* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

ügKd eisBlanenS^Pel t tee siilleresrlshtl & ** ohen Soatsn trtgt die Klägerin, Grunde Sin gesetallcher Grund far 4ia Zulassung dar Revision (3 219 Aba. 2 BSC) llagt nicht vor. Verfolgt der Klüger klagevelse eine höhere Entschädigung, als ihn die Behörde anerkennt ha«, so ist das Eateehüdigvngsgeriebt nicht an die Grunde des Bescheide gebunden, hat vielnebr den Entschädigungsanspruch selbständig zu bestlaaen (BGH R*w 1967, 264 und ständig). Ergibt sieh, ds3 den Kläger auch die ih» von der Behörde zuerkarmte Entschädigung nicht zusteht, so kann ihn diese -sofern nicht § 7 JWi'G eingreift- zwar nicht entnegen werden! 2 KG gerichtete Klage, Me Erwägung der Beschwerde, der Erfolg des Klagebegehren« hinge dann von der Zufälligkeit ab, ob die Klägerin es ait der Klage gegen den Bescheid verfolge, oder ob sie nach ± £§$ Bescheids Abänderung nach §§ 359 £m6 WSG y«rl«Q|i» geht fehl* Eine nach*» trsgücbs ühinitrwi seist voraus, dad die Verhüt** niese sich nachträglich geändert haben« nahm sie sich nicht verändert und sind sie mir hei Srlad des ersten Bescheids nicht richtig erkannt worden« so kommt eine Abänderung nicht in Utrecht. In übrigen beruht das Beruftmgsurteil - wie die leschwerde nicht varlcetmt - euf der de* T«trlchter Vorbehalten«* Würdigung der Beweise und tateSehliehen ünstande des Elnxelfells.

MeAbaGrundBehördemMrKlägerinerfolgenBescheid

Volltext der Entscheidung

Zur Entscheidungssammlung des Senats
2370 06
Abschrift
BUNDESGERICHTSHOF
p IB §01/76	BESCHLUSS
in der Eaisohädlgvmgsaach©
Israel,
 Str

Klägerin und Beschwere führerln,
- FroEeSbevollnächtigter s ftechteanwalt

Rheinieitd * pfsis» vertreten durch das Ministerium der Flnaasen, Haina, Kaiser-Prledrich-straiie 1,
Beklagt« und Beachwerdegegner
 CnI
Mr lx. Zivilsenat des Bundesgeriohtshof• hat m 18. Januar 1977 durch Ala Rlehtar Dr. Thuns, Zorn,
MSBöMI* 9 riSOBS m3CI Mr# MMBifll
 tesetiieeseiu
Me Beschwerte ter Klägerin gegen tee elite*1"*	dff	Revision %m Urteil
 tee *• Hellsenate tee oberlenteege*
richts ^etebrUcken	^wiggi«»
senat een t« Jute If?# sir# «narüekge-
ügKd eisBlanenS^Pel t tee siilleresrlshtl & ** ohen Soatsn trtgt die Klägerin,
 Grunde
Sin gesetallcher Grund far 4ia Zulassung dar Revision (3 219 Aba. 2 BSC) llagt nicht vor.
Me SehSrde erkannte dar KUgerin die Kindest-rente das § 32 Aba, 1 BSB bai alaar verfelgungsbe-dingten Hinderung dar ErwerbsfShigkeit van 23 v.H. nt. da auf Gewährung (tor Altersalndeetrente das § 32 Aba. 2 EEG gerichtete Slags blisb in balden lastanxsn ohne Erfolg. Dar Berufungsrichter nah* an, 41a Behörde habe das orthopädische Leiden dar OAgsrin st harscht Ihr vsrfolguagahsdingt gehal-
tenj dap Grad dor verfolgungsbedingten Linderung der Srwerbsfähigkeit betrag« etwa ab 1351 nur nach 15 v.H.j deshalb stehe der Klägerin keinerlei Rente zu.
Diese Endigungen «regln des Berufungaurteil. Verfolgt der Klüger klagevelse eine höhere Entschädigung, als ihn die Behörde anerkennt ha«, so ist das Eateehüdigvngsgeriebt nicht an die Grunde des Bescheide gebunden, hat vielnebr den Entschädigungsanspruch selbständig zu bestlaaen (BGH R*w 1967, 264 und ständig). Ergibt sieh, ds3 den Kläger auch die ih» von der Behörde zuerkarmte Entschädigung nicht zusteht, so kann ihn diese -sofern nicht § 7 JWi'G eingreift- zwar nicht entnegen werden! die Klage auf höhere Leistungen kann aber keinen Erfolg haben. Diese Grundsätze gelten such für die auf die Alteranindestrente des § 52 Abs,
2 KG gerichtete Klage, Me Erwägung der Beschwerde, der Erfolg des Klagebegehren« hinge dann von der Zufälligkeit ab, ob die Klägerin es ait der Klage gegen den Bescheid verfolge, oder ob sie nach	±	£§$	Bescheids	Abänderung
 nach §§ 359 £m6 WSG y«rl«Q|i» geht fehl* Eine nach*» trsgücbs ühinitrwi seist voraus, dad die Verhüt** niese sich nachträglich geändert haben« nahm sie sich nicht verändert und sind sie mir hei Srlad des ersten Bescheids nicht richtig erkannt worden« so kommt eine Abänderung nicht in Utrecht. Gl&uhte die EMgertn also» die Voraussetzungen für die Ge« Ehrung der Altersnindestrente lagen hei ihr vor, so kennte sie dies nur mit der «Hage gegen dm Be** scheid geltend machen«
In übrigen beruht das Beruftmgsurteil - wie die leschwerde nicht varlcetmt - euf der de* T«trlchter Vorbehalten«* Würdigung der Beweise und tateSehliehen ünstande des Elnxelfells.
Etr. Laag