BGH · IX ZB 526/68

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Leitsatz / Zusammenfassung

Zivilsenat unter Mitwirkung des 3« Bunaksri outm' I * Qrn f, Henkel nes Bun^ eegeriehtshoIs hat tetspräsidenten Mai unci der von tier Mühlen, kero und in ear Sitzung vom to, tavernber 1970 toscnloesent Isa Beruf imgsgericbt hot wit au treffenden Grinden ein neue® Aniragerecht der Klägerin nach Art. Ill Kr. 1 BiOG-SchiuBO verneint. Kin seiches steht ihr nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Raft i960* 301 Kr. 28} mtr zu* wenn slea geared* in ihre© Fall dl# Ansprüche durch die Cesetsesladenrng verbessert naben. 30), Das bestätigt auch eie von her Klägerin für ihren l\«eftt est an*ii.*unkt sn^eführte ftet&eti&l&wig BGb i{£0 1:- 7, tip Dr. 20. Auch i»s übrigen *1 i*> <fcT Vü iii an die Seufosaung bar 03 115 ii BEU aui Grund das BIdA~b©hiußgea@t4.©is Dur diu Klägerin lUcnt sratm&Iig ein. Daß Berufungsgericht hat nur ruf ule Behauptung der FJUigertn, sie sei bereits im Auguat 1955 - also im Alter von 5 Jahre« - in einer jUciseinen Schule angomeldet worden, hilfswelse gepiüit, ©t dadurch ein Aukbilcungs-schaden eiagatretex* sei. los hat jedoch für diesen Fall eine EiitscMdigua^^barechtigujig schon deshalb verneint, weil hierüber uereita durch oi*n Bescheid -/osa Zu. Februar 1959 unanfechtbar entschieden vorden ml und der Klägerin ein neuem Antragsrecht nicht zusiehe.

Schlagwörter

■Kind©KrFallIMi&cßwerutKlägerintig

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF Beschluss ln der Bntach&Ugungssaehe Ursula geh* 9 Israel 9 - ProzeöbevellÄchtigter i Klägerin und Beschwrdeführerin, Rechtsanwalt gegen Land RhtlnlaiU-Piil^ # vertreten durch das Landesamt für Kiedergutmchung und verwaltete Vertagen, Mainz, Aliceplatz Beklagten und Beachwerdegegner !>©r IX. Zivilsenat unter Mitwirkung des 3« Bunaksri outm' I * Qrn f, Henkel nes Bun^ eegeriehtshoIs hat tetspräsidenten Mai unci der von tier Mühlen, kero und in ear Sitzung vom to, tavernber 1970 toscnloesent III© Beschwerde der Klägerin gegen ale Mchtzulassung atr Revision iia Urteil aes 4. Zivilsenats des Oberlanaesge-richis Z%?ei bracken vois 22. Hal. IpUi wird: surüekgewieser*. ima Beecbweraeverfahren 1st gebUUrc*>* unci auaelegenfrei; die außergerichtliches* Kesten trägt die Klägerin. Gründe s Isa Beruf imgsgericbt hot wit au treffenden Grinden ein neue® Aniragerecht der Klägerin nach Art. Ill Kr. 1 BiOG-SchiuBO verneint. Kin seiches steht ihr nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Raft i960* 301 Kr. 28} mtr zu* wenn slea geared* in ihre© Fall dl# Ansprüche durch die Cesetsesladenrng verbessert naben. Zu Unrecht beruft sich di# Klägerin auf die Einfügung des § 1 Abs. 3 Hr* 4 BEO. Jüdische Kinder, die ai&aaaea mit ihren Eltern im Zug# der natiomlsoslalisti*. sehen Verfolgung ausgewandert sind, waren für da- durch erlitteuen Aus&iläungsscJteden sciion nacn ämm bis au# 1?o September Ipob gelten*.;©« nacht aus rucOscu-recntigt (BGH Kä'W 1997, 3; 1 3r. 30), Das bestätigt auch eie von her Klägerin für ihren l\«eftt est an*ii.*unkt sn^eführte ftet&eti&l&wig BGb i{£0 1:- 7, tip Dr. 20. »er das Kind in Zeitpunkt uer Au&wnctarung öilcitULX1gS isoen nicht schulpflichtig und auch noch nicht eing*^ schult« so Bch&i terte dar I^tacha^Dguiigsaßsprucli Fehlen dar Voraussetzungen her 113 Bf BFU. Hieran hat Art. I MDC^SehlußG oicntfi geändert (BOB' KnV a ■ ■*' > bsO Pr. 02). Auch i»s übrigen *1 i*> <fcT Vü iii an die Seufosaung bar 03 115 ii BEU aui Grund das BIdA~b©hiußgea@t4.©is Dur diu Klägerin lUcnt sratm&Iig ein. Iditscliäaigungaahspruch gegründet worden (BGB K.s&9 19-/0 3p? Nr. 17} 1906, 411 Or. 1?}. Schließlich Hegt auch kein# Abwletiut«g voa der Entscheidüng BC*F HzW 1901, 217 Mr. 20 vor. Daß Berufungsgericht hat nur ruf ule Behauptung der FJUigertn, sie sei bereits im Auguat 1955 - also im Alter von 5 Jahre« - in einer jUciseinen Schule angomeldet worden, hilfswelse gepiüit, ©t dadurch ein Aukbilcungs-schaden eiagatretex* sei. los hat jedoch für diesen Fall eine EiitscMdigua^^barechtigujig schon deshalb verneint, weil hierüber uereita durch oi*n Bescheid -/osa Zu. Februar 1959 unanfechtbar entschieden vorden ml und der Klägerin ein neuem Antragsrecht nicht zusiehe. r-a auch B.QtiBX kulsxt £r'.hi= c .AA- «in Tulassung jrvieio:i Yuriieg«:a* i,. 1Ah*. / ‘AA), Ar ;. uü; ao tig# IMi&cßwerut Zorn