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BGH

Gericht: BGH

Beklagt«» und Beschwerüege^&er Der DU Zivilsenat des Bundesgerichtshof« hat am 7* Juli- 1977 durch den Vorsitzenden .Richter tfai und di« Richter Zorn, fuchs, Portaaena und f>r. Di« Besshverde de« Klägers gegen die Klebt» Zulassung der Revision is Urteil de« 10# Zivilsenate de« obiriameftgerichti? Gründe Wie gesetzlichen Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision ( 719 Abs, 7 BEO) liegen nicht vor. Auf Grund t&iriehterlicfeer FcststelLungen, wie sie der Än^esgerichtsdiof dort als entscheidend be as lehnet hat* konsit dm Berufungsgericht eu dm Frgebnig» uw national soaislistisch# Mwaltaaönshee» ia sinn# dar H 1* £ B£G habe es sieh bei den Übergriffen gegenüber dem Kläger nicht gehandelt*

KlügerdideBundesgerichtshofÜbergriffMsKlägerAusschreitungRevision

Volltext der Entscheidung

2392 037
v- - ? f * 5	i	.
BUTOESGERICHTSHOF M..M .52h/2&	BESCHLUSS
in der H^tschädigungs sache
 Hnsohn»L#ib
 Israel,
• Prasefilwollsiiehtigte?
Rlffger und Besd^erdnfUhrer,
 BeetatsamSlte
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vertreten durch den Ueeaiacätm Sosialmlnieter in Wieabaden Luleenatraße 7,
Beklagt«» und Beschwerüege^&er
 Der DU Zivilsenat des Bundesgerichtshof« hat am 7* Juli- 1977 durch den Vorsitzenden .Richter tfai und di« Richter Zorn, fuchs, Portaaena und f>r. Leng
 beschlossen:
Di« Besshverde de« Klägers gegen die Klebt» Zulassung der Revision is Urteil de« 10# Zivilsenate de« obiriameftgerichti? frankfurt es min von 4, Juni 19% wird surückgewieaen.
Des	achfercrdeverfehren ist gebühren- und
 auslagenfret ? di# au&ergerictatliGhen Kosten
 trägt der Klüger«
Gründe
 Wie gesetzlichen Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision (	719	Abs,	7	BEO)	liegen	nicht vor.
Per Kläger hat im Desenber 19§9 fflrteausgleich nach § 1?1 BW beaatrmgt* lir hat geltend gemacht# er sei 1937 in Frankfurt am. Kain und dessen Dingetsung mehrmals eis Jude angepbhelt, besehiapft und mißhandelt worden« wegen dieser nationalsozialistischen Ausschreitungen und us weiteren Übergriffen m entgehen, hebe er Deutschland im Dezember 1937 verlassen« Daraus seien ihm beruflich# und gesundheitliche Schäden entstanden, die er bisher nicht zur l&tschüdlgung angeaeldet hebe.
Ms Berufungsgericht prüft xti Hecht di# frage» ob
 Schädigung 00& Klägers auf Verfolgungsgranäö l& Sinns J i Brc ^urUoksufUhrm ist C§ 171 Abs. 1 Mta i big).
Sie
 iloe
der Beurteilung der judenfelndllehra Ausschreitungen «less «Jahres 1932 geht es mm dm 0rmä*8t&m aus* 41# dar Bundesgerichtshof entwickelt hat (B*w 1967* ?i m*vJh $ E«v- 1969*
41 f>). Auf Grund t&iriehterlicfeer FcststelLungen, wie sie der Än^esgerichtsdiof dort als entscheidend be as lehnet hat* konsit dm Berufungsgericht eu dm Frgebnig» uw national soaislistisch# Mwaltaaönshee» ia sinn# dar H 1* £ B£G habe es sieh bei den Übergriffen gegenüber dem Kläger nicht gehandelt*
Ms vereikleBt nicht 41# Bulaosuag der Revision. ImB der Klüger geflohen sei» veil er di# Übernahm# der staatlichen Macht durch di# ^atioasl seal allsten voreusgeeehen und gefürchtet habe* behauptet er nicht.
Hat
 Portasajm