Di# Beeetewerde de« Kltger# pp» di# Sichtxula«3un& der Revision 1# Urteil des Itt» Uviiseaet* de# 0b«rl*ade#ge-rietet« fläidte vos 2B»Mei 1976 wird zurückgroieaen. De# Berufuagaiirteil «teilt di# Unstände fest» deretwege® der Beklagte di# suguasten de« Kläger« ergangenen 1«scheid# widerrufen» die AasprUctee euf Entschädigung entgegen und di# ftUektehiiig der te#r#it# bewirteten Leistungen «ageeräaet test. Beklagten» wegen des erhebliche» Verstoße* gegen die Wahrheitspflicht» di» auf Grund der falschen Garstellung ergangenen Bescheide na widerrufen, die Ansprüche su ent-sleban und die bewirkt«» Leistungen xurUckzuf ordern. Das Urteil beruht auf der den Tatrichter obliegenden Würdigung der Bewelee und wirft keine ungeklärten Rechtsfragen auf.Des ftechtsschutxbedUrfnis für die Widerklage bejaht das Ba-rufuagagarlcht in Binhlang nit der Rechtsprechung das Bundesgerichtshofs (BGH Rsw 197*» 2*3 Hr. 9) nit der Feststellung» HnB »rhehllch» Zweifel bestünden» eh der Beklagte nach den Rächt das Staates Zaliforalen aus den widerrufe- und Rilekferderungabessheid dort vollstraokan kannte.
2412 076 Abschrift z.EntscheidungsSammlung des Senats (2 x) * / > BUNDESGERICHTSHOF Beschluß IX ZB 547/76 ----- ln der Batschil4igun*ssache Josef frUhsr Street» t Kläger und Beschwerdeführer, - Prozeßbevollnächtigter i g egen Freistaat Bayern* vertreten durch die Bealiksfinanadirehtieii, AlexanderstraBe }, München 22, Beklagten und Beschverdegegner Der IX. Zivilsenat de# Bundeegerl£&tgteoi** hat am 29* mr* 1979 durste de® Yereltgende» ftieteier Kai und die Mieteier Di', tbMnn* ^rteean# Dr* Lang und ßftrtner be#chlo*«ex&2 Di# Beeetewerde de« Kltger# pp» di# Sichtxula«3un& der Revision 1# Urteil des Itt» Uviiseaet* de# 0b«rl*ade#ge-rietet« fläidte vos 2B»Mei 1976 wird zurückgroieaen. Di# außergerichtlichen Kesten d#« Be» scteweideverfatereas tPtgt der Kldger. Grunde Eia gesetslleteer Gruad £Ur di# ZukAtUBi d#r Mevisiea (I 219 ib»* 2 BEG) liegt nietet rer* De# Berufuagaiirteil «teilt di# Unstände fest» deretwege® der Beklagte di# suguasten de« Kläger« ergangenen 1«scheid# widerrufen» die AasprUctee euf Entschädigung entgegen und di# ftUektehiiig der te#r#it# bewirteten Leistungen «ageeräaet test. Der Kläger teeb#9 un teit* setettdiguag m erlangen» vorsätzlich falsche eides» «tettiiete# Vmldnrtnpn Uber «eia Verfelgungsscteick-«ei ebgegebea und «iete ualeuterer Mittel bedient» aKn* Hell falsche eidesstattliche Versicherungen von beugen eingereietet. Ir teebe keinen i&teaden durch natlenalsosl« ali#ti«ohe Gew eltneSnebnen erlitten» sender® «ich dteread de# Zweiten Weltkriege# in Bereich der oewjetunion eufgehalten. k& billigt die Ernessenscntscteeidung de« Beklagten» wegen des erhebliche» Verstoße* gegen die Wahrheitspflicht» di» auf Grund der falschen Garstellung ergangenen Bescheide na widerrufen, die Ansprüche su ent-sleban und die bewirkt«» Leistungen xurUckzuf ordern. Das Urteil beruht auf der den Tatrichter obliegenden Würdigung der Bewelee und wirft keine ungeklärten Rechtsfragen auf. Des ftechtsschutxbedUrfnis für die Widerklage bejaht das Ba-rufuagagarlcht in Binhlang nit der Rechtsprechung das Bundesgerichtshofs (BGH Rsw 197*» 2*3 Hr. 9) nit der Feststellung» HnB »rhehllch» Zweifel bestünden» eh der Beklagte nach den Rächt das Staates Zaliforalen aus den widerrufe- und Rilekferderungabessheid dort vollstraokan kannte. Kal Qärtaer