Das Sescnwerdeverfahren ißt gehUbren- und ausloganfrei j die cwergerXchtli ehe» tasten trifrl der hitigw» itee ieruiungag«rieht hot einen Anspruch des alagen» wegen hciu&dens iss beruflichen lort&osaen Uber den -* #&i ly45 hinmm verneint, da dieser Schade« mit mu Sicherheit grenzender *ahr #c$*#inlich&eit euch ohne die Verfolgung entstanden wire {* y Ahs» 5 BSG) * h» hat deoei nicht geprüft, ob der bshsdsn deshalb der voreuegegmget»*n tut«-iionslsosi&li«tischen Verfolgung ausurrclakstt ist, weil der Kläger »ich ohne die Verfolgung rechtzeitig in» Alt-reieftsgebiet isiue begeben K&mten oder si* ^ebra»cht*an-gehöriger suont dem Zugriff der tschechischen Behörden auegeeetct gewesen vgr*. *>ieee Frittwng h«t des Qfeerlan-deegerieht tug der &r&Ugtmg heraus unterlassen, daft die van den Tschechen gegen den Kläger 1945 verhängte frei-heitsestziebung jedenfalls nicht v*r£algui^eeigentU&» 5 ÄMS aetst gerade voraus» dah eine von der Verfolgung Ursache den durch die Verfolgung herbeigaX&hrten Shaded auch bewirkt hätte oder bewirkt bet. hin solcher Denkfehler» wie er dem beruiungegencht hier unteri&ufen ist» racht fertigt aber nicht die £ulas~ sung der Hevialon, weil eine aacfctsXrage von grundsgts-lieber Bedeutung dadurch nicht aufgeworfen wird und des beruitfigsgerioftt damit auch nicht in uimife des .* ily Aba.
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BUND
S G n U H T S H 0 F
ik 23 504/69 Beschluss
in mr tat schliUjpiE^sssichs
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£UL$er und SM«okMsn^/ührer»
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Imr Xa. livil&enat de& sgeri eft tshoxe hat unter
Kl%*Xr*um% dee zmmx&pru»identen Mai xmc der dundearicbt«sr
van der riUhien, ior», ilen&ol i^ad Portm&iin
la der c^itzmxg von £4. Hai 1 r?2 beschlossen*
Oie Beschwerde de» iCXhgers gegen tue Rieht-aul&asung der nevision im Uriel. 1 des 1h*
Zivilsenat* ae& Oberlandesgerieftt* Wünofcen to«s 10* Juli i:3<S wird surüokgewi*sen*
Das Sescnwerdeverfahren ißt gehUbren- und
ausloganfrei j die cwergerXchtli ehe» tasten trifrl der hitigw»
C r U n d e
itee ieruiungag«rieht hot einen Anspruch des alagen» wegen hciu&dens iss beruflichen lort&osaen Uber den -* #&i ly45 hinmm verneint, da dieser Schade« mit mu Sicherheit grenzender *ahr #c$*#inlich&eit euch ohne die Verfolgung entstanden wire {* y Ahs» 5 BSG) * h» hat deoei nicht geprüft, ob der bshsdsn deshalb der voreuegegmget»*n tut«-iionslsosi&li«tischen Verfolgung ausurrclakstt ist, weil der Kläger »ich ohne die Verfolgung rechtzeitig in» Alt-reieftsgebiet isiue begeben K&mten oder si* ^ebra»cht*an-gehöriger suont dem Zugriff der tschechischen Behörden
auegeeetct gewesen vgr*. *>ieee Frittwng h«t des Qfeerlan-deegerieht tug der &r&Ugtmg heraus unterlassen, daft die van den Tschechen gegen den Kläger 1945 verhängte frei-heitsestziebung jedenfalls nicht v*r£algui^eeigentU&»
lieh gewesen sei.
tm&r kann bei der hypo tt^ tischen iir sechs nach $ 9 Ahe# 5 B&& nicht d&rmui ebgestellt werden* de *5 diese Verfolgung seigentdallch ist. benn die Anwendung: de a 5 v Ab». 5 ÄMS aetst gerade voraus» dah eine von der Verfolgung Ursache den durch die Verfolgung
herbeigaX&hrten Shaded auch bewirkt hätte oder bewirkt bet. hin solcher Denkfehler» wie er dem beruiungegencht hier unteri&ufen ist» racht fertigt aber nicht die £ulas~ sung der Hevialon, weil eine aacfctsXrage von grundsgts-lieber Bedeutung dadurch nicht aufgeworfen wird und des beruitfigsgerioftt damit auch nicht in uimife des .* ily Aba. <? Ar. ä &rl* von einer ,%rit Scheidung des cund«agerichts-hol» 6bwicht.
übrigtn beruht üe» teru£ungsurt* ii &ui der
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#vi*io»«i5#richt nicht n&cnprüfWr*
PxabUrxldMi »ui*igm» <•»
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und aste iMowcit vo*
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Zorn