BGH · IX ZB 531/70
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
öäachloseeru Die Beschwerde der Klägerin gegen die .Uehtrulasaung der Kewi«io» 1% Urteil de« 1f« Eivlleenats des öberXandcege-rieht« München v« 17« öesember 1949 wird auraekgewie»#»* 151® Xllferin bamiragie i& Juni 1959 ^fctsehädigung nach den IS»£0| ln dien« Antrag ist der Anspruch wegen Schaden« an Freiheit unteretrieben• Di« Klägerin reichte nur dae Fora* fclett für ITwiheltsseheden ein und machte auch nur hierzu An» gehen* Hoch 1950 wurde Ihr eine Haftenxschidifung von 8*400 DM gewährt. Di&se Entscheidung focht die .Klägerin nicht an« Xm Bezenber tfS3 meldet# sie Ansprüche wegen Schedens an Körper oder üeeumdhelt an« Den Antrag leimte wie «chm die Be« hör&e auch das Berufungsgericht ela unzulässig «b* Seine Knt» echeidunc steht im Einklang mit der Rectateorecinmg de« Bundes» garichtshots. Dl» erstaaliga Anmeldung das Gesun&iBit&sehadenaanftpruc&is lie Btmbef 1965 wr nicht gemäß § 18fa Abs. 1 BEO zulässig, vail nseh unanfechtbarer Regelung des fraIhal tsactedens vor üm 1» Oktober 1953 bei Inkrafttreten da a BEG kola naofc Lost» dearaaht erhobener Anspruch mehr anhängig war (§ 231 Ah»# 2f § IJM* Aha. 1 BäQ| BOH tied 1966» 3&9 Ur. 28; 1972, 72 Ur. 28).