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BGH

Gericht: BGH

als ihvlckli-r der des verstorheneii. v durch did Richter Dr. f3usam, Benkel, Fuchs, Portmaim und ör. Die Bssehwerde dar Klüger la gegen die f?ich fern?.* «mmg der He vision .1» urteil dee 5, Elrllsmets * Snteohidlgimga^ senate - das Obsrlandasgaricht# Kebleas vom a, MHr& 1f?1 wird suittokgmlssm« Das Besctnrerfteverfahrm ist g^Bühren-und auslagmfrsi; dis außergerichtlichen tio&t*n trKgt die Fl'igarin* bei der Jpitr&gsteXlunp 1, 't^vr. der rrki»runft das Antmestaller* «bar dis />nn*ldtm<r richtet eich nach d#n be* smdorm Mmst&ndm des Einsal Calles. Der Berafungsr ickter bet- auch ein tteu&ntragsre dbt nsoh Art. Ill Hr. 1 Ab«. Die spatere EeubestiMtxng dee Flüchtlingehe/rrif fff durch BOR K*W 1963, 5?h ar, 34 und 19^9, 49Ä; ?:ul desnsXV suBer Betracht bleiben (BGH R»W 1974, 93] Auf diesem Rechtsfehler beruht aas Berufungsurteil. jedoob bichl huck den R« st stel lange-c im Beriuungsurteil &rfhU/tn die Kl&geri such die früheren fersus setzungen des fidchtUn^a begriff* (vgl, BGH Few 1974, 95).

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Volltext der Entscheidung

cnrscneid.-üammlg.d. Senats
BUNDESGERICHTSHOF
IX. 73 5M/?1
B E SCHLUSS
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hligerin und Beschwerdeführerin
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als ihvlckli-r der	des
 verstorheneii. KeohteenwULtr
 Land H fc c i n I & n il • M' a i 2 i vertraten durch des HltUßtariuta <ter Finanzen>
Mainz, Kai»ar-friedriöh«*Str* I,
Beklagten und ftMchv*rd«g*g&er
 Dur *n< . Zivilse&iVt B>üadeagcric2iterliDfB hat; am 10, iprli 19? v durch did Richter Dr. f3usam, Benkel, Fuchs, Portmaim und ör. ban£
beschlossen*
Die Bssehwerde dar Klüger la gegen die f?ich fern?.* «mmg der He vision .1» urteil dee 5, Elrllsmets * Snteohidlgimga^ senate - das Obsrlandasgaricht# Kebleas vom a, MHr& 1f?1 wird suittokgmlssm«
Das Besctnrerfteverfahrm ist g^Bühren-und auslagmfrsi; dis außergerichtlichen tio&t*n trKgt die Fl'igarin*
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bei der Jpitr&gsteXlunp 1, 't^vr. iQr7 nur d-fr; intprtteli auf fntSChM igung für I • r a I h a 11as Ch * d«»n anpr^eldet, i£t nichtig#
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:oicht Berrcfnt Tsurteil rieht vcr BOH
\zV 1972f 169 sb; diese Sechverhe.lt zugrunde.
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 Oie? Klägerin hätte den OesundheitSBChadensansprueh
 dtshslh hit 31 . Lcxeiftrr 1965 nsohmelden müssen. Biese Frist let versäumt s Vlederefnsetzung findet nicht ßtttt f^vsi vr^ 1969, 595 *'r* 51).
Der Berafungsr ickter bet- auch ein tteu&ntragsre dbt nsoh Art. Ill Hr. 1 Ab«. 1 Hat« 1 BFCUßchluBG »it 5 150 Ab«. 1 B®& 1 feprOft und im Ergebnis su Recht veraeint. Allerdings war de© konkreten Anspraoh»v#rmuich (BOB KsW 1970, 562) bei Feststei*
lung der Rechtslage am 17. September 1965 Rer Fli!chtlingsbe-griff zugrunde zu legen, der sich der damaligen Rechtsprechung ms Bundesg**iaiibsbag* ergab. Die spatere EeubestiMtxng dee Flüchtlingehe/rrif fff durch BOR K*W 1963, 5?h ar, 34 und 19^9, 49Ä; ?:ul desnsXV suBer Betracht bleiben (BGH R»W 1974, 93] Auf diesem Rechtsfehler beruht aas Berufungsurteil. jedoob bichl huck den R« st stel lange-c im Beriuungsurteil &rfhU/tn die Kl&geri such die früheren fersus setzungen des fidchtUn^a begriff* (vgl, BGH Few 1974, 95). Pes'hslb steht ihr ein h«*usntre*>:»recht nicht
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