in der Ratechädigungssaehe Ibola S Klägerin und Beschwerdeführerin, vertreten durch das Ministerin» der Finanzen» Mainz, Kaiser-Friedrlch-StraSe 1, Beklagten und Beechwerdegegner Ein gesrUlicher MM für di* Zulassung d#r Revision teslt gnet«4«r wshrscteeinlichksit nietet auf die Verfolgung xurtdOMfllhrn, so d«Jl dt« vereutung te« § 31 Ab«. dieser Seteluß werde durch dis slngeholten S»ctever«tSndlgenguteoht«n nietet gedeckt, Eitert «1« Angriff gegen dis dm Tstrlchter vorbehsl-tsns Bemlsvttrdlgung nicht sur Zulassung dsr Revision. Oer Berufungsrichter «rar - entgegen dsr Auffassung dsr Beschwerde - nietet gabelten, dsn Sachverständigen alt» zuteilen, dsd für dl« Klägerin di« Vermutung des § 31 Abs.2 BSC streitet.
Zur EntscheidungsSammlung des Senats 2371 095 Abschrift BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 545/73 BESCHLUSS in der Ratechädigungssaehe Ibola S geboren« verwitwete Brasilien» Klägerin und Beschwerdeführerin, • Prozeßbevollmächtigterl Rechtsanwalt Justizrat gegen Land Rheinland - Pfalz» vertreten durch das Ministerin» der Finanzen» Mainz, Kaiser-Friedrlch-StraSe 1, Beklagten und Beechwerdegegner I3#r XX. £ivii##x»&t d#a i^daag^richtahois h&t aas 17« lttoru«r 1977 durch Ö4t Richter fcr« Thum. HOTiiEttX, jp^cits« iNB#Hhfts&si mid r*r» j^img^ b#sehloft&«fn S^L# Jtk= t&sflbafc*h?l2iMk»*ltilk«a^lL4ak ##1# fldfMfe#fe^M4l IMk ^k& ^ tmw ^W^i^fmT'Gm vmr ^JkMgwFmM wfVI) S&v |£ | dfrfa^ytal .Hh^iMpig» Mr s#vi#icn I» ürt#il das S* 2tvlls#fiats - Entschädigung#»*-nsti - du QbarlaildUM^^rlühta mm 23* Februar 1973 wird jsurtickgewio-aan. Da# B«»€hw©ni»varfahr«a ist gabuhran* und aMlag#ii£r#it di# »uSai^arichtli«* M &##t#n trägt di# £I%«rim 0 r II ti 4 # Ein gesrUlicher MM für di* Zulassung d#r Revision (i 219 ihs. 2 Bid) liegt nicht w* Für di# Z#it hi# su Ihrer Operattaa hat di# CUg#riii iai*..k«4< ****** •fhiltitt« Bi* siithuf h*i ihr MtfMtietSMm ^^TÜPPi^PP*PiPPIHP*B*HpPP*^a^^g PP n. PP PP^^P ^^P^^PPPP PP^PP sRv PHi^^BWP BBpPPPPP'i^^RPp ^P^P’PMpBPtPPP j^«#iAtn «tmi n*fth tfitricbtifüdisr Ubarsauxtine alt *n &ich*xs» ppipp**pbpp*pmp pUMawpp^p« ■wpp^pp'Pkp w p^. w^p-.tp ■*i^prppBPppiPBp ^ppipp» Pippp'PPi^ÄP.PiiiBi^» pbppip pp piw* ^wwwiv*^ teslt gnet«4«r wshrscteeinlichksit nietet auf die Verfolgung xurtdOMfllhrn, so d«Jl dt« vereutung te« § 31 Ab«. 2 BBC widerlegt ist« Eis Rttge der Beseteeerde. dieser Seteluß werde durch dis slngeholten S»ctever«tSndlgenguteoht«n nietet gedeckt, Eitert «1« Angriff gegen dis dm Tstrlchter vorbehsl-tsns Bemlsvttrdlgung nicht sur Zulassung dsr Revision. Oer Berufungsrichter «rar - entgegen dsr Auffassung dsr Beschwerde - nietet gabelten, dsn Sachverständigen alt» zuteilen, dsd für dl« Klägerin di« Vermutung des § 31 Abs.2 BSC streitet. Oabei hsndelt es siete tw eins dsr richterli- &h*m Baurteilwg mMiOLImhm» fKHf* ***** * S*r Sstrittttr fragte 41« s«^v«r»t4o41g^ I» H#w*lst*~ •emus Ü» 1?* itra (m* oa), 41# smxt» aseh b*et4tei%te& x^ite* auf die ns. Verfolgung i«i^i oter ol «it «Amt **a«h ter sasdi&liiXseliefl irfterung ter Ctewiaiaelt gAeAsMmmi»^ mb* faotomm Wahrscteialleh» fc*lt tint ter Leite» ausgesehlos« »•» Mas# Fz^atallwir 1st aicbt mi tea**st««*teu ©r* tlssss