Der xx, Zivilsenat dee Bundesgerichtshofs tat m 24. tat 197$ durch ta YoraitsotaCB Richter tal uta die Richter Henkel» tato« Sr* than eta tart—» Be der Sbenenn der KlSgerin seine Meinst RamSlaien sieht verlassen tat uta dort 1942 gestorben 1st, tatart er weder «a dm Personenkrele des f 4 noch des § 150 noch dee § 160 &SG.
to der SotcohldigaageMdh» fivto S o h , XflBB t bflfeetr* ■» KIHgerto und ö« Botaverdeilihrer in, - Pro2efib«voilc&dfctti«rteri Reohtseawat 8 * 8 « n Lend ülstultai - Fall, vertreten durch dan Mtoieteriun der rtoanew, Meli», toiaer^medörlcdJ-Ätr. 1, Beklagten und Beachverdegega**> Der xx, Zivilsenat dee Bundesgerichtshofs tat m 24. tat 197$ durch ta YoraitsotaCB Richter tal uta die Richter Henkel» tato« Sr* than eta tart—» file tatatat der Klftgerln getan die Mäht* »mitte*—ff der Revision ln Urteil des 10. <£i~ vilectats - xatsetadlgenicsamite - des ober-lataeegerlohts Kohlens von 3. Juli 1974 wird surUokgevlesen. fiss taeefcverdeverfehrea ist gtattarm- uta euslscetareit die außergerichtlichen tasten tragt die Klägerin. C r ü a d e JM* für dhitata ZulfiBSUttii duif* Rsvlslcm genta § 219 Abo. t BK» liegen nicht vor. Be der Sbenenn der KlSgerin seine Meinst RamSlaien sieht verlassen tat uta dort 1942 gestorben 1st, tatart er weder «a dm Personenkrele des f 4 noch des § 150 noch dee § 160 &SG. Sr kB» infolgedessen dar Klägerin keinen Anspruch mit Shtectadlguag vererbt haben, Ai»h die Xntaeheidung dee taruftaagagerlehts Uber den Aaiprueh der Klägerin auf itatsehKdigusg ft'r **5isider\ an Lehen virft keine Rechtsfrage auf, die wr Zulusag dar Revision «ihren könnte. 4» i k ■mmhms **At seiam Abtransport ««8 4tn «nMUipr rassische QrUaAe «tu« Hell* spi«lt«n. mi t-jjr i &JEIt9SBt