gegen Laad Nerärhein-Westfalen, vertreten durch den Regierungspräsidenten in K»ln, Beklagten und Besohwerdegegnsr Der IX. Oer Klüger wsr nach seiner Behauptung von 1941 bis Kovenbvr 1944 in Ungarn run Jüdischen Arbeitsdienst hers«» ässmw* Ht IfliioNSiiii la Der Klüger ist asoh $ 150 Abs. 2 BüO in der Fassung des Stö-SehlußO sieht entsohüdigungsbarschtlgt, da er das Vartreibungsgebiet nach de» 1. is*pt*aber 1965 geltende» Fes» sung keim er «eine entaebKdlgunssberechtigung sieht stütsent denn er hat erst nach der Verabschiedung des SsG-hefaluBge* Eine int Schädigung»berochtigung nach § h Abo, 1 Nr. 1 « 8S0 bet das EMmtfangsforitdit t« Miätltmg ait don Eatooboiduofon <toa Bundesgerichtshofs gsv 1972, 302$ 1970, 503, verneint.
zur Hint sene laungs s amnuung aes Denars 2400 061 BUNDESGERICHTSHOF in der EntschSdigimgasechs Dr. h. 0. lassie D »treSe Klüger und BeachwerdsfUhrer, Proeeßbavollaälchtigter: Rechtsanwalt Dr. gegen Laad Nerärhein-Westfalen, vertreten durch den Regierungspräsidenten in K»ln, Beklagten und Besohwerdegegnsr Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes bat as 2. Mn 1976 durch den Vorsitzenden Richter Hai und dl* Richter Zern» Pucha, Portnaan und Gürtner beschlossen« Dl* Baaehverda das Klügara gegen dis Klebt» sulaaauag der Revision ln Urteil de« 11. ZI» vileenata - fantechüdigungsaenate » des Ober» landesgarlchta Köln von 11. Juni 1976 wird surSskgewiesen. Bas Beschwerdeverfahren ist gebühren» und auslagonfroit die auBorgerichtliehen Kesten trügt der Klüger. g x tt m JL s Oer Klüger wsr nach seiner Behauptung von 1941 bis Kovenbvr 1944 in Ungarn run Jüdischen Arbeitsdienst hers«» ässmw* Ht IfliioNSiiii la ÜKiithntigum Ifiti^ili^l yadüi 4#*!^ tMK»h UlUlATti £UrtlQlU£#«- kehrt und von dort 1956 nach Kanada geflüchtet. As 21. Mttrs 1967 beantragt« «r Beihilfe nach Art. V 8KQ»3ohluSQ und neidete Ansprüche auf Kateehüdiguag fUr Schaden e» Körper oder Qeaundheit, Freiheit und in beruflichen Fortkeenwn es. Der Klüger ist asoh $ 150 Abs. 2 BüO in der Fassung des Stö-SehlußO sieht entsohüdigungsbarschtlgt, da er das Vartreibungsgebiet nach de» 1. Oktober 1955 verlassen hat. Auf | 150 MO in der bis 17. is*pt*aber 1965 geltende» Fes» sung keim er «eine entaebKdlgunssberechtigung sieht stütsent denn er hat erst nach der Verabschiedung des SsG-hefaluBge* ootaoo ®*reh dm Bundestag m ?&. R*i sein« Anspruch© assgwoMet uns <-leö#reln«*tsung geg** <&• varMuatmg dor Frist 4«* § 1« Abo, 1 £@C t*«l*tF*Ct (3G£f Bgß 1977» 214). Eine int Schädigung»berochtigung nach § h Abo, 1 Nr. 1 « 8S0 bet das EMmtfangsforitdit t« Miätltmg ait don Eatooboiduofon <toa Bundesgerichtshofs gsv 1972, 302$ 1970, 503, verneint. Auf äl* Ausführung« do« Borulrungsgorichts, daß wiedorsin-Mtssng «i«bt «u «teil« toi, koost •« nicht m. Hsi