StreSei Beklagten und Beeohwerdegegner Dsr XX* ZVrilamaxt ds* Buadssgsrisbtahoi» hat am 2t. Oh&ft vöä dif HochAsttiNitiiÄEut dM welchen, hat das Xaanergerteeht entschied«:, «lad dis Vergleiche vsa 1963 und 1967 wirU»*» sind tgad der Beklagt* schon deshalb nach Treu «ad Glauben aa ihnen feethelten darf, weil eia beiderseitiger Rechts Irrtum (rgl. BOH RzV 1975» 151) nicht fest-zustellea sei und im übrigen höhere als dis sugebllltgten leistuagea des» Kläger ja» tatsächlichen Srväguagea nicht je»-stünden.
Entscheid.-Sämmlg. d. Senafs BUNDESGERICHTSHOF ix za 329/78 BAa,g.JBA„y 9 9 ln dsr I Paul 1} England» - ProseOhevoilaStohtigter» Kläger und Beschwerdeführer, Rechtsanwalt gegen Land 3«rUa( vertreten durch den Senator fUr Innere», StreSei Beklagten und Beeohwerdegegner Dsr XX* ZVrilamaxt ds* Buadssgsrisbtahoi» hat am 2t. Ja» au«r 1980 duroh den Vorsitzenden iUchtar ftai und dl* aicfcter Henkel, Fuchs, Pertsena und Gärtner beechloattoa* Qis Beschwerde dee Kläger* gegen dis Michtxulsssims cl»r (brieten im Urteil dss 19« Zirileeaet* des Kam or ■ gerietet* voa 3, Juli 1978 wird aurHnligarteaen. Das Baaehwerdeverfahren 1st sabUhrer»» tad nwlagaafirel* dis eudergsrietetlicteea Kosten tragt dar Kläger* „a sAa.ft,*» Oh&ft vöä dif HochAsttiNitiiÄEut dM welchen, hat das Xaanergerteeht entschied«:, «lad dis Vergleiche vsa 1963 und 1967 wirU»*» sind tgad der Beklagt* schon deshalb nach Treu «ad Glauben aa ihnen feethelten darf, weil eia beiderseitiger Rechts Irrtum (rgl. BOH RzV 1975» 151) nicht fest-zustellea sei und im übrigen höhere als dis sugebllltgten leistuagea des» Kläger ja» tatsächlichen Srväguagea nicht je»-stünden. Hai Fucb*