Behlegten und Beeoheerdegegner to Der Ir, üiviiee*mt de* Bunde«geriofr tabo jf% h«t unter Mitwirkung dies Senateprt^identen Mal und dar Bundeerlebter von das' FUhlen, 2em, Henkel imd Fertaetvn in dar £ilteu&£ vest 24. 0it Baschwerda dar kl&gerln gegen die Nicht-ttileesung der Revision is* Urteil des 1*, 21-vileenats des demerger 1 cht* in Berlin vosa 1$, A|rril 1969 wird aurtiekgewieeen* Die Klägerin hat durch uneniachtbaren besch*id vom 24. Beifeiligt wer ein Schreiben der Klägerin vats 1* November 196bt ln den unter anderem euagefUhrt irt, ihr habe «»lue dent sell# Kechisanw&itin bei ein.«® Januar 19§7 reichte der Bevollmächtigt« ein Nieder ein tetzung sge such ein alt der Begründung , die Klägerin hebe von der Änderung des ^ 11t HEG erst «side CMtoter erfahren und sei infolge längerer .r&nkheit nicht ia Stande* gewesen, dis as 30, .September 1966 ableu~ Send# Frist einauhalten. -ü&E Berufungsgericht hat zuvor die r&tachädi* gungsbettürde und das Landgericht die beantragte Wiedereinsetzung ln dis versäumte Antrag sfr ist (Art. Ill hr. rufungsrichter das Hchreiben vom 7, November 1966 nicht sie still schve 1 «?er»d gestellten w‘i ederelnse t z\sng&antrag
Ab sehr! 1t zur Ant s che idung s sammiung o.es oenats
03
BUOHSGERICHTSHOF
ik.m.mikj
Beschluss
Ir* der l&tscM&i^ungeaecsha
Hildegard B
Schottland,
hl&gerir und {feechwerdetlihrerlni
- Proae&bevoliiröchtigtars hechtsartwalt
gegen
L&n& B n r 1 1 n »
vertreten durch den Senator für Innere«f
Pieta •,
Behlegten und Beeoheerdegegner
to
Der Ir, üiviiee*mt de* Bunde«geriofr tabo jf% h«t unter Mitwirkung dies Senateprt^identen Mal und dar Bundeerlebter von das' FUhlen, 2em, Henkel imd Fertaetvn
in dar £ilteu&£ vest 24. Mal 1972 beschlossent
0it Baschwerda dar kl&gerln gegen die Nicht-ttileesung der Revision is* Urteil des 1*, 21-vileenats des demerger 1 cht* in Berlin vosa 1$, A|rril 1969 wird aurtiekgewieeen*
Bee Beeehwerd^veriuur«*i lat gebühren- und &u&-Xageafrel; die außergerichtlichen Rosten trägt die Klägerin»
q r U n d e
01 e Prüfung dee .Beruf\mgsurteil» bet Keinen geeot*-liehen Orund xür dir Zulassung der Revision (i IMB fbß. D ßiüO) ergehen*
Die Klägerin hat durch uneniachtbaren besch*id vom 24. Oktober 1957 5«WO AK bnteefeädigimg für £eh*den in der Ausbildung erhalten. Am November 1966 beantragte ftee&tMMWBlt ela ihr Bevolleichtlgter, die
^tschltdiguag gem§£ f 116 SW um weitere 5*000 BM *u er-h§he&. Beifeiligt wer ein Schreiben der Klägerin vats 1* November 196bt ln den unter anderem euagefUhrt irt, ihr
habe «»lue dent sell# Kechisanw&itin bei ein.«® gusa&ssen-troffen in dieser Koch« erzähltt Leuten in ihrer Situation stehe noch eino weiter» SntacMdigung v<m 9*000 ijm au; wenn des wehr sei, wäre sie dankbar , wenn er - Hecht sen*» •wait Sails - die ton mtmn .Anspruch stellen und behandeln werde« Am 17. Januar 19§7 reichte der Bevollmächtigt« ein Nieder ein tetzung sge such ein alt der Begründung , die Klägerin hebe von der Änderung des ^ 11t HEG erst «side CMtoter erfahren und sei infolge längerer .r&nkheit
nicht ia Stande* gewesen, dis as 30, .September 1966 ableu~ Send# Frist einauhalten.
-ü&E Berufungsgericht hat zuvor die r&tachädi* gungsbettürde und das Landgericht die beantragte Wiedereinsetzung ln dis versäumte Antrag sfr ist (Art. Ill hr. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1X1 Hr. i Abs. i i&ts? 1 B&G*rcfclu8G) verweigert, weil die Klägerin mit mr tteuoruneldung a» r, November 1966 weder ausdrücklich noch stillsoftweigend zugleich einen Antrag aut Nieder*
€: x n s# v l*^.fe ö-ta k t * 44? be, und de# rx.7 verspätet und tiudorä&n nicht rufi z\* den Akte« gelangt sei.
Oesuch voa 1t. Januar
in der «x~forderiiohex:
Dies# mtscheidung ist aus Kechtsgründen nicht zu beanstanden, eia entspricht den vo& Bundesgerichtshof in. ständiger frechtsprechung entwickelten Grundsätzen
Ooh 19D4, 272 hr. 56; 196?, 73 tfr. 16, 1971 , V-C Kr, 19 und 910 Hr. 12). Kechtsfrage» von grundsätzlicher Be^ deutung wirft der Streitfall nicht auf. soweit der Be-
rufungsrichter das Hchreiben vom 7, November 1966 nicht sie still schve 1 «?er»d gestellten w‘i ederelnse t z\sng&antrag
*usXegt und do* a& 17, Jsnu&r 1 f G/ «ingereichte Gesuch als verspätet »nsieiit* h&ncUrtt es sieh us& «in« Würdigung der besonderen Unstände des JümelX&lles,
Entgegen der Auffassung der Beschwerde rechtfertigt -auch nicht &.te Zulassung der Revision, d&h des Ob«rlandes-gericht die Keehtseitigäeit des Wiedereins« tsungsantrags geprüft hat, obwohl di© Behörde ihn nicht schon an der
Verspätung hatte sehe item lassen, j 1 ....^ Ab«, „■ Ratz 2 BiG
gilt nur fUr den hntsciilidJLctmgttMtrftg« Rti11schweigende
Wiedereinsetzung gewährt di« mteohädigungsbehörde dadurch, d&B si# in eine^ Bescheide nach 1 19t> BSG sachlich über den Anspruch entscheidet (BOK Raw 1970, 31 ^ Kr» Ei), cchon aaraua folgt, d&h ein# entsprechende Anwendung der Vor-
scnrii't nicht in betracht körnt, wem die Behörde die fledere inest zung nicht wegen der Verspätung, sondern eus eines* anderen eirunde vetveigert, gibt seine Bindung das Gericht a an die Feststellung einzelner Voraussetzungen der Wiedereinsetzung durch die tntschttdigux^gsbeiidräe«