Zivilsenat des Bundesgerichtshofs bat am 15. November 1975 durch den Vorsitzenden Rlehter Mai und die Rlehter WHstenberg, Zorn» Henkel und Portmann Die Beschwerde des Klägers gegen die Nicht* sulassung der Revision im Urteil des 8. Das Beschwerdeverfahren ist gebdhrei-H und au&l&gen* frais die außergerichtlichen losten trägt der Kläger. a ru nde Das Berufungsgericht spricht Heilverfahren su für **Stdrungen der Fersbnlichkeitsentwicklung bei einem jugendlichen Verfolgten mit leichten Erscheinungen im Sinne der Spannung und Angst*, Ke bemiöt die dadurch hervorgerufene Beeinträchtigung der Erwerbafähigkeit auf weniger als 25 v«if* und verneint daher den Anspruch auf Rente und Kapitalentsch&digung. Der dagegen gerichtete Angriff der Beschwerde fuhrt nicht sur Zulassung der Revision, tos Berufung«urteil beruht auf einer fatsachenwUrdiguag f die keine Rechtsfrage von gnmdsMtslidier Bedeutung aufwirft.
2501 051'
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
in ter Entsoh£digung«»ach«
f
und B#8chw*rd*ftihr«r #
Rechtsanwalt Dr.
»
«**•»
Land Rh»inl«nti-Pf*l*,
wrtratm dur*b da» mniatwriuv ter FimtUEvn, Main*, Kftia*r-Frl»drioh.Str«B« 1,
Beklagten und Baachwartegagner
ümr ix. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs bat am 15. November 1975 durch den Vorsitzenden Rlehter Mai und die Rlehter WHstenberg, Zorn» Henkel und Portmann
Die Beschwerde des Klägers gegen die Nicht* sulassung der Revision im Urteil des 8. Zivil* senate * Bntsehädigungssen&ts * des Oberlandes* gerichts Koblens vom 20* Februar 1070 wird amrück-gewiesen.
Das Beschwerdeverfahren ist gebdhrei-H und au&l&gen* frais die außergerichtlichen losten trägt der Kläger.
a ru nde
Das Berufungsgericht spricht Heilverfahren su für **Stdrungen der Fersbnlichkeitsentwicklung bei einem jugendlichen Verfolgten mit leichten Erscheinungen im Sinne der Spannung und Angst*, Ke bemiöt die dadurch hervorgerufene Beeinträchtigung der Erwerbafähigkeit auf weniger als 25 v«if* und verneint daher den Anspruch auf Rente und Kapitalentsch&digung.
Der dagegen gerichtete Angriff der Beschwerde fuhrt nicht sur Zulassung der Revision, tos Berufung«urteil beruht auf einer fatsachenwUrdiguag f die keine Rechtsfrage von gnmdsMtslidier Bedeutung aufwirft. Ob der fbtriehter beim forilegen einander widersprechender Outaohten einem der Sachverständigen folgt oder eine weitere Begutachtung
rm
•(3* *>m «££ •*** VK
#*** im) *ym$ *«p mrnmrnfnz Jtm %mw nt»i«^
*tüp *u^m np im$m $e*»4*A m® ®XW
*«»11» umpmm * •<***! mmmmm$ a@a#r*,?#n. 0*tw
mm %%&ju *äi pan *m **p %m%mmnn
uap u? umq&iu\» «*««tTP&I*!»*«*%«** #fp
4#^0'|4«iteyTU#t 4»P -np fgfJWp «2»f» UÜA
*tm® ?u ) mß^u^^mxnpm »p *{^ •**» e^i
V,06-j, ;ki«H UfWi.) «ä ^öfs* v|0tisi.‘^nun4Se%i|ö#J: «HKt«p $«t pin
qi* f#P u»p«ff%»«n «»p «oa 'iitiin