Me iate^digm§ehehirde hat de* Bes^lan^mirdeftßtrer für seinen Schade» da beruflichen rertkoaaea die Wiadestreiit© des $ 95 Ahe* 2 380 bewilligt, lei der Bereehmag der m» gründe liegenden K^jdtalesiteehMigyag hst eie den 3&taeh3~ Mguageseltraaa tos 1« immme bim 51* lumber 1954 beaeeeea* mm Berefö»g»eerieht hat dm weitergshenden Anepr**h alt der Be^rtmdcag ebgelehnt» dai dm Häger ab 1. Janaar 195$ wieder eins aeehhaltlce mstelefeeiide icbtn^grundlog» hatte« Hierfür sei nicht r«ehtserh«hXieh# 4ai er 1940 tos Beließ maeh ürugem weltergerondert sei« ms kbane aaeh aleht 4sws «ne-gegungea werden» dad der Häger hei seiner Ammmmämmmg Itate 1955 aa*h Belgien dert sw vorübergehend bis «er Krlangnag si&es Ti seas für di» Einreise »ach Südamerika habe bleiben wellen# £ie Weiterwaaderuiig »S40 lasse den be ends tea £at~ 3 BOT für dsn torufasohad»nsaaspnieh nicht mir Anwendung koMee. Me«« Ausführung« bieten keine Grundlage ffcr die to* lessnni der Soviel« nach § 219 Ahe« 2 BOT# Xer Berutoagerlchter hat auch $ 64 Abs* 1 BOT nicht .f&leeh angewandt# Bia YerfeXgter, der 1» Belehsgebiet einen Beruf eeeheden erlitten* ln Ausland danach wieder eine ausreichende l«elMttgru&&lege erlangt hatte und dort nach der Beeeteuag durch deutsch« Trupp« aus denselben Verfolgung«-grund erneut i® beruflichen fertkemee® geschädigt wurde» hat wegen der Im beeetst« deblet erlitt«« BerufeeoMdigsag keinen iint^chldigungecneprueh (BSB B*w i960* 455 Wr* 12)* Bel der Neuregelung de« S 5t Abc. 2 BBtlr handelt ee eich m ein« rondcrfc&tbectaad, der &uf andere ^chad«ntatbeettole nicht entsprechend anwendbar let# veder der Wortlaut äm Geeeteee noch die Materiellen nun BOT~Sehlu0gee<rts bist« hierfür «in« Anhalt# Hofern der Besehverdeftlh«’ rer noch die deutsch« :>taatsan^^hSrl^kelt baaitst und dl# sonstigem ?orause#t»oagsn noch f 171 BW arfttllt, 1st •« Itm rabenomem» wts&m dee in Belgian anlitt on«® Berufs-sehadeao einen Antrag auf $«%*lhru&g eines B&rtsams&Ulch# su stell«»*
pmt *L efeneewnn: ‘w^wt^ •vxvmci 999 in*T>TK omo*T**«8 a*v qeziip «naj^n* * v • 9 m » a vwi o»9»9 •«r %T9fW3s%no9n fa»t»n»i»i»«xtoA»ss»ao*: -*2«.nni;«pa<».nq asac pxm a»5?eT3 »qasBgftragTPWM^gg **P *T A-/ r / sTTTTFm 99/f6t dl jtl JOHsxHoiaajjsadSfls sq.'üii8s s 0 p ytmimra'8g- • p x aTfo s'qfuiT Der IX. des J^d^sgerichtshefs hat unter Mitwirkmg des a«Bstflprl0M«ntm Hai und dar Bajsde^rieh-ter Macfc&f to» dtr ftähien» tera «ad J;r. Veei&«r ia der Sit «nag to» 20. Januar WO besohl osseas Me Beschwerde des Hägers gegen die Hehtarea&csung der Herieion i» Urteil des 8« tieilseaat« des Oberland* »Berichts ia Frssldter^^ to* 19. Him 1966 wird so-* räckgsvlttäea. Bes Besohwerdeverfahrea ist gebühren»* und aaslageafrei ? die «uÄergerlchtliehen Kesten trägt der Kläger. § r t a 4 e