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BGH

Gericht: BGH

lagenfreif die aaflwgariohtllahan Keetan trägt der Kläger, fl X !,„&.& f Dar Jüdiaehe Klager «Miste nach der Eingliederung der aordbukowina in die Sowjetunion Ende Juni 194t> seinen Beruf Hg eellst&miger Rechtsanwalt is CRBHB eufgeben. Ben Berufaechadeneenspruch des Klägers verneint .lews Berufungsgericht, weil er nicht von berufaaehädigewieti MeOnahaen deutscher Stellen (§ £ ö*G) in IS0HHP betroffen worden Mi. i'leae Siltaeheldurjg weicht nicht von der Rechtsprechung des i'iundeageri ehtahofs ab und wirft auch keine ungekUrte Rechtsfrage von gruadohtKliehor Bedeut»*«® auf.liehen verdrängt worden ist. JuU 1941, spätestea® 4edoet» Kitte August 1941 dis 2ivilv«rwaltuag in der ^räbuteowioa ubernaaMn batte, vie Überlassung dieses webiets an Husikilen eur eigenen Verwaltung begründet keine Uad'tung dee Jajtsciii^yungs-pHiehtigen für UareiditamanaliBen des ruatoiuciien Staates, wenn dieser von Dsutsehen Heieh tsts^toeig w (bgk R*b 1974, 74* 1975, 265 iir, 4), rach seiner Oberseugwig hat der nmänieehe Pteat nach der Srofeerung Oer Nordfcul«mfina, die vorgenannten eine Berufstätigkeit des KlHgera unterbindenden Anordnungen in eigener Zuständigkeit und ventttwertung getroffen. im mm£mgsgartokt «eint dawen m»i oaf* dar rwaäaiaoi» istaat im »einen «aanatwen, di« dam Kläger to seinen bantf« Xiä&em torfettNMen eetiMigtm* von der nationaleoaialiatiachen deutschen ftagtortrag waBUM worden tot.

£Staat®Kläger<

Volltext der Entscheidung

E*tsche?d.-$ammlg, d. Senafs
2376 027 ' '
BUNDESGERICHTSHOF
B E S C H L U S .8
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lagenfreif die aaflwgariohtllahan Keetan trägt der Kläger,
 fl X !,„&.& f
Dar Jüdiaehe Klager «Miste nach der Eingliederung der aordbukowina in die Sowjetunion Ende Juni 194t> seinen Beruf Hg eellst&miger Rechtsanwalt is CRBHB eufgeben. Kr war das» in der Rechtsabteilun& eines ataatlioben Untemeiroms b&sohMtlgt. Kaoh den Einaarach der deutsch« und ruaiänisoben ’■Truppen in Juli 19*1 mißt, er Jede berufliche Tätigkeit ein« stellen.
Ben Berufaechadeneenspruch des Klägers verneint .lews Berufungsgericht, weil er nicht von berufaaehädigewieti MeOnahaen deutscher Stellen (§ £ ö*G) in IS0HHP betroffen worden Mi.
i'leae Siltaeheldurjg weicht nicht von der Rechtsprechung
 des i'iundeageri ehtahofs ab und wirft auch keine ungekUrte Rechtsfrage von gruadohtKliehor Bedeut»*«® auf.
liehen	verdrängt	worden ist. «iese MafhMstasn
 sind vom vmänimbm Staat getroffen worden, nacbdae ex* m U. JuU 1941, spätestea® 4edoet» Kitte August 1941 dis 2ivilv«rwaltuag in der ^räbuteowioa ubernaaMn batte, vie Überlassung dieses webiets an Husikilen eur eigenen Verwaltung begründet keine Uad'tung dee Jajtsciii^yungs-pHiehtigen für UareiditamanaliBen des ruatoiuciien Staates, wenn dieser von Dsutsehen Heieh tsts^toeig w (bgk R*b 1974, 74* 1975, 265 iir, 4),
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Biese Vorauaaetsami: begeht da® BertaJüngagericht aus Endigungen, die den Tatriehter Vorbehalt» sine. rach seiner Oberseugwig hat der nmänieehe Pteat nach der Srofeerung Oer Nordfcul«mfina, die vorgenannten eine Berufstätigkeit des KlHgera unterbindenden Anordnungen in eigener Zuständigkeit und ventttwertung getroffen. Die Aagrüfe der Beschwerde gegen diese Würdigung, die auch die vom Kläger bezeicSmeten E*fcenntnia<p»llea berücksichtigt, teänaan die Zulassung der tievision nicht reoht«
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im mm£mgsgartokt «eint dawen m»i oaf* dar rwaäaiaoi» istaat im »einen «aanatwen, di« dam Kläger to seinen bantf« Xiä&em torfettNMen eetiMigtm* von der nationaleoaialiatiachen deutschen ftagtortrag waBUM worden tot. üwau keen ein Anapweh auf totaohttdigung für Bextiftsaobaden jedoch »lobt bergeXeitet werden (etSatUge R««ht»prechunc, vgl. B0*i &wM 1976, 9).
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