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BGH

Gericht: BGH

T&® zmdtomrü* der Klägerin gegen die flieht«* ztämmag to Envision im Urteil dee 1?» £4~ viisenate dm &b&rZmämg0#ie&'$& Btoehen ve» Fin g&se&siichsr Grund für die Zulassung der Revision <5 2.19 Abs* 2 BFG) liegt nicht vor* der Darstellung des Tatbestands ^hmsehan, stellt sich nicht* Der Tatbestand des Derufungsurtells mtihMXt eine gedrillte Darstellung des Sach-' und Streitstands (5 345 Abs* 2 Bats 1 2P0)# fr gibt die Pro^eSgeschlohte, das Verfahren des• ersten• Rechtasu&s und die in der Berufungsinstanz gestellten Antrags wieder und nJUant ergäxuend auf das angefoohtene Urteil, die in der Bemfbngsinstans gewechseltes SchriftaMtte und das Protokoll über die kindliche V&rhmölung Bezug 15 543 Abs* 2 Bst* 2 2P0), AorähaltspuxUcte dafür, d&d durch die Besugnshee' 01# Beurteilung do» ^arteivorbringens weaantlioh erschwert werde, geigt die Beschwerde nicht auf* Sie sind auch nicht ersichtlich* -as Ur to II beruht der dm 'Tatrichtar vfcl i&g^n-den Mlrdl^uag drstlieh&a Ba&sada nad Cutacht&n* Pawn U*rv£m&$wt<&t bat sich nicht davon ssu übar&$ug*ii ve:r~ gösht*.

£dm$®t>$grün4s*nKlägerinDarstellung<

Volltext der Entscheidung

2414 029

BUNDESGERICHTSHOF
3 E SCHLUSS

Klägerin und Beschw&j^efUhrdrin, Hochts&nw&Xt
 gegen
Freistaat Bayern«
vertreten durch die BaslrHsflnanmdlrektlon Wnchm9 ÄlexendrastraBe 3« München 22,.
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 Hor IK*	Sm&mgtätihtsüMta	hat	am
11* Oktober 197S durch dm Vorsitsenden Iliohter Hal und 41$ nichts* u&iksl* ^ortMna, Hr* hm$ und OMriner
 beschlossen*
T&® zmdtomrü* der Klägerin gegen die flieht«* ztämmag to Envision im Urteil dee 1?» £4~ viisenate dm &b&rZmämg0#ie&'$& Btoehen ve»
. 27* s^t~mber 1977 wird ^uiH^kg#wi#eea*
Pi® sij&ergerlebtlleben Kosten dee 2&scfcwerde-
verfahren# trägt. aie Kl&gerin»
o r n n d $
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Fin g&se&siichsr Grund für die Zulassung der Revision <5 2.19 Abs* 2 BFG) liegt nicht vor*
Die frage, ob im ^nta<^ädigungörecht0ötr©lt da» Berufungsgericht gehindert ist, in ontanreohender Anwendung (§ 209 Abs* 1 BEO) des § 542 Abs* 1 ZPO von. der Darstellung des Tatbestands ^hmsehan, stellt sich nicht* Der Tatbestand des Derufungsurtells mtihMXt eine gedrillte Darstellung des Sach-' und Streitstands (5 345 Abs* 2 Bats 1 2P0)# fr gibt die Pro^eSgeschlohte, das Verfahren des• ersten• Rechtasu&s und die in der Berufungsinstanz gestellten Antrags wieder und nJUant ergäxuend auf das angefoohtene Urteil, die in der Bemfbngsinstans gewechseltes SchriftaMtte und das Protokoll über die kindliche V&rhmölung Bezug 15 543 Abs* 2 Bst* 2 2P0), AorähaltspuxUcte dafür, d&d durch die Besugnshee' 01# Beurteilung do» ^arteivorbringens weaantlioh erschwert werde, geigt die Beschwerde nicht auf* Sie sind auch nicht ersichtlich*
-as Ur to II beruht der dm 'Tatrichtar vfcl i&g^n-den Mlrdl^uag drstlieh&a Ba&sada nad Cutacht&n* Pawn U*rv£m&$wt<&t bat sich nicht davon ssu übar&$ug*ii ve:r~ gösht*. &».a tücli di# dar Bamassing dar	migrund#
logt* v^rfoliiungsbadingta ftladtxung dar I'rwarbaiähigkait wa^emtlioh gs$»d*rt tat* und vamaint mit <tt*3*r BagrU»-dung ohm Rcchtalrrturn dan .Anspruch au* Kmx£&^mrtmn$ dw Rant*« ££.& Axi$r&££a gsg&a die 2#wai#vürdigu»g und 4m Verehr** <3öM *u« 1967* 261 s*# 33 j 431) k&mm die • ^ui&smmg dar gevisiaa ateht t>$grün4s*n
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