Me iate^digm§ehehirde hat de* Bes^lan^mirdeftßtrer für seinen Schade» da beruflichen rertkoaaea die Wiadestreiit© des $ 95 Ahe* 2 380 bewilligt, lei der Bereehmag der m» gründe liegenden K^jdtalesiteehMigyag hst eie den 3&taeh3~ Mguageseltraaa tos 1« immme bim 51* lumber 1954 beaeeeea* mm Berefö»g»eerieht hat dm weitergshenden Anepr**h alt der Be^rtmdcag ebgelehnt» dai dm Häger ab 1. Janaar 195$ wieder eins aeehhaltlce mstelefeeiide icbtn^grundlog» hatte« Hierfür sei nicht r«ehtserh«hXieh# 4ai er 1940 tos Beließ maeh ürugem weltergerondert sei« ms kbane aaeh aleht 4sws «ne-gegungea werden» dad der Häger hei seiner Ammmmämmmg Itate 1955 aa*h Belgien dert sw vorübergehend bis «er Krlangnag si&es Ti seas für di» Einreise »ach Südamerika habe bleiben wellen# £ie Weiterwaaderuiig »S40 lasse den be ends tea £at~ sieht wieder aufieban, da $ 5? Ab«. 3 BOT für dsn torufasohad»nsaaspnieh nicht mir Anwendung koMee. Me«« Ausführung« bieten keine Grundlage ffcr die to* lessnni der Soviel« nach § 219 Ahe« 2 BOT# Sowell das lerufangegerloht due tori legen einer nachhaltigen ausreichend« lebenegraiidlage dee toeohwerdeitüirare ah 1* Januar 1935 bejaht hat, liegt eolne ^nteeheidung i» Yer-«toertu&gebereieh des Ts triebt er#* Eeehtef etiler sind dabei nicht erkennbar* itae gilt mach für die temeimmg einer ¥ei-ter^andtrungeahsicht nach £&d«eriks his ear Besetzung Bel-0.ene durch deutech« Truppen im Jahr« 1340* Xer Berutoagerlchter hat auch $ 64 Abs* 1 BOT nicht .f&leeh angewandt# Bia YerfeXgter, der 1» Belehsgebiet einen Beruf eeeheden erlitten* ln Ausland danach wieder eine ausreichende l«elMttgru&&lege erlangt hatte und dort nach der Beeeteuag durch deutsch« Trupp« aus denselben Verfolgung«-grund erneut i® beruflichen fertkemee® geschädigt wurde» hat wegen der Im beeetst« deblet erlitt«« BerufeeoMdigsag keinen iint^chldigungecneprueh (BSB B*w i960* 455 Wr* 12)* ' in Wiederaufleben des einmal abgeschlossenen fehe&eaeselt-r eases sicht des Oeeett nicht Tor. T>« Beschwerdeführer kenn nicht gefolgt werden, wenn er für dies« Ball § 5? Aba* 2 BOT entsprechend amende* will. Bel der Neuregelung de« S 5t Abc. 2 BBtlr handelt ee eich m ein« rondcrfc&tbectaad, der &uf andere ^chad«ntatbeettole nicht entsprechend anwendbar let# veder der Wortlaut äm Geeeteee noch die Materiellen nun BOT~Sehlu0gee<rts bist« hierfür «in« Anhalt# C'Chlle&lieh ?ema| auoh 41# H&rtsre- gelang **« | 171 Ab«. £ Backet, k BSD 41# Zul&Bmmg der B«vision nicht sm r ee h t £#rtlgot*. Hofern der Besehverdeftlh«’ rer noch die deutsch« :>taatsan^^hSrl^kelt baaitst und dl# sonstigem ?orause#t»oagsn noch f 171 BW arfttllt, 1st •« Itm rabenomem» wts&m dee in Belgian anlitt on«® Berufs-sehadeao einen Antrag auf $«%*lhru&g eines B&rtsams&Ulch# su stell«»* Kal Sen