ügKd eisBlanenS^Pel t tee siilleresrlshtl & ** ohen Soatsn trtgt die Klägerin, Grunde Sin gesetallcher Grund far 4ia Zulassung dar Revision (3 219 Aba. 2 BSC) llagt nicht vor. Verfolgt der Klüger klagevelse eine höhere Entschädigung, als ihn die Behörde anerkennt ha«, so ist das Eateehüdigvngsgeriebt nicht an die Grunde des Bescheide gebunden, hat vielnebr den Entschädigungsanspruch selbständig zu bestlaaen (BGH R*w 1967, 264 und ständig). Ergibt sieh, ds3 den Kläger auch die ih» von der Behörde zuerkarmte Entschädigung nicht zusteht, so kann ihn diese -sofern nicht § 7 JWi'G eingreift- zwar nicht entnegen werden! 2 KG gerichtete Klage, Me Erwägung der Beschwerde, der Erfolg des Klagebegehren« hinge dann von der Zufälligkeit ab, ob die Klägerin es ait der Klage gegen den Bescheid verfolge, oder ob sie nach ± £§$ Bescheids Abänderung nach §§ 359 £m6 WSG y«rl«Q|i» geht fehl* Eine nach*» trsgücbs ühinitrwi seist voraus, dad die Verhüt** niese sich nachträglich geändert haben« nahm sie sich nicht verändert und sind sie mir hei Srlad des ersten Bescheids nicht richtig erkannt worden« so kommt eine Abänderung nicht in Utrecht. In übrigen beruht das Beruftmgsurteil - wie die leschwerde nicht varlcetmt - euf der de* T«trlchter Vorbehalten«* Würdigung der Beweise und tateSehliehen ünstande des Elnxelfells.
Zur Entscheidungssammlung des Senats 2370 06 Abschrift BUNDESGERICHTSHOF p IB §01/76 BESCHLUSS in der Eaisohädlgvmgsaach© Israel, Str Klägerin und Beschwere führerln, - FroEeSbevollnächtigter s ftechteanwalt Rheinieitd * pfsis» vertreten durch das Ministerium der Flnaasen, Haina, Kaiser-Prledrich-straiie 1, Beklagt« und Beachwerdegegner CnI Mr lx. Zivilsenat des Bundesgeriohtshof• hat m 18. Januar 1977 durch Ala Rlehtar Dr. Thuns, Zorn, MSBöMI* 9 riSOBS m3CI Mr# MMBifll tesetiieeseiu Me Beschwerte ter Klägerin gegen tee elite*1"* dff Revision %m Urteil tee *• Hellsenate tee oberlenteege* richts ^etebrUcken ^wiggi«» senat een t« Jute If?# sir# «narüekge- ügKd eisBlanenS^Pel t tee siilleresrlshtl & ** ohen Soatsn trtgt die Klägerin, Grunde Sin gesetallcher Grund far 4ia Zulassung dar Revision (3 219 Aba. 2 BSC) llagt nicht vor. Me SehSrde erkannte dar KUgerin die Kindest-rente das § 32 Aba, 1 BSB bai alaar verfelgungsbe-dingten Hinderung dar ErwerbsfShigkeit van 23 v.H. nt. da auf Gewährung (tor Altersalndeetrente das § 32 Aba. 2 EEG gerichtete Slags blisb in balden lastanxsn ohne Erfolg. Dar Berufungsrichter nah* an, 41a Behörde habe das orthopädische Leiden dar OAgsrin st harscht Ihr vsrfolguagahsdingt gehal- tenj dap Grad dor verfolgungsbedingten Linderung der Srwerbsfähigkeit betrag« etwa ab 1351 nur nach 15 v.H.j deshalb stehe der Klägerin keinerlei Rente zu. Diese Endigungen «regln des Berufungaurteil. Verfolgt der Klüger klagevelse eine höhere Entschädigung, als ihn die Behörde anerkennt ha«, so ist das Eateehüdigvngsgeriebt nicht an die Grunde des Bescheide gebunden, hat vielnebr den Entschädigungsanspruch selbständig zu bestlaaen (BGH R*w 1967, 264 und ständig). Ergibt sieh, ds3 den Kläger auch die ih» von der Behörde zuerkarmte Entschädigung nicht zusteht, so kann ihn diese -sofern nicht § 7 JWi'G eingreift- zwar nicht entnegen werden! die Klage auf höhere Leistungen kann aber keinen Erfolg haben. Diese Grundsätze gelten such für die auf die Alteranindestrente des § 52 Abs, 2 KG gerichtete Klage, Me Erwägung der Beschwerde, der Erfolg des Klagebegehren« hinge dann von der Zufälligkeit ab, ob die Klägerin es ait der Klage gegen den Bescheid verfolge, oder ob sie nach ± £§$ Bescheids Abänderung nach §§ 359 £m6 WSG y«rl«Q|i» geht fehl* Eine nach*» trsgücbs ühinitrwi seist voraus, dad die Verhüt** niese sich nachträglich geändert haben« nahm sie sich nicht verändert und sind sie mir hei Srlad des ersten Bescheids nicht richtig erkannt worden« so kommt eine Abänderung nicht in Utrecht. Gl&uhte die EMgertn also» die Voraussetzungen für die Ge« Ehrung der Altersnindestrente lagen hei ihr vor, so kennte sie dies nur mit der «Hage gegen dm Be** scheid geltend machen« In übrigen beruht das Beruftmgsurteil - wie die leschwerde nicht varlcetmt - euf der de* T«trlchter Vorbehalten«* Würdigung der Beweise und tateSehliehen ünstande des Elnxelfells. Etr. Laag