BGH · IX ZB 527/71

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Leitsatz / Zusammenfassung

April 1W$ durch die Richter Br. Thuam, HenfceX» ruehe» itortnaim und Br« Leng besohle$eene Die Beschwerde de« Kläger« gegen die Micht-suleeeung der Revision Im Urteil des 3« Zi- Des Besc&wes^verf ehren ist gebühre»-' und auslagesu'rei j 41# a uäergerlcditXielien Kosten trägt der Kläger» 1968, $04 überhöht sind* Da© Bemfungsurieil wird durch die Feststellung getragen, der Kläger leide m lumffi ii enser seheimmgea, die unter ge* eigneten feonetellative» Bedingungen auftriten und &u eines vorübergehenden. Durch dies# t*d«n ktato &tine AtfetitafftMfiv ktii ^icgtntlieh ftsr küraer© 2tit fc«lntrlehti|$ gtw* ten sein, tin st&fetrer lf£&»Sstt stl t1adtth imtar Btmg «u£ dia tatsächlichen VcrMltni £«* de« tiigara w!«r für 5*tri nach £t?r früher *u fctfp*la4fft.

Schlagwörter

£dfatrichter©l-rThusberatenBrKlägerRechtsfragen

Volltext der Entscheidung

Ü 4 5 BUNDESGERICHTSHOF r A mm bischliiüs ifi d©t Ent.soh^digun^e©a ch© nmSa ^«»ä©i irr « 9 -läg©r iind B©sehw©rd©ftihr©r» .., ^ro e# 0h#%*ol Im richte gt©r t Rftf*V>4' «IA «Wi-J*•» *1 .■r. # g €i g © n Und Rheinland - Pfuli, v«rtrat«a durch da« SiniBtarlu» dar finensen, Maina, K«i#er-Fri»drtteh-iBtr. 1, Beklagtan und Baaaiwerdefegnar Der XX« Zivilsenat dee Bundeegeriohtshofe hat m 10. April 1W$ durch die Richter Br. Thuam, HenfceX» ruehe» itortnaim und Br« Leng besohle$eene Die Beschwerde de« Kläger« gegen die Micht-suleeeung der Revision Im Urteil des 3« Zi- vileen^ts - ini£©hSäigun^sen£ts - «fee- '"'bei-landesgeriehte Kohlen* vai» 11. hei. 1971 wird Eurückftwieeen* Des Besc&wes^verf ehren ist gebühre»-' und auslagesu'rei j 41# a uäergerlcditXielien Kosten trägt der Kläger» T 5 ß C {;: w.'hm imm die «brauesetxun^on fdr eine Zulassung der V;evieien (§ 219 Ahe. 2 lBö> liegen nicht vor. £s keim affenhleibem» oh das Berufungsgericht von äM®rü@rmgm an die Snteahseigungefithigkelt peyclicaieu* retischer öesmdheitset^rung#» au ©geht, die nach BGH fte!? 1968, $04 überhöht sind* Da© Bemfungsurieil wird durch die Feststellung getragen, der Kläger leide m lumffi ii enser seheimmgea, die unter ge* eigneten feonetellative» Bedingungen auftriten und &u eines vorübergehenden. Anpaastingsdeflslt führten. Durch dies# t*d«n ktato &tine AtfetitafftMfiv ktii ^icgtntlieh ftsr küraer© 2tit fc«lntrlehti|$ gtw* ten sein, tin st&fetrer lf£&»Sstt stl t1adtth imtar Btmg «u£ dia tatsächlichen VcrMltni £«* de« tiigara w!«r für 5*tri nach £t?r früher *u fctfp*la4fft. Dt« Befund kdxmt tin ^rankhtitswtrt nicht btigtJtatttti vtrdtn. Dittt Beurteilung durch dtn s&ehrars18ndig beratenen fatrichter virft ktitst tmgtklSrttn Rechtsfragen auf . l-r. Thus« r^rt^un