pi# Beschwerde des Kissers gegen £ie Kicht* ssulessuag dor Revision in Urteil <tes 5« Zivilsenats dco Cfeerlendesgerlehts Köln von 17. Der Bcrufungßriehter bat einen Anspruch des Kl" auf FtetscIFMi£uas för Geeundheltaecheden els Katie:;-* echSdigter nach Art. VI 8EG*SchluSC verneint, foic, echeidmg ist alt tatsächlichen Erwägungen begründ*t au# Bochtsgründea nicht zu beanstanden. rurigsbsdürftige Rechtsfragen wirft der Streitfall n.i auf.Die FinwSado dar Beschwerde rechtfertigen nicht Zulassung dor revision. die rdtureücblicbkeit dee verspäteten Grundes der tat sussuschUeSenj ander® Gründe sind fur die Soh-iicvr.,;; Ito feat fur die Widerlegung dor Vareutung nicht der Erfabruageaata genügt, das dio Zvzn^~ Verschickung aualüadiscfeer 2ivilarbeitar ine Reichsgebiet wahrend dee cweiten üeltkriogee in der Regel durch kriegswirtschaftliche Gründe bostiaot «ar. Schon deshalb •» hier auf die von der Beechwarde aufgeworfene nccht8frr.
2502. 068 BUNDESGERICHTSHOF TV vtx »>JwVa B33SCHLUSS ln der EntsoMdigungssachö Josef K rm» » Frsa! Kläger und Beechwrdei'i;:: - ProzeBbevollaUbhtlgteri Rechtsanwalt > gögöö BundeeropuEbllfe B o u t o c h 1 a n & t vertreten durch das Bmda^er^altisngcantt Köln i9 Kahsbur^errlng 9» Beklagte und Besohword to* IX# Zivilsenat licit. 9# März 1976 durch die Eiohtor Dr# Zona* nc...‘ und Dr# Deng T>© schlossen? pi# Beschwerde des Kissers gegen £ie Kicht* ssulessuag dor Revision in Urteil <tes 5« Zivilsenats dco Cfeerlendesgerlehts Köln von 17. Februar 1372 wird zurUc&gewlesen» Fes BeacSswcrdeverfehrea ist gebubron- tad suaisgeafroli di# außergerichtlichen Kosten tragt der Kläger. Grund# Der Bcrufungßriehter bat einen Anspruch des Kl" auf FtetscIFMi£uas för Geeundheltaecheden els Katie:;-* echSdigter nach Art. VI 8EG*SchluSC verneint, foic, echeidmg ist alt tatsächlichen Erwägungen begründ*t au# Bochtsgründea nicht zu beanstanden. sie otirrsri r. der ständigen Rechtsprechung des Bundeegerichtchx c ein (vgl. Rstf 1969» 519} 572} 1970, 5l*t| 566} 567). rurigsbsdürftige Rechtsfragen wirft der Streitfall n.i auf. Die FinwSado dar Beschwerde rechtfertigen nicht Zulassung dor revision. Für die Widerlegung der Vernutung in Art. VI Nr Ah®. 1 S. 3 8£8-SchlußG ist nicht erforderlich» euch 3 die rdtureücblicbkeit dee verspäteten Grundes der tat sussuschUeSenj ander® Gründe sind fur die Soh-iicvr.,;; bestisaend gewesen, mtm litre Brsflcbliobkeit dio dor notic-aalittit suaindeot Überweg (vgl. BGH Sew 1963, 519). n;vo:: geht der S&triehter eue. Ito feat fur die Widerlegung dor Vareutung nicht der Erfabruageaata genügt, das dio Zvzn^~ Verschickung aualüadiscfeer 2ivilarbeitar ine Reichsgebiet wahrend dee cweiten üeltkriogee in der Regel durch kriegswirtschaftliche Gründe bostiaot «ar. Vielsehr eins euch dio konkreten Oaetfade berückeichtlgt» wie eie nach tetrichtcr? i~ eher Feststellung heia Klüger verlegen. Schon deshalb •» hier auf die von der Beechwarde aufgeworfene nccht8frr. -;o nicht an. 23p. 5ÜXIÄBW Benkel