Zivilsenat lea i&radssgerichtahQxs hat unter Mitwirkung des SenatePräsidenten H«i und der Bundes-rieht«r Zorn, K«ak«X, Fuchs u**4 Or. Thumm is der Sitzung vom 5. Bis öeechwerii* der Klägerin gegen die Sfichtzxilaasuag der Revision im Urteil dt# 5. Oie Prüfung des Berufimgsurtwilg hat keinen gesetzlichen Grund für di® Zulassung der Revision (7 219 Abs. 2 B;'0) ergeben. Januar 1966 im Höchst-betrag zu, wann der Beginn das ntscb^digungszeitraui»# auf den 1« Oktober 1933 - Zeitpunkt des Ausscheidens bei drr Firms A.G. .SerufaagÄrichter hat dies abgelehnt , weil er davon überzeugt ist, ciatü entgegen der Varste Hung der Klägerin ^in@ raasiachs Verfolgung nicht der Grund für ihr Ausscheiden zu» 1* Oktober 1953 war. -rw&gungen de« Berufungsrichtar&, die euf tatsächliche» Gebiet liegen und nicht der Nachprüfung durch das ;■• «visions ge rieht unterliegen, keinen Anhalt dafür, daß er den allgemeinen Verfolgungsdruck als so gUc •ho Jrsachii des Ausscheidens außer Betracht gelassen hitt*-.
UND S G H 0 F Ujgt£lS£L9t BESCHLUSS in der Fntschädigungssache Frieda. z South geb* R( av*. cflBi/m«, usAf Klägerin und Beschwerdeführerin, - ?roze3bevollm£chtlgt*ri iechtsamfs.lt gegen Land * vertreten durch das Landesamt für Wiedergutmachung und verwaltete Vermögen, A^^platz A Beklagten und Beschwerdegegner 12. Zivilsenat lea i&radssgerichtahQxs hat unter Mitwirkung des SenatePräsidenten H«i und der Bundes-rieht«r Zorn, K«ak«X, Fuchs u**4 Or. Thumm is der Sitzung vom 5. Oktober 1971 beschlossen? Bis öeechwerii* der Klägerin gegen die Sfichtzxilaasuag der Revision im Urteil dt# 5. Zivilsenats de# Oberlandesge* rieht# ZvsibrUoken «1# Entschädigung s«~ eeaet vom PA* April 1970 wire zurück-gewiesen. TmB Beschverdeverfahren ist gebühren-un-J su&lagonfrei ; die- «uAiergc riehti i-chen Kosten trägt die KlMg&rl». fi r tl » d » Oie Prüfung des Berufimgsurtwilg hat keinen gesetzlichen Grund für di® Zulassung der Revision (7 219 Abs. 2 B;'0) ergeben. Dar Klägerin stttade die ihr zuarfcauntef aus 40.500 DK K&pii&lentschMigung errechnet« Berufsscha-densre&te (? v 91* 93 BAG) salt 1. Januar 1966 im Höchst-betrag zu, wann der Beginn das ntscb^digungszeitraui»# auf den 1« Oktober 1933 - Zeitpunkt des Ausscheidens bei drr Firms A.G. - vorverlegt werden könnte. .SerufaagÄrichter hat dies abgelehnt , weil er davon überzeugt ist, ciatü entgegen der Varste Hung der Klägerin ^in@ raasiachs Verfolgung nicht der Grund für ihr Ausscheiden zu» 1* Oktober 1953 war. Fr hat deshalb die Vernutung in "■ 64 Aba* F S'.O fUr widerlegt angs-sehNK . F&g&gen ißt aus Hechtsgrttndan nichts einzuwenden* Fä richtet sich nach den besonderen Una tendon dos :;- in- z&lfftllea, unter welch«« Voraussetzungen di« Foat»tel-lung möglich ist, daß ver f olgungsgrUad* für *Inen »echsel des Arbeitsplatzes nicht ursächlich waren. Nicht in joden Falle ist erforderlich, daß fastgestellt wirf, .aus Elches bc stisato-n Verhältnis anderen Srunde der Betroffene aus de» ' rbeita~ au age & chiedec. ist (BGH hzk 1? 606 ür, Fl). nt#c^g^n der Auffassung der B^schward^ üia -rw&gungen de« Berufungsrichtar&, die euf tatsächliche» Gebiet liegen und nicht der Nachprüfung durch das ;■• «visions ge rieht unterliegen, keinen Anhalt dafür, daß er den allgemeinen Verfolgungsdruck als so gUc •ho Jrsachii des Ausscheidens außer Betracht gelassen hitt*-. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung« auch ein* solche Frage verfahrenarechtiieher Art, wirft d«-r Streitfall nicht auf. jg^WicVS^rti, ilenk&l