Kläger und B#»#iMr<l#führ«r9 tt* Pr, Der XX« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an Der Kläger hat Angaben Uber sein Verfolgungsoohiok-aal und dadurch hervergerufone Leiden au soineo in April 1962 gestellten eatsohädigungsentrag «rat in März 1973 ge« sMht, Sr hat also die tubetantiierungsfriat des § 190 a BBG versäust. Sa kennt daher nicht darauf an, ob die Behörde durch ihr Verhalten zur Veraäuauag der Frist beigetragen hat, oder ob - vie der Kläger behauptet - einzelne Behörden sieh in rechtswidriger Weise Ober diese eindeutige Rechtslage hinweggesetzt haben sollten. Auch der Hinweis des Kläger« Hechtefolg#, die der ständigen Rechtsprechung das Bundesgerichtshofs entspricht (vgl* BOK RzV 1975* 164), ergibt sieh eindeutig aus den Gesetz.
P 2370 064
Entsche:d.-Samm!g. ä. Senats
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
Santo# Antoni,o A 0^ F1&0«
~ * ros©ßbevoXlBi.cMlft®s
m Fronkir^ i wh .
Kläger und B#»#iMr<l#führ«r9 tt* Pr,
l»l«8
Laa# Herdf it«i» * » e i t f a 1 • n ,
virtntw durch 44# Umd##r*ni^b#hör4e# Dü###ldorff T«m#n*tre£e 26*
Baltl>#® und B##ebwa*^g#g»#r
Der XX« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an
18« Januar 1977 durah die Richter Br. Shu»*, Zorn» Henkel, FuaUs und Br. hang
beaehloseem
Sie Boaohworda des Kläger* gegen die «iebb-
xuüLsssyüEig to liovittloa to Urteil <tea 13#
mm 12» Augu«t 1f?§ wtrö
Da* P4I«f>hwAia.4awa»* fakw*» ilt tüitl
IrvMP m**mPmnß&m WW> v PN# <Ph^wPNfr #»1W w
41» Kmtmn
trügt d*r
C r U a a e
Ein g###t*li©ii»r Gru&a fär 41# (I 219 Ahe« 2 ISS) liegt nicht vor.
Der Kläger hat Angaben Uber sein Verfolgungsoohiok-aal und dadurch hervergerufone Leiden au soineo in April 1962 gestellten eatsohädigungsentrag «rat in März 1973 ge« sMht, Sr hat also die tubetantiierungsfriat des § 190 a BBG versäust. Deehalb iat aal» Anspruch arlesehen, Diso* fieohta-folge tritt kraft Gesetzes ohne Rücksicht auf den Grund der l'rirtverathssung ein. Sa kennt daher nicht darauf an, ob die Behörde durch ihr Verhalten zur Veraäuauag der Frist beigetragen hat, oder ob - vie der Kläger behauptet - einzelne Behörden sieh in rechtswidriger Weise Ober diese eindeutige Rechtslage hinweggesetzt haben sollten. Auch der Hinweis des Kläger«
auf di# Rechtsprechung des Senat« zur sog, "KiJlner Prssia»
{vgl, BGH R*W 1965* 524? 1968, 351) geht fohl. fort ging m dorm, ob di# nachträgliche Begründung um Wiedereinsetzung»* gaeuaho an«* «1# in angesessener Frist erfolgt angesehen werden kennt«, wenn dis BshSrd* dl# verspätst« Einreichung veranlaßt hatte, Hier handelt «s sieb in eia« gesetzliche Aus-sehluSfrist, die oha« Rücksicht stuf VersoituIdea «iagrsift und Hiebt 4L« Mdglicbkslt der Wiedereinsetzung gibt. Ftir Er» acMenscrwäguagea dsr Behörde ist danach kein Rain. Mas«
Hechtefolg#, die der ständigen Rechtsprechung das Bundesgerichtshofs entspricht (vgl* BOK RzV 1975* 164), ergibt sieh eindeutig aus den Gesetz. Einer Revietonecntscheiäung bedarf •s oant nioht.
DT. UiUBBB
Qr. Leng