&»i 1973 dureh dm Vorsitzenden dichter a&i ut±u <u*. dichter wd&t#rb#ri;, £ucä* uni Ur. U** g Olil t# J8SNS*t 5 eins offei&ar* Piiriedtiip^lt yj&tdoc&t wd«a, wm?mm »Ich $m üufiaiÄter de® beklm&ten Umie* ein unter** «eliitö von, 615 IM ergebe* eÖriXi&ri heJUit ein iür ©U&& mmmittrnri wire ich Ito#B dankbar, d#Ät d&M Urteil i^X#4ħ|?J,ieli«* *mg*lllfert «mt«B x#m* * Di# Klägerin «rkllrt# Bit schrei her* m 1h» dual 197? us-Äftmsn«: de# Urteil«1* uad vef^öir&eie i» MÄ& von £15 *9r #itf dt# Wmmg&mllBtm. ekmg. statt da« Urteil «»emSSte«*, X#gt« o&£ c ksad swisi«» «itu bi# KX«##ri» mmht das Urteil sei x#«feta~ -de beschwerde ist vffisrulä&älg, weil cUv r.^rtei-n den bernient auf hnedtsni t lei i tnd; b^s uei\idur*:,■ but -#il vareiafc&ri h&hem* and dim sich mnf di#a«n Var- Dar Var zieht bedarf keiner hm stimmtm Ferm» braucht auch »leht swdrüeklieh erklärt zu «*i&» Es genügt, eine u**~ «waideuiXire ÄirteXfemg de» Inhalts, sich ait 4er argsfiga*» Bern £&t sene idling zufrieden zu geben und #?in ftechtsaittal nicht sehr durchführen s« veilen» läßtaeMdifarigsbabörde' ds* mruiwstgmsrimiX geprüft hat und villens ist* m twitfdhrro* sobald «He Klägerin ihr 5Jj*¥erst3&&iii& alt der Strichtigv..»f des Fehlers bei der Ausführung erklärt u&d in Hdhe vor 61p iiP kuf die Zwangsvollstreckung verzichtet* Bit fericl&rimr konnte 41® Klägerin nur ao &ufiessen, dsP &io Behörde bei Verzicht e-ai di* Iv&ngsei» 1 latr«ciurag in Mhm vun 61p >M l&e Klägerin hat diseeit Angebot aagaftoasen und die gewünschte jyrkMrtmp abgegeben, tmr damit vereinbarte UecntMittel»
2441 ere BUNDESGERICHTSHOF 1: ZH Beschluß in der i;ntschäöif\mgsssche juÄüd (iördrii*i»*v»8tfilnif v®rtr®tem äurefe 4i# Hortrhein-1- *-«t~ isien* uü«»«lterf# T«yBmn*treße t BeEltfter und - Froseii^v DT. r & .-f,“ ;:} ^ ■*■;•■ 4 ä - «flrf feFw £ 4*| >Ji#4öß4t uti<i B*&ehwtr6»g«£&erin 9 Prciz e£fö&voll»&e: ’,ter: c chtsaawalt Var i.. - i& mt *m * . &»i 1973 dureh dm Vorsitzenden dichter a&i ut±u <u*. dichter wd&t#rb#ri;, £ucä* uni Ur. U** g Olil t# J8SNS*t 5 M# ftoobsferdc 4** Beklagt«** gzgm 41# ItlchtMliissmg 4#r Pevt&ioa im TJrt«ii 4## If* ZiviX®e*iet# 4## Oberland«aperient c MaseMorf toi 22. H&rs If?:: vlrd irtrwi®. .Us lit \mä Mislagtnirei; &U toateii trtgt <s#r JsLS r Dm& Oberl»a<3*8f:erici?t 'jerurt&ilto i&s* to&l>* JU&&4 £ur Zuliluiig van 9*431 Ub ricks-11ui4i&#r a r#jii# iißö f&£ m M4»atsr#ale statt blauer j*u Mit voa 5« mi 19?2 bat die us* jm&ze&Xung 4%r zuftr&s&mten Loi stung e*.;# du cia ,ua Vorhalt** mi%mm s#I mi: sicu sc ban vi#a#r #i*urr do^pl tai oea*a»4lM*ig latttergleheii sr’kgc. J1 * handcteiu** udr he tejJLte &a 31# fei If77 nit, be:; Prü/'ung; des ert^xis »el uin imc£itm~ fehler 'tnwr. eins offei&ar* Piiriedtiip^lt yj&tdoc&t wd«a, wm?mm »Ich $m üufiaiÄter de® beklm&ten Umie* ein unter** «eliitö von, 615 IM ergebe* eÖriXi&ri heJUit ein "Ich hin @Ua#n f inxdn § J1$ ZPO zu steller» »Schi# eher mir BfacMXeimig*it.r ts# V#rf»hren« mit Ihrer ton-asntin mk&n höglAGiusalt au &A&&r auMerg.