BGH · IX ZB 504/69

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Leitsatz / Zusammenfassung

Das Sescnwerdeverfahren ißt gehUbren- und ausloganfrei j die cwergerXchtli ehe» tasten trifrl der hitigw» itee ieruiungag«rieht hot einen Anspruch des alagen» wegen hciu&dens iss beruflichen lort&osaen Uber den -* #&i ly45 hinmm verneint, da dieser Schade« mit mu Sicherheit grenzender *ahr #c$*#inlich&eit euch ohne die Verfolgung entstanden wire {* y Ahs» 5 BSG) * h» hat deoei nicht geprüft, ob der bshsdsn deshalb der voreuegegmget»*n tut«-iionslsosi&li«tischen Verfolgung ausurrclakstt ist, weil der Kläger »ich ohne die Verfolgung rechtzeitig in» Alt-reieftsgebiet isiue begeben K&mten oder si* ^ebra»cht*an-gehöriger suont dem Zugriff der tschechischen Behörden auegeeetct gewesen vgr*. *>ieee Frittwng h«t des Qfeerlan-deegerieht tug der &r&Ugtmg heraus unterlassen, daft die van den Tschechen gegen den Kläger 1945 verhängte frei-heitsestziebung jedenfalls nicht v*r£algui^eeigentU&» 5 ÄMS aetst gerade voraus» dah eine von der Verfolgung Ursache den durch die Verfolgung herbeigaX&hrten Shaded auch bewirkt hätte oder bewirkt bet. hin solcher Denkfehler» wie er dem beruiungegencht hier unteri&ufen ist» racht fertigt aber nicht die £ulas~ sung der Hevialon, weil eine aacfctsXrage von grundsgts-lieber Bedeutung dadurch nicht aufgeworfen wird und des beruitfigsgerioftt damit auch nicht in uimife des .* ily Aba.

Schlagwörter

■vanVerfolgungde£Kläger<^

Volltext der Entscheidung

027 BUND S G n U H T S H 0 F ik 23 504/69 Beschluss in mr tat schliUjpiE^sssichs Wä t.ter strafe A £UL$er und SM«okMsn^/ührer» Mecbt&Mwdlte ihr# iuns* iBo x. ■ C ^ i ^ *L ^ i'" ii vertreten dur^b die B#Edr&&£xn&a^direk ti #si (traite A miU&g%0n sm& m &€>hMrd*gej^« r Imr Xa. livil&enat de& sgeri eft tshoxe hat unter Kl%*Xr*um% dee zmmx&pru»identen Mai xmc der dundearicbt«sr van der riUhien, ior», ilen&ol i^ad Portm&iin la der c^itzmxg von £4. Hai 1 r?2 beschlossen* Oie Beschwerde de» iCXhgers gegen tue Rieht-aul&asung der nevision im Uriel. 1 des 1h* Zivilsenat* ae& Oberlandesgerieftt* Wünofcen to«s 10* Juli i:3<S wird surüokgewi*sen* Das Sescnwerdeverfahren ißt gehUbren- und ausloganfrei j die cwergerXchtli ehe» tasten trifrl der hitigw» C r U n d e itee ieruiungag«rieht hot einen Anspruch des alagen» wegen hciu&dens iss beruflichen lort&osaen Uber den -* #&i ly45 hinmm verneint, da dieser Schade« mit mu Sicherheit grenzender *ahr #c$*#inlich&eit euch ohne die Verfolgung entstanden wire {* y Ahs» 5 BSG) * h» hat deoei nicht geprüft, ob der bshsdsn deshalb der voreuegegmget»*n tut«-iionslsosi&li«tischen Verfolgung ausurrclakstt ist, weil der Kläger »ich ohne die Verfolgung rechtzeitig in» Alt-reieftsgebiet isiue begeben K&mten oder si* ^ebra»cht*an-gehöriger suont dem Zugriff der tschechischen Behörden auegeeetct gewesen vgr*. *>ieee Frittwng h«t des Qfeerlan-deegerieht tug der &r&Ugtmg heraus unterlassen, daft die van den Tschechen gegen den Kläger 1945 verhängte frei-heitsestziebung jedenfalls nicht v*r£algui^eeigentU&» lieh gewesen sei. tm&r kann bei der hypo tt^ tischen iir sechs nach $ 9 Ahe# 5 B&& nicht d&rmui ebgestellt werden* de *5 diese Verfolgung seigentdallch ist. benn die Anwendung: de a 5 v Ab». 5 ÄMS aetst gerade voraus» dah eine von der Verfolgung Ursache den durch die Verfolgung herbeigaX&hrten Shaded auch bewirkt hätte oder bewirkt bet. hin solcher Denkfehler» wie er dem beruiungegencht hier unteri&ufen ist» racht fertigt aber nicht die £ulas~ sung der Hevialon, weil eine aacfctsXrage von grundsgts-lieber Bedeutung dadurch nicht aufgeworfen wird und des beruitfigsgerioftt damit auch nicht in uimife des .* ily Aba. <? Ar. ä &rl* von einer ,%rit Scheidung des cund«agerichts-hol» 6bwicht. übrigtn beruht üe» teru£ungsurt* ii &ui der aciweri #vi*io»«i5#richt nicht n&cnprüfWr* PxabUrxldMi »ui*igm» <•» ...a - i *■*«. fii tilst. und aste iMowcit vo* mi Zorn