öäachloseeru Die Beschwerde der Klägerin gegen die .Uehtrulasaung der Kewi«io» 1% Urteil de« 1f« Eivlleenats des öberXandcege-rieht« München v« 17« öesember 1949 wird auraekgewie»#»* 151® Xllferin bamiragie i& Juni 1959 ^fctsehädigung nach den IS»£0| ln dien« Antrag ist der Anspruch wegen Schaden« an Freiheit unteretrieben• Di« Klägerin reichte nur dae Fora* fclett für ITwiheltsseheden ein und machte auch nur hierzu An» gehen* Hoch 1950 wurde Ihr eine Haftenxschidifung von 8*400 DM gewährt. Di&se Entscheidung focht die .Klägerin nicht an« Xm Bezenber tfS3 meldet# sie Ansprüche wegen Schedens an Körper oder üeeumdhelt an« Den Antrag leimte wie «chm die Be« hör&e auch das Berufungsgericht ela unzulässig «b* Seine Knt» echeidunc steht im Einklang mit der Rectateorecinmg de« Bundes» garichtshots. Dl» erstaaliga Anmeldung das Gesun&iBit&sehadenaanftpruc&is lie Btmbef 1965 wr nicht gemäß § 18fa Abs. 1 BEO zulässig, vail nseh unanfechtbarer Regelung des fraIhal tsactedens vor üm 1» Oktober 1953 bei Inkrafttreten da a BEG kola naofc Lost» dearaaht erhobener Anspruch mehr anhängig war (§ 231 Ah»# 2f § IJM* Aha. 1 BäQ| BOH tied 1966» 3&9 Ur. 28; 1972, 72 Ur. 28).
tntscneia.-icmrruo. u. oeuu»» BUNDESGERICHTSHOF n ZB «1/70 BESCHLUSS in der Ent* cbMigungasaehe Genla m, Klägerin und Beaohwerdeftlhrerin9 - Pra«#db#vollittächtigt«rt Rechtsettwalt gegen Frelataet Bayern, vertraten durch die Beßlrkerin&nzdirektion München, München 22, ÄlcxendraatraSe 3, Beklagten und Beaebwrdegegner Der IX* Zivilsenat dee IhimieagerichtshQXs hst am 10« Januar 1974 durch den Vorsitzenden £<iehter Mi und die dichter Wüstenberg, Zorn» Fuchs und ör* Xhuw» öäachloseeru Die Beschwerde der Klägerin gegen die .Uehtrulasaung der Kewi«io» 1% Urteil de« 1f« Eivlleenats des öberXandcege-rieht« München v« 17« öesember 1949 wird auraekgewie»#»* See Beeeliyerdeyerfahren let gebtfhren* ? und ? die emSergerlehtli« chen Koste» trügt die Klägerin« .** CrU n&» Ein Zul&ssungsgrund de« § Di9 Dt*. D BB'G lie*rt nicht vor* 151® Xllferin bamiragie i& Juni 1959 ^fctsehädigung nach den IS»£0| ln dien« Antrag ist der Anspruch wegen Schaden« an Freiheit unteretrieben• Di« Klägerin reichte nur dae Fora* fclett für ITwiheltsseheden ein und machte auch nur hierzu An» gehen* Hoch 1950 wurde Ihr eine Haftenxschidifung von 8*400 DM gewährt. Di&se Entscheidung focht die .Klägerin nicht an« Xm Bezenber tfS3 meldet# sie Ansprüche wegen Schedens an Körper oder üeeumdhelt an« Den Antrag leimte wie «chm die Be« hör&e auch das Berufungsgericht ela unzulässig «b* Seine Knt» echeidunc steht im Einklang mit der Rectateorecinmg de« Bundes» garichtshots. * 3 •* Da.# lagt <!*m Antrag Vo» ftml 1950 dahin au«, des di« Klägerin nur Schäden an Fralhait imgmml-dat hah#. Mesa Aus1«g»n& lit nicht au hasartradant ale a*v fordert keine t ntsehoicimig da* KavlsXonsgarloht* aur Klärung alnar frunda^talichen 'Hechtsfrag«. Dl» erstaaliga Anmeldung das Gesun&iBit&sehadenaanftpruc&is lie Btmbef 1965 wr nicht gemäß § 18fa Abs. 1 BEO zulässig, vail nseh unanfechtbarer Regelung des fraIhal tsactedens vor üm 1» Oktober 1953 bei Inkrafttreten da a BEG kola naofc Lost» dearaaht erhobener Anspruch mehr anhängig war (§ 231 Ah»# 2f § IJM* Aha. 1 BäQ| BOH tied 1966» 3&9 Ur. 28; 1972, 72 Ur. 28). ’lurch die Bearbeitung das Antrags vom De*eaber 1965 liat die tfehftrde keine W 1 ado re 1. ns e tsttng nach § 189 Aha# 3 Bat» 2 DEO erteilt (mil HmM 1970, 314} t achon vail 4ia &lh§eria keim *!#• dorainsetsung beantragt hat, 1st si# ihr su Hecht nicht gewährt vorden. fucha