Klägerin und Beschwerdeführerin, Grund füx die lulivssunv der *?«vision {* *1$ /-bas. Per A&cpruch der Klägerin auf tntgc.^digux^ Li# Klägerin heit den Vergleich iss rehruer ^6£ neeh Art* IV vr, 2 in Verbindung 3T Vr. 1 Abe* ^ BH^achluSG angefochten. £as Be?*ufung&mrl©hi hat wie zuvor die Entscb£di^unrs-bohttrbe imc das L&ndgeneht die Voraus set runden für sine Ai^leidhung verneint, weil der Klägerin durch den vergleich eine Leistung tUr Kap 1talent sch£ditnmg und Kent* xuerk&nnt, der Anspruch *uf Kent* also nicht in volle» Utef&nge abgelehnt worden sei« Dm. h< die Beschwerde entgegen, die Klägerin bebe kein# einzige Mon&i&rente, sondern nur eine einmalige Cmmktubfintiung erhalten. des £erufuzu£ag«riahts steht im Einklang xsit der «•••• echtsprechung des Bundesgerichtshöfe v insbesondere mit den vH beeinträchtigt, Den Anspruch auf wert# saul der Antragsteller de© Vergleich in voll*« Le&fang# auf-gegeben haben« ;#*. Hier ergibt sieh aus den eindeutigen Bestimmungen des Vergleichs, de3 die Klägerin für die Aufgabe des Kentenanspruchs eine Gegenleistung erhalten hat« Dealt m\tf®11t eine Anfechtung nach Art* IV für den Berufung «rieht er bestand, kein Anlag tu prüfen, ob der Klägerin auf Grund der Änderungen in Art« 1 hr» 6 und 2' BUi-BohluftG ein Anfechtungsrecht nach wrt* wasiuar 19a9 ®ur noch 20 vH» ff*ch Vortrag A» Verfahr©75 vor der &ntechlidx-* Behörde war die Klägerin erst- ©ait 23.
Abschrift ,
z. EntscheidungsSammlung . U4P f -
des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
Beschluß
in der £htaci'^digung8sache
»•/USA,
Klägerin und Beschwerdeführerin,
** ProseBbevol laächtigter t Rechtsanwalt
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Land t b e i r 1 & r d - P f e 1 fc »
vertreten durch das Landeswt fllr Wiedergutmachung»
*4^Biy Aflfepl&tg %
Bekiegtttn und Beschverdegegner
I'mt 1a. XXvLXmwit Bimdesgeric. ,t»hof « het unter *<ttwirrsmp, dee Zierat eprileisinter M(tl und der Sundeerich* ter Henkel, Fuch#, Dr, Thu»» und PortMrm.
in der Sitzung vosj 50* Hal "972 beaofela&aefu
54® Beschwerde der Kläger 1« gegen di# Üicht-zulsssuag. der Revi&ian is> Urteil d#s &. Lh~ vils#äs*s - l^tgc^ädlgungsMii&te ~ d$£ ooer-isadesgerJU&te £ofel*&g vom i% Juli 1909 wird zurU«iv>evie»e&.
TfeR Besc^werdeverfiihr^n int gebühren-- und m*&-lege«frei; di# «^ergerlehtlichen Kosten. trägt
aia Kla£ferin.
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via fvtimng daß Bem5u*y;eurt«11« h*t kamen gesetzlicher1. Grund füx die lulivssunv der *?«vision {* *1$ /-bas. 2 BOG) &r~
Per A&cpruch der Klägerin auf tntgc.^digux^ ?U.r Ceaur*b*
heitsaChedee. wurde durch gerichtliche«! vergleich geregelt.
Bas beklagte Lend erkennte eine *schwer# Forta von Irritabilität des: Kolons als .Aufdruck einer nervigen Störung" als Verfolgung.«-leider an und geiffifcrte r*nitbreerge gevio för dis £eit vor.
1. Januar 1S&0 bis 91, tteeaefoer 1958 •eine CteöSßtentedhÄdi-mm (fatale iteeJÄdigung und Pente) XtSr Schaden an Körper und ifreetnrihe jt in Höh# von li.OOC r^tt. Li# Klägerin heit den Vergleich iss rehruer ^6£ neeh Art* IV vr, 2 in Verbindung 3T Vr. 1 Abe* ^ BH^achluSG angefochten.
£as Be?*ufung&mrl©hi hat wie zuvor die Entscb£di^unrs-bohttrbe imc das L&ndgeneht die Voraus set runden für sine Ai^leidhung verneint, weil der Klägerin durch den vergleich eine Leistung tUr Kap 1talent sch£ditnmg und Kent* xuerk&nnt, der Anspruch *uf Kent* also nicht in volle» Utef&nge abgelehnt worden sei«
Dm. h< die Beschwerde entgegen, die Klägerin bebe kein# einzige Mon&i&rente, sondern nur eine einmalige Cmmktubfintiung erhalten. Über deren Aufteilung »an streiten
könne. Gas rechtfertigt nicht dl* Zulassung der Kevie^on. Bi* *i\te<tt«ei<Um*. des £erufuzu£ag«riahts steht im Einklang xsit der «•••• echtsprechung des Bundesgerichtshöfe v insbesondere
mit den
:A ZK. 25
Grundrissen des Urteils vom 21« Uezember ^9?1 -•/7C. Danach ißt Gent# die ln monatlicher. Teilbe-
trägen eu berechnende £nischädlgung in Geld für verfo bedingten zch&der or* Körper unc Gesundheit, der den , Ok~ tofcer Überdauert hat oder danach, in zrsüxeinwnir getre-
ter, ist und dA* Hg verbaf$hl#kelt des Verfolgten mr* minde-
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vH beeinträchtigt, Den Anspruch auf wert# saul
der Antragsteller de© Vergleich in voll*« Le&fang# auf-gegeben haben« ;#*. iüt nicht der Wall, wenn der Vergleich oi* teilweis« GriüiJuiv, äes aentenanSpruch», also eine Gagenleistuni, fUr ein# verlol^m^sbedingte Beeinträchtigung der Krverbsf tfhigke At um mehr als 25 vH nach dem
51, Oktober iSfn vorsieht. Hier ergibt sieh aus den eindeutigen Bestimmungen des Vergleichs, de3 die Klägerin für die Aufgabe des Kentenanspruchs eine Gegenleistung erhalten hat« Dealt m\tf®11t eine Anfechtung nach Art* IV
hr. 2 in Verbindung mit Kr. i Abs* i» Biü-SchluBG.
für den Berufung «rieht er bestand, kein Anlag tu prüfen,
ob der Klägerin auf Grund der Änderungen in Art« 1 hr» 6
und 2' BUi-BohluftG ein Anfechtungsrecht nach wrt*
f,|--:-G-;>chluBG aeu&tefct. b.& fehlt Jeder Anhalt dafür,
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