Beklagten und Stulanrdtgtgur D&3 dl« «eiterror-folguag des Entschädigungsanspruch» offensichtlich unbegründet ist, hat bereite das Berufungagerl cht durch die Erhebung eine* Kostenvorschuasea wegen offenbar gutwilliger Eeehte-Verfolgung ($ 225 Abs. 2 Eats 2 BBC) und durch dis Auferlegung der gerichtlichen Kosten (§ 225 Abe. 2 Eats 1 BKG) deutlich gaaacht.
S0 BUNDESGERICHTSHOF tlJXZPZtZl BESCHLUSS ia der FntiwhHdl gwngnntrh* ftecbel 118-90 U.Y./USA, Xl&garin und Beschwerdeführerin» - ProzaSbevoilafichtister» Rechtsanwalt Or. g a g a a Lead Rheinland - Pfalz» vertreten durch das Hinistorlua dar Finanzen» X^|P-F0|HB-Str&3e 1 Beklagten und Stulanrdtgtgur 'A I I S 1 beraltung dor fristgebundenen ProzeSbandlung den Frlatab-lauf eigenverantwortlich nachauprUfen, beschränkt sieb »lebt auf Fäll«, in denen ela Fehler "ine Auge springt". de Kosteaentsobelduag beruht aut de» §§ 209 Ahe. 1» 225 Ahe. 2 sets 1 BEX), § 97 Ahe. 1 ZPO. D&3 dl« «eiterror-folguag des Entschädigungsanspruch» offensichtlich unbegründet ist, hat bereite das Berufungagerl cht durch die Erhebung eine* Kostenvorschuasea wegen offenbar gutwilliger Eeehte-Verfolgung ($ 225 Abs. 2 Eats 2 BBC) und durch dis Auferlegung der gerichtlichen Kosten (§ 225 Abe. 2 Eats 1 BKG) deutlich gaaacht. Portaamt