* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Mato tor attedl««n toahtapraatoun* to« Buntoa««riobttoef* (B»*f 1964» 371 to. Auto di« tfltwwwlt ton di« KlMgarto nioht v«rlan-g«a. Oktober 1962, wer die wehlfriet abgeleufan. Danaaoh etend der Klägerin eia eigeaee Wahlrecht nach § 86 Aba. 2 SW, dar emsigen für sie ia Betracht It aasenden Bcctianung, niefat au. Offen bleibt, ob das Abhilfcrerlsagsn nicht wenigstens insoweit begründet wire, als die Kapitalentsehldl-gung früher su niedrig festgeeetst werden ist. Die KlBge-rln ist nur Mitcrbln an Kachle® des Varfelgtea, fordert aber Leistung an eich. me Oberlandesgerieht hat deshalb su fteeht die Sachbefugnis vtrntlnte Unter dieaea ttief nden keaat es ad die Jdamdada dar Beschwerde gegen des Berufwgsurtell nioht an.

andJdamdadaadBerufwgsurtell®BUNDESGERICHTSHOFBeschwerde

Volltext der Entscheidung

At a mm
BUNDESGERICHTSHOF B E S C H L PS 8
(MbrUU t Hw » Ava.« Apt. %
«1
'USA,
KMgtrla and teaebwerdnfUhrerln, • ProM0b«vollattehtigt« i	RMkkaHMllti||Bi«d
g • * • a
Land Rheinland • Plain, vartrataa durah daa Klaisterlun ter Ffantan, Nalaa, Kalaar^rladrloh-str. 1»
Beklagten and BesehMertectdM'
D«r tx. ZivllMMt to« &untoac«ritotal»f« im« «■
13. JUU 1976 torah ton Voraitsaatoa Ritotar MUiadiU« RUMir 2om, Saak«!» Portoum wi Dr. ini
BU Baaatamrto tor KUfMria tti tttfe*. yiHH«ai| to Ranrlalaa la Urtoii to* 10. 21» vilMMta • IrtMWOiBiWiiia - «m Ob#r-ItodMfWtafcte MUto vaa 11« AM 1979
Dm BMetN*rtf«v*rfifar«* 1«%	*****
wiiUiwfitli Hi autorgarichtlltoan Koatto tragt di« KXKgarin.
6, r. J, Ai.,i
U^§ 0SSStIl^LJlCälHMÄ	ll tl> Iflll f	IWIff
 tor tom« ($ 219 Ab*. 2 lie) U«a »loht vor.
Mi n iiytif111*^1111^ MfcitMMi. dir yiiütotH«	Ml* AfeMlfl
 findit JCTiMdftitslieh XHIX* ll thfaii# tfii gaaa4>a1lnk bftlQrtladitMk
^to^^PtoPp^to v^Pto«* «MIWiHliP	^^toPlitoto PWiPB«^Ptoy4JP ®tonWr!tow^^n ^^^Pi^toto^lP
AtiaawiiAia «tltfe* A««aaaiiaaia«^ 4<aaa» PaMfUgt# jLflti* dlß (fjf
 Vsrfolgto to« latwaMmll (§§ 62« 6« BIO) zu mIimb lab-
liitan nllM attaaailhi kat. Üiriitoto laitoil jflhiltift diT Aüffiftlßh
 surüeicll«c«ato 2«it (§ 140 to«* 9 BBS). Mato tor attedl««n toahtapraatoun* to« Buntoa««riobttoef* (B»*f 1964» 371 to. 391 1971» 184 to. 26) i«t to« WUraM alto v«r«**lleh| la Zwillvarfateto gilt nicht» «ntoros.
Auto di« tfltwwwlt ton di« KlMgarto nioht v«rlan-g«a. D*r Anspruch auf totatoMigung für Beruf sachatoR vurd«
durch den Vergleich von 12, Oktober i960 endgültig iwe> gelt. Za Zeltpiadct dee »odes dec Verfolgten, aa 22. Oktober 1962, wer die wehlfriet abgeleufan. Danaaoh etend der Klägerin eia eigeaee Wahlrecht nach § 86 Aba. 2 SW, dar emsigen für sie ia Betracht It aasenden Bcctianung, niefat au.
Offen bleibt, ob das Abhilfcrerlsagsn nicht wenigstens insoweit begründet wire, als die Kapitalentsehldl-gung früher su niedrig festgeeetst werden ist. Die KlBge-rln ist nur Mitcrbln an Kachle® des Varfelgtea, fordert aber Leistung an eich. Ls Berufungsurteil ist nicht fest-gestellt, das sie dass berechtigt eder eradehtigt ist. me Oberlandesgerieht hat deshalb su fteeht die Sachbefugnis vtrntlnte
 Unter dieaea ttief nden keaat es ad die Jdamdada dar Beschwerde gegen des Berufwgsurtell nioht an.
Mal