la der mtcwshääifMagcsaohs Beratward £ dwelt dsn Versitseadea fiiehter Hal und «UL* Richter Henkel» Ml», Dr, ltn> wad Mrtnwi file Msoheerde d«a Klügere gegen die Rieht» Zulassung der Revision 1» Urteil dee a, 2i-rllaeruiis - snteeWdigaagseenats - dea ober-landesgerlcfcts uob3 anz vos a, Jml 1975 wird Pas B9»ctaf«rd*verfabrsra ist gebühren- und ausliMienfreii dl« aucsergeriahtlici&eo Rosten trägt dar Kläger, Batii lat nach de« Vertrag de« Klägers nicht d*r Pan, Sr führt den weit überwiegenden feil seiner Geeundheitaacbhden auf di* gegen ihn gerichtete Verfolgung deutscher Stellen von Juni bis Oktober 1941, sein versteektleben in den Wildern und di* tfoSnahnen sowjetischer Beböräen zurück. Bie is September !S6ü beantragte Wiedereinsetzung ist ociwi deshalb nicht zu erteilen, weil der Kläger allen Anl«3 batte, die MaundMAtascküden, di« ihm durch uasittelhare m» valtoaärsahtaen «leutaclser stellen smgefügi worden war«®.,
2377 025. 6«tscheic!.-Scmr.'.!g- Senats BUNDESGERICHTSHOF MLS fi JJ.it, Ah ,«„&* la der mtcwshääifMagcsaohs Beratward £ $ ■ e* WePP^jQC »I*w W EM^ar uad Beecfceerda fUhrer, (ieohtsanwal t lend Rh«llUtd*Hili * vtrtrelsttft &ur>ah *t^*a MjiiatariiM# d«r flxteawm to Miiiiti EalMr-rrledrleb-str. 1, Beklagten uhkü Beaclwerdegegner Mr I*. Kivilsenet dM MdMC«ri«Miteti bat M 31, Mrs 197? dwelt dsn Versitseadea fiiehter Hal und «UL* Richter Henkel» Ml», Dr, ltn> wad Mrtnwi file Msoheerde d«a Klügere gegen die Rieht» Zulassung der Revision 1» Urteil dee a, 2i-rllaeruiis - snteeWdigaagseenats - dea ober-landesgerlcfcts uob3 anz vos a, Jml 1975 wird ,-»,••-• -■ -•- ^««Aäl ■'Ti »>*,*> nltl'^ jaLJMk «ffMut |jpfPw* M«R • Pas B9»ctaf«rd*verfabrsra ist gebühren- und ausliMienfreii dl« aucsergeriahtlici&eo Rosten trägt dar Kläger, ,;- r ul„a,a„a. ein Antragarecht naoh Art, HZ uw, 1 AM, 1 aßU-MW.uao 'k.&gmtm ^iiüä ÖSlf* SliStlSllSB» Ifoffi gtlf OflÄld dir Ein«* lUgung des i 1 AM. 3 Mr. 4 fißO darob das HKG-schluäG «mit«» g|£ft «ln Anspruch auf die begehrte Mtsohsdigung wegen Setaa» drifts m c&m&idl&it «ElmßäSÄ wär«. Batii lat nach de« Vertrag de« Klägers nicht d*r Pan, Sr führt den weit überwiegenden feil seiner Geeundheitaacbhden auf di* gegen ihn gerichtete Verfolgung deutscher Stellen von Juni bis Oktober 1941, sein versteektleben in den Wildern und di* tfoSnahnen sowjetischer Beböräen zurück. Bie is September !S6ü beantragte Wiedereinsetzung ist ociwi deshalb nicht zu erteilen, weil der Kläger allen Anl«3 batte, die MaundMAtascküden, di« ihm durch uasittelhare m» valtoaärsahtaen «leutaclser stellen smgefügi worden war«®., frist- garecfct mxwmMm. Di« Annah®*» einzeln* mat sowjetische® £l8graif*n eiirück*uführ«nde leiden wurden auch 4«^ oieu,« «itsaJiädigt, wean jra«e»el*eziiai8ti*tfw OawaltaaSoafcaeR •lie in d<m aowjeiiaai«*» Hafthtberaloh «tsm«««» £m*~ tan, hlnAartw nicht, <ti® Antragalrist eimsuhalten (a&< ft*» »73# 96). Mai ftntas