#- rieht! ich es. '. iiiiguag koMaer» i<& MU» tiwimr* i^4w»r*täadal» Ihrer ffeadaßti» hertüauiufcrßn, da& dar F«fcl«r feai tuafgautin# dm tiriail# btriefctifet wird wd tod Jte# ämtiMti* ml eia« 2wa»gsvoXl- streetunf mis teet Urteil insoweit vertiefet«*» iür ©U&& mmmittrnri wire ich Ito#B dankbar, d#Ät d&M Urteil i^X#4ħ|?J,ieli«* *mg*lllfert «mt«B x#m* * Di# Klägerin «rkllrt# Bit schrei her* m 1h» dual 197? Ihr hiitvwrstMi^ii$ *ur Beriehii&uyi*; des l; edicts 14 dal . us-Äftmsn«: de# Urteil«1* uad vef^öir&eie i» MÄ& von £15 *9r #itf dt# Wmmg&mllBtm. ekmg. statt da« Urteil «»emSSte«*, X#gt« o&£ c ksad »» 10* Juli 1972 Sesohward# |t|® di# -#*"* swisi«» «itu bi# KX«##ri» mmht das Urteil sei x#«feta~ fcrüftitf. Dt# Parteitm Mttm mich in dar *«1$^ v&rJsli€ä®, &*& naefe v*vz%&&% mat 615 Ä Mrtails i<i|*cl@m| das Mrtail lM&4a8gflicfe*t ^igatütert ft^ii. fc* lieg# #i» versiehe vor* eler ZuX«u»s u&g«beschwer > i. er i»ic eil fe i j * *5» w ■■ ~ i. u tu- >\rt ’list- has beklagt# Land hat sieh hieran nicht rrührt. -de beschwerde ist vffisrulä&älg, weil cUv r.^rtei-n den bernient auf hnedtsni t lei i tnd; b^s uei\idur*:,■ but -#il vareiafc&ri h&hem* and dim sich mnf di#a«n Var- zieht berufen limt* Au1 ei» Hechtsaitto'] kam auch gagesiü&ar da» Cagfier verzichtet tfröt-p* (BöHZ 4# 314f 320; fctlf 1973* 77 Hr« 10). Dar Var zieht bedarf keiner hm stimmtm Ferm» braucht auch »leht swdrüeklieh erklärt zu «*i&» Es genügt, eine u**~ «waideuiXire ÄirteXfemg de» Inhalts, sich ait 4er argsfiga*» Bern £&t sene idling zufrieden zu geben und #?in ftechtsaittal nicht sehr durchführen s« veilen» Üäb -eäfelü^ti g,tr Lmdesr^riierib^HC-rie m Per Pro* ze3b&volli^£hti£t#n 4er Klägerin vom &1. Kal 1977 hat diessm Illicit* *-us iha ergibt sich eindeutig, cr6 dl?? läßtaeMdifarigsbabörde' ds* mruiwstgmsrimiX geprüft hat und villens ist* m twitfdhrro* sobald «He Klägerin ihr 5Jj*¥erst3&&iii& alt der Strichtigv..»f des Fehlers bei der Ausführung erklärt u&d in Hdhe vor 61p iiP kuf die Zwangsvollstreckung verzichtet* Bit fericl&rimr konnte 41® Klägerin nur ao &ufiessen, dsP &io Behörde bei Verzicht e-ai di* Iv&ngsei» 1 latr«ciurag in Mhm vun 61p >M Paruf ysg: $ur teil nicht «ehr auf achten werde. l&e Klägerin hat diseeit Angebot aagaftoasen und die gewünschte jyrkMrtmp abgegeben, tmr damit vereinbarte UecntMittel» versiebt elm* prozessual.« ^isrecte di *> gl^icLvoiil tinsel^gto B#»eti%s'@r#e CTOt fetzte f9fc^* 4v> Hr, !>4), £d« Klägerin hmt sie faltend gesucht.