Cie außergerichtlichen Kosten dee Bescbverde-verfahrene trägt die Klägerin. Cie ge seteil eben Voraussetzungen fUr die Zulassung der Revision nach § 219 Aba, Z BEO liegen nicht vor. Ce» Berufungsurteil entspricht der Rechtsprechung de» Bundesgerichtshof s.Sine Abweichung von den Entscheidungen BGH R»v 1979» 1*9t 191) 199 liegt nicht vor.
BUNDESGERICHTSHOF I* 2B g30/?7 BESCHLUSS la dar EatachHdlgimgasacha Karyla P 2150 H.Y. SA, Klägerin und Basehvardsftlhrarln, - ProzeSbavollaächtigtarj Rochtasmwalt gegoo Lead Rheiolaod - Pfalz, vartratan durch das Mlaiotarli» dar Plnaazaa, itraSa 1, Kl Bafclagtan uod Saschvardagagnar 7 s* 2 ** Der XX» Zivilsenat de* Bundesgerichtshofs hst am 1. April 19*0 «tore)» dm Vsnituna» Ricbtw Hal uad die Richter Zeni, Puchs, Ur. Eckstein und Gärtner bBSCblOSSSBl 01# B*sohw*rä« d«r K18g*ria g*g*a di« Hlcbt-der Smtaloa la Urteil dee 7. 21-vilesnats - Eatschädigungaasnats - des Ober-landeagarichts Koblena voa 25» Hal 1977 wird zurückgevieeeo. Cie außergerichtlichen Kosten dee Bescbverde-verfahrene trägt die Klägerin. Cie ge seteil eben Voraussetzungen fUr die Zulassung der Revision nach § 219 Aba, Z BEO liegen nicht vor. Ce» Berufungsurteil entspricht der Rechtsprechung de» Bundesgerichtshof s. Sine Abweichung von den Entscheidungen BGH R»v 1979» 1*9t 191) 199 liegt nicht vor. Cer Berufunga-rlchter verneint Ja Sahnen seine» tatrichterlichen Verantwortungsbereichs einen beiderseitigen Reehtslrrtua der Parteien Uber die Pntachädtgungsfahlgkelt einer Hysterie. Der Vergleich sei 1999 deshalb geschlossen word«»» veil Ungewißheit darüber bestand, ob das hysterische Leiden der Klägerin varfolgungshedingt sei, und weil eine weitere Untersuchung der Klägerin vermieden werden sollte. Unter diesen Unständen 3 ist es twcfa der o* a. HecHtspredsjiag de# Senat» nieht re^btsteJjXertsirt, di# Klägerin au dm Vergleich fest» suhaXtea# Hei 2ora