen einen ver*«l»tlteh«n Terfefcreasfehler (BöH R»w 1967, 37$ Kr. 27? di# Behauptung der Klägerin, ihr Bheaea» habe «ln« gutgehende 0s*twlrteohaft beeeeeen» und ihr#» weiteren Tortrag sur Einstufung* Me Beschwerde wendet «ich nur gtgts Hist tatriebterliehe Beweiewürd igung (IT).
XI 2B 552/10 bsscklüs s in der j^teohfediguagaeache GiselX« Street, * Pro«eSbevollffiächtigt#r: Klägerin und Beech*©rdefUhrerin Beehtsanwalt I>r* gegea Laad Eb«iaUnÄ*Pfali , eerfcreten durch das Land ©aast ftlr Wiedergutmachung ln Beklagte» und Beaahuerdegegaer Her XX. äivilaenat dea dundesgarlohtahefe hat unter Mitwirkung 4#« i&n&tsprg#idant«a #*£ and der jkiadesrlohter wUeienbarg, von der ÜHhlen» Htfikil ias4 Fuchs in dor Sitstrog tou 12. April 1972 hSSShlOSSenS Mo Beschwerde der Klägerin gegea dir Mäht« sulassung der Üevisio» 1» Urteil der 10. Si-vileenats dee Oberlandesgeriohte Koblens to» 4. Februar 1970 wird eardckgewiseen. Bar Bes ekw erd sverfähren ist gebühres- und auslagerfreii di© außsrger 1ob 11 i ch ©» Kosten trägt die Klägerin. 8 r u n d s Ha« Berufangsurteil geht davon aue, daS die Rüokenscfcaersen der Klägerin schon 1944 aufgetreten und 1945 behandelt worden sind, is folgt dm Sachverständigen in der Auffassungt dad das Röntgenbild der Wirbelsäule einen verursachendan oder ?«r-eohlianemdes MnfluB der la Alter tos 42 Jahren erlittenen Terfolgungahelastungen aaeaohliede und eine rein degenerative £ntwickluag beweise* JCsait 1st die Yerautung de« $ 28 Abs. 3 MM widerlegt. Her Hinweis der Beschwerde auf BOB Es* 1968, 455 kann eine Sulaeswng der Revision nicht begründen (I). Im Be^ufungsurtell wird eine verwehrte behaershaftigkeit des degenerative^ Leiden« u»t«r de» BXnXXuQ Verfolgung« bed logt er Überforderung nicht feet-gestellt. Wenn dieser tatsächliche Bastand nicht in Betracht gesogen word#» »«iß sollte» #o ergibt «ich daraus kein# Ab~ weiebuxag von dar Kechtepreehuxig de« Bundesgerichtshofs i der Beru-fhagsriehier lahmt ibstsohüdigung für derartige folg«» der V«r» folgusg nicht «tu« au# Heehtsgrtaden ab* £u III wendet «ich die Beschwerde gegen einen ver*«l»tlteh«n Terfefcreasfehler (BöH R»w 1967, 37$ Kr. 27? 431 Kr. 42). Das Beruf ungenrt eil behänd#!t di# Behauptung der Klägerin, ihr Bheaea» habe «ln« gutgehende 0s*twlrteohaft beeeeeen» und ihr#» weiteren Tortrag sur Einstufung* Me Beschwerde wendet «ich nur gtgts Hist tatriebterliehe Beweiewürd igung (IT). Mai ▼©» der Mühlen