’ T* r'" " i■p*TWl i'W|«U WJfppiWWÄSiBPW'PP1 »OT * V»'**'^ *«'
2502 067
Entsdieic).-Scram!q.c!. Ssnafs
BUNDESGERICHTSHOF
IX
ml
& ESC HU S &
la der icatacMdlguacssaehe
Evelyn« R
ProzaSbewllaäöhtisteri
Klägerin tad 8ea«ö«wrfie.tChr3rJ.n, Ste&tsaowalt Er*
Gegen.
Frelsinnt Bayern, vertreten dursli di /ilexendraetraBä 3*
vertreten dureli, die BszirSatinsazilirektion in HUnohen,
SWÜÄßto» «aä SeeetovwdaiteGnet*
**
»er XX. Zivilsenat des I>jr^Ggorlchtatofo tot an 9* Märs 1975 durch di® EloMw Br. thuaa, Zern» Henkel» Pertesaas md Er* Haag
besa&loaaeat
' Bl® Beschwerde der J&dgsria gegen die Hicht> aulassung der Revision in Urteil des 15* Zivilsenats des OfeerlaMesgerieJits ma&bm vm 24. j'Jovcöüor 1971 wird zurle&gsviGao»«
Da® toscJinerdöverfahraa ist gewähre»«* und mtela$m£eoli di® außargsriehtllÄen Kesten : tr%S die Klägerin*. ; . ., .
S*&nkd2.ma.J%,
Bl® 1S32 in Kettwlta geboren® Klägerin aeddete lu lara 8atsofesidieaa^wt«^rtl^ ftwh den bzö an» ohne dies® ia cio-sslRcn su tosolcta®» oder zjl toßrüsdffia. Kd® Bescheid von 15* depteutor 196$ Ute* die Atletang aller ingprUeha nach 'des CEO ««ge» fehlenden Kteöäudiew d©? «a^t»el»si»»gi'Uadeiv-den Tetsad»» und ei® gloicisleutimdsr Bescheid v®a 4* Oktober 1SS5* der auols suf das BES-ScSd.u3gesetz gestütst war» toiCc gerichtet als Eirisotoeitei ult Pftifcgfltibsebeitt aa die nigc-rl«. üötor der angegebenen Aanährlft in ücmsalea» Jessen als ur> sts&tnr ®it 4m V®raerk: "gerti* anrfiek* weil «i»e;
der lsrael»ia.6Siöö dieselbe nicht «sehr sutreffende /soehriit
<
der Klägerin ergab* »and® der Bescheid von 4. ckteuer 12*15 durch Aushang voa 25* ffebruar Ha 25« Wn 1965 Uff entlieh tngsstellt*
Mit m 22« September 1966 cba&igmemm Sobmbca israelische» Bevollmächtigte» fcesabragte die Kläger^ *r,‘** ter Hiaweia M äm BBS-SohluöG 10.0CS Sl für Jh&wcv; flor Ausbildung* Mo. EntschiW.lgunasbo’t^s.'tlo lehnto don tba uaauldmtg eb. Riege «s& ßerotang blieben ohne
tm Esnjfuasegos'iÄt fuhrt «»* «•* all® Ansprüche e'yi-'-*"''''""
Bescheid voa 4* ©htobsr 1963 sei wlrfcaca Öffentlich Stent «6fäia wd nit de» Ablauf1 des 11« Scjsteabor j.cjyJ (§ 15 Abs* 3 Sat« 2 VwZuetö) unsafeohtbs? gewonäas.
Biese Beurteilung vcraaleSt nichts di©' aßLaasusj* der Revision,
Di© Beschwerde vartritt di® Ansicht» dar Bescheid voa 4* OfctoUr 1963 sei deahßlb nichtig» wall di® Boheme «bor di® intachUdiguagsm^prach® bereits eit dem Bescheid von 23« Septsaber 1963 ©atsoMede» hnba* der irawrtiin sir 2vcc*.:;> der Zustellung her&mgegsngen isud daait wirkest» sew-Mra sol Ben hem schon deshalb nicht gefolgt wenden» weil ein ho« eoheid» abgesehen v©» Falle der öidmtagömSgigen Zustellung, «ach dor Rechtsprechung de» Bundesgerichtshofs erat denn wisteaa wird» wem er ca denjenigen gelengt» für den er bestirnt let (BSH RsV 1979» 90)*
Erwägungen stur wi^refmotsuag in di© vtve&nte liege« fbiet «rübrigea eich» da sie bei ßerieht fa der swciv-ciii-.,-. Frist <§ 209 Abs« 1 BBS* 0 234 Abs. 1 ZPO) nach der üatcr« richtung des israelischen SfflrottaiehUgten durch des uhr;-i~ boss der Behörde vesx 17« Kovesber 1966 nicht beantragt v^rckn
§ Z5b Abs.
F®tWm8&
pjf # MSI