Zivilsenat des JBundesgerichtshafs hat m 23* September I960 üiiraU die Richter Jr. Ttoaa, 2om, Dr. Lang, Partner tsmi r*r* Jäbnke beschlossen* Die Beschwerde der Klägerin gegen die ffiehtzulae-sung der Revision JUs Orteil des 4. Bie Voraussetzungen für die Zulassung der Revision nach § 219 Ahe* 2 £EC liegen nloht vor* nicht zusteht und ihr gegen die Versäumung der Aatragsfrist hlederelasotcung in den vorigen Stand nicht gewährt werden kam, hat das Berufungsgericht ohne RechtsIrrtum und ln Jhereiastismuag alt der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs entschieden.
Entscheid.-Sammig. d. Senats 0 L BUNDESGERICHTSHOF U aw/.zg BESCHLUSS in dir t&tochMlgungseache fcva Cham S ■■■■ gib» e/o Uno Av«kw | - F'roaaßbavolimäcJatigt^r: Klägerin und Beachmrdeführerin, Rechtsanwalt Dr« flHHHHI hMB» als Abwickler der dee Rechtsanwalt* HB - snxlei gegen lead UolaUU-MiU, vertreten durch dae Mlnieterli» der Finessen, KaieerwFflHBH^treae fl» HaBl, Beklagten und Beechwerdegegner Der U. Zivilsenat des JBundesgerichtshafs hat m 23* September I960 üiiraU die Richter Jr. Ttoaa, 2om, Dr. Lang, Partner tsmi r*r* Jäbnke beschlossen* Die Beschwerde der Klägerin gegen die ffiehtzulae-sung der Revision JUs Orteil des 4. Zivilsenats dea öberlendeegerlchts DVeibrücken von 10» Hel 197$ wird srarUckgewlesan • Die sußergerlohtllehen Kesten des Beschmrderveriahrexie trägt die Klägerin* o t ■« p A « Bie Voraussetzungen für die Zulassung der Revision nach § 219 Ahe* 2 £EC liegen nloht vor* Lee Berufungsgericht hat zutreffend entschieden, des der Beweis des Zugangs eines Bnteidiädlgungsmtreges nach den Orand-Sätzen des Beweises des erstem Anscheine nicht durch den Hach» weis der Absendung eie erbracht angesehen werden kenn (BUH hak 1979# 21)« Feststellungen darüber, daß der rechtzeitig singe» gangene 1 jpwigeentreg M d*r Ent*chSdigwng»b#hircie *ver*chla»pt* word«* ■•ln könnt« oder d*8 dl« Btttaoh&ligunga-behörri* *27 nach FrlilaUntf noch MnAding« «ua den Jahre 1953 «uffindet*, enthält da* BeruTungaurteil nloht. Rad dar Klägaria für dan äaspruoh mub Schadens an Körper oder oaaunrthoit ela Weuantragsrooht nach Ar«, ill Ur. 1 BkC-SehluiK? nicht zusteht und ihr gegen die Versäumung der Aatragsfrist hlederelasotcung in den vorigen Stand nicht gewährt werden kam, hat das Berufungsgericht ohne RechtsIrrtum und ln Jhereiastismuag alt der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs entschieden. Rr. 'H Zorn