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BGH · XX ZB 527/69

Gericht: BGH · Aktenzeichen: XX ZB 527/69

- ProgeGcevoIlnächtigtes Kläger und Beschwerenführe i', 2©ro, Fuchs und Dr* Timm in der Mtaung vom 30« H&ra 1971 beschlossen! Die Be&ciaweru# des Kläger# gegen die DientZulassung der Revision Am Urteil de# Dnt^sMoigungsaeiiats des Ramieeti-adien 0 nerl&nue&geri c ht & In £<nain vom 13* UM. gerichtet® $4»eehwerde auf luisnsung der Revision A&t schon de&Ualt uösegrüneet, weil uer Kläger imcn 1D9 DIR einen rechtswinteame« l-ntscniaigungs^ntrag nicht gestellt, und nie IJntscdlölguiigsiieBördc ADm wegen Versäumnis der * ntrags-iriet keine Riedereiim@ti.udg in een vorigen otend gewahrt hat« lie Entschädigung*hefctude gewährt stillschweigend v. Di# zeitweilig# sachliche Bearbeitung ues Antrages als solch# reicht nicht aus, uß» einen besonderen V#rtr«u«B»8cöiiti ctee Antragsteller* £u begründen und eine stillechwelgence Wiedereinsetzung EU bejahen (BOH aaü). Die Behörde hat auch zutrefienc: entschieden, deJ der Kläger einen rechtsvlrkaaflien a«~ trag auf &*t*cMüiguog nach {: Iwü E:;G nicht gestellt hat und öai die Vornu&eetzungen für eine *iederein&et&ung ir den vorigen Stand nicht wer!lege» (vgl.

vorig£Gr19buluKlägerRevision

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
XX ZB 527/69	Beschluss
 in der Ent&ch&oiguK^ssache
 August 7
Straße i
- ProgeGcevoIlnächtigtes
 Kläger und Beschwerenführe i',
Rechtsanwälte
 und
•e^en
 Freie und Hamestaut Bremen f vertreten durch eleu Senator für Arbeitt Zrmmn,
 Beklagte uncs Be schwereegegns rin
 ter I/* Zivilsenat des Dundeagericntrdfcais nat unter Mitwirkung der ininaearicnter Dr* Crni, H&S.&» 2©ro, Fuchs und Dr* Timm
 in der Mtaung vom 30« H&ra 1971 beschlossen!
Die Be&ciaweru# des Kläger# gegen die DientZulassung der Revision Am Urteil de# Dnt^sMoigungsaeiiats des Ramieeti-adien 0 nerl&nue&geri c ht & In £<nain vom 13* UM. 1:9t*9 wird zurUckgewieeen.
i	&e*c t werdever fahren ist geeUftrer*»
und euelagenfreis die aubergerlcht~
lichen Kosten trägt der Kläger«
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J. a# ;>erufungsgerici*t oat einer;. 1. ivtsehäc i
eiligem verneint, mil nicht tesugcstellt Jer Kläger aue Crunden politischer Gegner
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 uen NationalaoMalis&us verfolgt worsen 1st« 'vie Mergege*. gerichtet® $4»eehwerde auf luisnsung der Revision A&t schon de&Ualt uösegrüneet, weil uer Kläger imcn 1D9 DIR einen rechtswinteame« l-ntscniaigungs^ntrag nicht gestellt, und nie IJntscdlölguiigsiieBördc ADm wegen Versäumnis der * ntrags-iriet keine Riedereiim@ti.udg in een vorigen otend gewahrt hat« lie Entschädigung*hefctude gewährt stillschweigend v. Ae«, de re ln setsung 1 ••* l--inne nes . 1 ^ts* 3 uet/. 1 HC nur ca*-cuicii» sic in einea lescneite nneft ;• 19t HO aacMich
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l-'igUftgeiei$tunges; wag«». Fri&tveredraft!s ax b unzuläa&ig fcbgeieant unci b#a Kläger Wieder eit^et&img in den vori-£€a btaiK? nicht bewilligt. Di# zeitweilig# sachliche Bearbeitung ues Antrages als solch# reicht nicht aus, uß» einen besonderen V#rtr«u«B»8cöiiti ctee Antragsteller* £u begründen und eine stillechwelgence Wiedereinsetzung EU bejahen (BOH aaü). Die Behörde hat auch zutrefienc: entschieden, deJ der Kläger einen rechtsvlrkaaflien a«~ trag auf &*t*cMüiguog nach {: Iwü E:;G nicht gestellt hat und öai die Vornu&eetzungen für eine *iederein&et&ung ir den vorigen Stand nicht wer!lege» (vgl. Bßh Kz* , B2A br. 2b; 19bu. 331 Gr. 2a).
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