Beklagten und T1© r.ehwerde&trniir per It. zi v5 des f‘und ssg«riehtehof s ■Hrk'anf, des Bsnftteprflsldent$n &M %md der Mir M*. »on der ^:iM»*nt ?.ora und "'cnksl hut unter carlo* ter it- sofortige Bm&ehvmr&m der Klägerin mmn die lM.«ht«nlanwwi* nt« 3ntecheidtmg «tea Beruflingsgeriehts beruht auf einer re-disinisehen v'drdljpwsg, die ä#p TotaaehsngeMet aitgshdrt und kein« Rechtsfrage von rrundsätsllcher Bedeutung, auch keine solche thrri^e verfahrene rechtlicher Art, mufwlrft.' rj&.Mdohtu dieser ••'«*» t a t ellun^en v®*«r*^yj Mer die Orimdaäts«* dt« nach der Recht sw*©* un? der PsstaetSfmg des $r * terser bs»in~ a-?*5=-*» ;- t Mer der k&nne* und dati es sich bet der ln MTgeimis gleichen Bewertung in seinem.
Entsch.-Sa^lung des Senats O A 7 n ^ U 0 J bundesg®ric^tshof ix %r* $46/6^ heschluss_ in der *;nt»ohädi*ttn£a«aeh« Prost älmrell^&ohtigters d&reriti und Beeehwerd«führerin. ieehteanw&it •iü ©.s^en Ifmd H <3 i n 1 a n <1 “ H s 1 * * vertreten durch di* I< and a ©amt für Wiedergutm&cmmg und verwaltete Vermöge» is £uin*t A^^pl&ts #, Beklagten und T1© r.ehwerde&trniir per It. zi v5 des f‘und ssg«riehtehof s ■Hrk'anf, des Bsnftteprflsldent$n &M %md der Mir M*. »on der ^:iM»*nt ?.ora und "'cnksl hut unter carlo* ter it- in der Mtstuig 11* "'£r* 19$ 9 bt80!'lo«*«r»i TM.e sofortige Bm&ehvmr&m der Klägerin mmn die lM.«ht«nlanwwi* der berief on t- tlftfil den 5# tlTlIswists -* t»ohM 1 tft**g*- nennt* - den Obsrlendeager! ohte enn vcr* ?. Anri! 19£ ' wird •wfrttnk*ewteeen* Tv-.s Mtrfc.hro* 1st gchUhrer- uag d4c aiiOnr^-ric* til eben Konten dec tr-->-t die Klägerin, .. . . ^ v, ^wo 4 : I \ . . > • ■ e ; -- *• * *■ • i» I? r u n d e t nt« 3ntecheidtmg «tea Beruflingsgeriehts beruht auf einer re-disinisehen v'drdljpwsg, die ä#p TotaaehsngeMet aitgshdrt und kein« Rechtsfrage von rrundsätsllcher Bedeutung, auch keine solche thrri^e verfahrene rechtlicher Art, mufwlrft.' IH* Urteil uvicht auch nicht «’on. einer Kat sc? sldmui. Je* ^umla^reriehts-^ofe ab. Tr-'<& -.«rufungfif.5-:«rtcht ha.t tr Rahaeft rein«« tAtrloh« terl 1 eher ^er^nt^ortmig«Berdels dis Mt^ehton des Vertrauen»-ursto* Vr* 1 \mä de« Arst** "*r, K*>‘*ü «laMa ^uö.^elagt, d.sU d€:T dieser ••= rst* hei dir rOM^rin, von de» verf»‘'l^Jnd«unn»bh^nh;i*ett A^enieiiea ib^erehen, keine f^Hharan? eine hr^erMd nd*r*jm£ vaT*tir*aeh«>tder* gesmndhsit-Mchrn ihirm _*?n vuulM <m. rj&.Mdohtu dieser ••'«*» t a t ellun^en v®*«r*^yj Mer die Orimdaäts«* dt« nach der Recht sw*©* un? des Thmdesrerl oh ti^hof» hei. der PsstaetSfmg des $r * terser bs»in~ 4erungs^r^dee i» MSI« d»e Besteh*«** «uehrerer g«A:mdnet tlieher •■■t^run.^n beach-ten sind, nicht s»«* £ •*m. a-?*5=-*» ;- t Mer der "":• ohv*rstSudi• ■-« Pr. Kupl in seiner ergänzenden Mril vs» h?. ■"ebru.u.r 19*>h ausdrücklich erklärt, d&£ d 1 c ^«*s»te Kr- werfc«nla4$r$fjtf; ale Über ^ angmaommmn werden k&nne* und dati es sich bet der ln MTgeimis gleichen Bewertung in seinem. Gutachten vm 4. 1966 wn sins *u»a*!~ menfvismnd® 3«urtellung handle. Ba auch Ir» übrigen keiner dev Sul m sung »gründe des § 219 lbs. 2 imn Torllegtt wu0 die sofortige Beschwerde der Kit-mrin mit der Koetenfolge ans f 9? Abe. 1 SPO, § 5?25 Abe. 1 BSö etirUckgewieeeit werden.