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BGH

Gericht: BGH

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£$dem®tKlägerin<

Volltext der Entscheidung

2441 ere
BUNDESGERICHTSHOF
1: ZH
Beschluß
 in der i;ntschäöif\mgsssche
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M# ftoobsferdc 4** Beklagt«** gzgm 41# ItlchtMliissmg 4#r Pevt&ioa im TJrt«ii 4## If* ZiviX®e*iet# 4## Oberland«aperient c MaseMorf toi 22. H&rs If?:: vlrd irtrwi®.
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4%r zuftr&s&mten Loi stung e*.;# du cia ,ua	Vorhalt**
mi%mm s#I mi: sicu sc ban vi#a#r #i*urr do^pl tai oea*a»4lM*ig latttergleheii sr’kgc. J1 * handcteiu** udr he tejJLte &a 31# fei If77 nit, be:; Prü/'ung; des ert^xis »el uin imc£itm~ fehler 'tnwr. eins offei&ar* Piiriedtiip^lt yj&tdoc&t wd«a, wm?mm »Ich $m üufiaiÄter de® beklm&ten Umie* ein unter** «eliitö von, 615 IM ergebe* eÖriXi&ri heJUit ein
"Ich hin	@Ua#n
f inxdn § J1$ ZPO zu steller» »Schi# eher mir BfacMXeimig*it.r ts# V#rf»hren« mit Ihrer ton-asntin mk&n höglAGiusalt au &A&&r auMerg.#-
rieht! ich es. '. iiiiguag koMaer»
i<& MU» tiwimr* i^4w»r*täadal» Ihrer ffeadaßti» hertüauiufcrßn, da& dar F«fcl«r feai tuafgautin# dm tiriail# btriefctifet wird wd tod Jte# ämtiMti* ml eia« 2wa»gsvoXl-
streetunf mis teet Urteil insoweit vertiefet«*»
iür ©U&&	mmmittrnri	wire ich
 Ito#B dankbar, d#Ät d&M Urteil i^X#4ħ|?J,ieli«* *mg*lllfert «mt«B x#m* *
Di# Klägerin «rkllrt# Bit schrei her* m 1h» dual 197? Ihr hiitvwrstMi^ii$ *ur Beriehii&uyi*; des l; edicts 14 dal . us-Äftmsn«: de# Urteil«1* uad vef^öir&eie i» MÄ& von £15 *9r #itf dt# Wmmg&mllBtm. ekmg.
statt da« Urteil «»emSSte«*, X#gt« o&£	c	ksad
»» 10* Juli 1972 Sesohward# |t|® di#	-#*"*
swisi«» «itu
 bi# KX«##ri» mmht	das	Urteil	sei	x#«feta~
fcrüftitf. Dt# Parteitm Mttm mich in dar *«1$^ v&rJsli€ä®, &*& naefe v*vz%&&% mat 615 Ä Mrtails i<i|*cl@m| das Mrtail lM&4a8gflicfe*t ^igatütert ft^ii. fc* lieg# #i»
versiehe vor* eler ZuX«u»s u&g«beschwer
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has beklagt# Land hat sieh hieran nicht rrührt.
-de beschwerde ist vffisrulä&älg, weil cUv r.^rtei-n den bernient auf hnedtsni t lei i tnd; b^s uei\idur*:,■ but -#il
 vareiafc&ri h&hem* and dim	sich	mnf di#a«n Var-
zieht berufen limt*
Au1 ei» Hechtsaitto'] kam auch gagesiü&ar da» Cagfier verzichtet tfröt-p* (BöHZ 4# 314f 320; fctlf 1973* 77 Hr« 10). Dar Var zieht bedarf keiner hm stimmtm Ferm» braucht auch »leht swdrüeklieh erklärt zu «*i&» Es genügt, eine u**~ «waideuiXire ÄirteXfemg de» Inhalts, sich ait 4er argsfiga*» Bern £&t sene idling zufrieden zu geben und #?in ftechtsaittal nicht sehr durchführen s« veilen»
Üäb -eäfelü^ti g,tr Lmdesr^riierib^HC-rie m Per Pro* ze3b&volli^£hti£t#n 4er Klägerin vom &1. Kal 1977 hat diessm Illicit* *-us iha ergibt sich eindeutig, cr6 dl?? läßtaeMdifarigsbabörde' ds* mruiwstgmsrimiX geprüft hat und villens ist* m twitfdhrro* sobald «He Klägerin ihr 5Jj*¥erst3&&iii& alt der Strichtigv..»f des Fehlers bei der Ausführung erklärt u&d in Hdhe vor 61p iiP kuf die Zwangsvollstreckung verzichtet* Bit fericl&rimr konnte 41® Klägerin nur ao &ufiessen, dsP &io Behörde bei Verzicht e-ai di* Iv&ngsei» 1 latr«ciurag in Mhm vun 61p >M
Paruf ysg: $ur teil nicht «ehr auf achten werde. l&e Klägerin hat diseeit Angebot aagaftoasen und die gewünschte jyrkMrtmp abgegeben, tmr damit vereinbarte UecntMittel»
versiebt	elm*	prozessual.«	^isrecte	di	*>
gl^icLvoiil tinsel^gto B#»eti%s'@r#e CTOt fetzte f9fc^* 4v> Hr, !>4), £d« Klägerin hmt sie faltend gesucht.