Zivilsenat de» Bundesgerichtshof» hat o» 11* Oktober 1379 durch den Vorsitzenden Hichter Mai und die Richter Henkel» Fortmann, Br* lang und Gärtner beschlossen* Me Beschwerde der Klügerin gegen die nicht*» -sulasaung der Revision im Urteil de» iS# 21**-vllsenate dee Oberlaadesgaricht» Mönchen vom 29* September 1970 wird zuxückgewiearen# verfahren» trägt die Klägerin* Grund für die Eulaaeung der Revision {§ £19 Abs# 7 BBS) liegt nicht vor# Zr*x*xng&®AGht geteilt worden* Pie. I^t^^ädigui^abehdr^a fordert® ihn deshalb mit Schreiben vo» 23 ♦ Januar und 18* Cktotrar 1973 auf» coin« Vollmacht oiiumreichan, und ^ics darauf hin* sie *erde dia Angelegenheit als &bge~ schlosse» betrachten» falls dies nicht hi a sum 20* T*c-aeaber 1973 ge&dhchm sei, 2ur Vertretung dar Klägerin bevollmächtigt ?'»• erst vm$ 29* S^tember 1976» 4*a* die KXigwln am 2* $*purib*r 1976 Vollmacht erteilt hatte* Erst mit Eingang dXomr Vollmachten bestand für die ^tachädigungöhahdrd« Veranlassung* auf das nunmehr mit Vfirkung für die Klägerin salbst (5 164 BSB) gestellte Ahhilfeverltmge» ain^ugohen* Da ala für ihr Begehnm nur geltend macht» ihr Anspruch auf witergehenda Entschädigung sei im Kratverfabran su Unrecht abgclahnt wrd#ut .und Chines* triftigen Grund dafür a&ga&cben hat* das) si*e mit dem Ahltflf»verlangen so spHt fearvorgetrotcn 1st» billigt das Berufungaurtall die auch damit begründete Weigerung dar B-ehdrde* in olne erneut* Nachprüfung eiaauiretan* im Einklang mit der Rocht-sprechung dos Bundasgeriehtshofa (RaW 1978» 144}* Bern steht nicht entgegen» daß di® Behörde für den Fall» daß
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tor IX. Zivilsenat de» Bundesgerichtshof» hat o» 11* Oktober 1379 durch den Vorsitzenden Hichter Mai und die Richter Henkel» Fortmann, Br* lang und Gärtner
beschlossen*
Me Beschwerde der Klügerin gegen die nicht*» -sulasaung der Revision im Urteil de» iS# 21**-vllsenate dee Oberlaadesgaricht» Mönchen vom 29* September 1970 wird zuxückgewiearen#
Me außergerichtlichen Kosten de» Beschwerde-
verfahren» trägt die Klägerin*
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Ein geaeislicher. Grund für die Eulaaeung der Revision {§ £19 Abs# 7 BBS) liegt nicht vor#
Per Beklagt» weigert »ich au» zwei. selbständige» Gründen» in sine erneute Prüfung des Entschädigungsanspruch» »inzutreten. Bis Klügerin habe den Abhilfe«» trag erst nach Ablauf der ln Abaohnitt XII &r# 2 der Zweit-* wrfahrenariohtllnisn der Länder <2VR, te* 1971, 1| 1973» ?0) T?jUigvräumt»n, ^ogeeeeeefi^n Frist von 19 Monaten gestellt, tmd das das Erstverfahren abschließende Urteil «ei nicht fehlerhaft. Vm Berufungsgericht billigt &i# Verweigerung der Abhilf» wegen verspäteter Antragetel-lung* Per am 7# Januar 1973 bei dem Bayerischen Lande»-* ^ntachädigui^samt eingegangene Antrag, der Klägerin einen Eweitbescheid zu orteile»n, ist nicht vor ihr, sondern
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Zr*x*xng&®AGht geteilt worden* Pie. I^t^^ädigui^abehdr^a fordert® ihn deshalb mit Schreiben vo» 23 ♦ Januar und 18* Cktotrar 1973 auf» coin« Vollmacht oiiumreichan, und ^ics darauf hin* sie *erde dia Angelegenheit als &bge~ schlosse» betrachten» falls dies nicht hi a sum 20* T*c-aeaber 1973 ge&dhchm sei, 2ur Vertretung dar Klägerin
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vm$ 29* S^tember 1976» 4*a* die KXigwln am 2* $*purib*r 1976 Vollmacht erteilt hatte* Erst mit Eingang dXomr Vollmachten bestand für die ^tachädigungöhahdrd« Veranlassung* auf das nunmehr mit Vfirkung für die Klägerin salbst (5 164 BSB) gestellte Ahhilfeverltmge» ain^ugohen* Da ala für ihr Begehnm nur geltend macht» ihr Anspruch auf witergehenda Entschädigung sei im Kratverfabran su Unrecht abgclahnt wrd#ut .und Chines* triftigen Grund dafür a&ga&cben hat* das) si*e mit dem Ahltflf»verlangen so spHt fearvorgetrotcn 1st» billigt das Berufungaurtall die auch damit begründete Weigerung dar B-ehdrde* in olne erneut* Nachprüfung eiaauiretan* im Einklang mit der Rocht-sprechung dos Bundasgeriehtshofa (RaW 1978» 144}* Bern steht nicht entgegen» daß di® Behörde für den Fall» daß
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