Die Beschwerde des Klägers gegen die Nicht* Zulassung der Revision 1» Urteil des 19* Zivil senate des Gfcerlendesgerlohte München vom Das Besehverdeverfahren ist gebühren* und euslagenfrei; die außergerichtlichen Kosten trägt der Kläger* bis 30* September 1966 erstrecktes Antrag* recht nach Art* XXI BEG-SchluOG für den Anspruch aas 43 BIG steht dem Kläger schon deshalb nicht suf weil nach seinen Sacbvortrag durch die Änderungen ln Art* I BEG*SohlußC weder dieser Anspruch erstnals begründet noch seine Burchsetaung erleichtert worden ist (vgl* BGH R*b 1970* 362 Hr* 2&$ 1971, 41 hr* 33). Daa Berufungsurteil wirft demnach keine ungeklärte Rechtsfrage auf und weicht auch nicht von der Keehteprechung des Bundesgerichtshofs ab*
BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 508/69 BESCHLUSS ln der Enteehkdlgungaesche Jakob r» v f Street» VMl/Auetrallen» Kläger und Besohwerd efUhrer , - ProseSbevolliaächtigter s nechteanwalt gegen Freistaat Bayern, vertreten durch die Bezirksfinansdirektion traöe® Beklagtest und BeecJwerdegegner Ger IX. Zivilsenat des Bundesgericht ahoX& hat unter Mitwirkung de« Eeimtsprä sides* tan toi und der Eundesrichter von der fühlen» Zern» Henkel und hieb« in der Sitzung ve» 17. Mai 1972 beschlossen; Die Beschwerde des Klägers gegen die Nicht* Zulassung der Revision 1» Urteil des 19* Zivil senate des Gfcerlendesgerlohte München vom 29* Mai 1969 wird zurUckgewlssen. Das Besehverdeverfahren ist gebühren* und euslagenfrei; die außergerichtlichen Kosten trägt der Kläger* Gründe Ein Zulasstsn^sgrund des § 219 Ab©. 2 BEG liegt nicht vor* Das Berufungsgericht legt zutreffend dar* Bar Klüger hat durch seine Erklärung vom 24* tor* i960 den wirksam gamIB §189 Abs. 1 BEG amgemeldeten Anspruch auf Entschädigung für Scheden an Freiheit zurückgenommen. Die erneute Anmeldung dieses Anspruchs gemätt § 189© Abs. 1 BEO ist ausgeschlossen (BGH n*w 1969» 275 Hr. 26; 1971, 559 Br. 19l 1972# 72 Hr. 27). / 4Ü bis 30* September 1966 erstrecktes Antrag* recht nach Art* XXI BEG-SchluOG für den Anspruch aas 43 BIG steht dem Kläger schon deshalb nicht suf weil nach seinen Sacbvortrag durch die Änderungen ln Art* I BEG*SohlußC weder dieser Anspruch erstnals begründet noch seine Burchsetaung erleichtert worden ist (vgl* BGH R*b 1970* 362 Hr* 2&$ 1971, 41 hr* 33). Daa Berufungsurteil wirft demnach keine ungeklärte Rechtsfrage auf und weicht auch nicht von der Keehteprechung des Bundesgerichtshofs ab* Hai Puchs