BV-BXa *u ent-schtdigesdsn vtrluliflUllia INi^h»| ihrer Arbeitekr&ft verdrängt worden let* lime solche Würdigung der kebene-und Arbelteverhiltnlsse einer ln ßesohlft ihres WMmmxmm» tätig«» Verfolgten 1st Sache des Tstrlehters» Sie 1st sieht deshalb rechtlich fehlerhaft, weil auch den Melnaireeht der Eligsrl», das nmch Art. 14 WMM für dis rechtlichen ilr* kusgen der Sk« nmigebend ist» eins $ 1556 af BOB entsprechende fflieht sur »tt«rhelt nicht bestund. Ms Auffassung der Beschwerde* beim fehlen einer solchen äechtepf lieht nur Mitarbeit «Ucee mgmwmmn werden» dal die Bhefr&u ln de-* sohift Ihres Mannes un des Erwerbes wlllsn arbeitete, wider-erricht der bebeaserf ahruag» «Indestens, soweit es sied n» dis Mitarbeit der Ehefrau ln Miaselhaiadelsgssehhftea oder ln Ban&werksbetrieben kielnsren bie nitUere» »»fang handelt. Me Bretgung der Beschwerde, daö eins gleletsa&Bige Anwendung des iutechiidlgungarechta gebiete, die ln CeachSft Ihres Meant* nitarbeitend# Ehefrau entscMdigungsreohtllsh nicht seders su stellsn al« sine Ehefrau, dis sue Verfol-gungsgrtoden Ihr* Tätigkeit bei einen frenden Arbeitgeber auf geben unite» übereilt, dai bei deechftftea dieses Aus** nsiss die «asatgel tllehe Mitarbeit der Ehefrau de* durchschnittliche Mmkmmm des desshlftsiahabcre In allgemeinen so steigen» dai regelaSilg die Entschädigung dss Ehemanns* fir den ihn ««gefügte» Berufeechdca günstiger auefäilt* Am dit«#& Gründen mm§ <ti# sofortige Besehwerde der El&geria mit der lestsafoli* mm« i Abs* i Bis, f 9?
Entsch.Sammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF II ift.iHt/Al BESCHLUSS in dar BataaMIdicwcaaaelia dar Frau Sala S p Ara.» * («k. L.I., I.T. USA« KlS«arla «ad SaaetavardafOferarln« - ProsaSbavolIttdatatigdat Raohtaanwält> Sv. 6a* &a&6 ini 1 a » fiftnlia iurafe iw §#ft*t®r für Iimtüi» Berlin 31» Fafcrfealli*** flat* 2« laklagtaxt aa4 Baaafevcriagagaar I I m m m m # « a 4 «9 3* * m u I Hi« »oftrlli« B###ta#jri# 4«# EXäg**ifi g«g#m 44# Jiiofet£«lft#»tttt£ 4#r Itviskfi 4m 4## Urtoii 4## IT. Ilftl##ft*t« 4## &*m«*£#riefet* 4# B#*&4ft *** 17. ttm 1947 *4*4 *iirtt6k&*wi*«#&» gung ffvlmi&i dsi die Eligerin sieht aus einer a*eh ft 65» 44« I?» M IM la Verbindung »it I 2 der 5. BV-BXa *u ent-schtdigesdsn vtrluliflUllia INi^h»| ihrer Arbeitekr&ft verdrängt worden let* lime solche Würdigung der kebene-und Arbelteverhiltnlsse einer ln ßesohlft ihres WMmmxmm» tätig«» Verfolgten 1st Sache des Tstrlehters» Sie 1st sieht deshalb rechtlich fehlerhaft, weil auch den Melnaireeht der Eligsrl», das nmch Art. 14 WMM für dis rechtlichen ilr* kusgen der Sk« nmigebend ist» eins $ 1556 af BOB entsprechende fflieht sur »tt«rhelt nicht bestund. Ms Auffassung der Beschwerde* beim fehlen einer solchen äechtepf lieht nur Mitarbeit «Ucee mgmwmmn werden» dal die Bhefr&u ln de-* sohift Ihres Mannes un des Erwerbes wlllsn arbeitete, wider-erricht der bebeaserf ahruag» «Indestens, soweit es sied n» dis Mitarbeit der Ehefrau ln Miaselhaiadelsgssehhftea oder ln Ban&werksbetrieben kielnsren bie nitUere» »»fang handelt. Me Bretgung der Beschwerde, daö eins gleletsa&Bige Anwendung des iutechiidlgungarechta gebiete, die ln CeachSft Ihres Meant* nitarbeitend# Ehefrau entscMdigungsreohtllsh nicht seders su stellsn al« sine Ehefrau, dis sue Verfol-gungsgrtoden Ihr* Tätigkeit bei einen frenden Arbeitgeber auf geben unite» übereilt, dai bei deechftftea dieses Aus** nsiss die «asatgel tllehe Mitarbeit der Ehefrau de* durchschnittliche Mmkmmm des desshlftsiahabcre In allgemeinen so steigen» dai regelaSilg die Entschädigung dss Ehemanns* fir den ihn ««gefügte» Berufeechdca günstiger auefäilt* iss Brtell des Bsrufungsgericlite entspricht der dechtsfrechting des Bundesgerichtehofs» insbesondere der Hat IfiS» 24V kr. ft abgedrucktea Entscheidung* Bei «ulas-sung der ievlalm hätte der Bimdssgerlchtshcf keine Äsehts-frsgen von grundedtsllcher Bedeutung au entscheiden« Am dit«#& Gründen mm§ <ti# sofortige Besehwerde der El&geria mit der lestsafoli* mm« i Abs* i Bis, f 9? Abs* t %f0 werden. Mal Maaü