Kin gesetzlicher Crond für die Zulassung dar Revision (§ ?19 Aba. 2 B*Q) iUsgt nicht vor. Sie Behörde war sich bei der Versagung der Anbrüche nach der den Ravi* sionsriehter bindenden Feststellung des SentfhngaMshhars bewußt» daS nie eine Irmessenaestscbeiduag traf.Sie hat diese ETnesaensentseheidung nicht nur foraeiheft, sondern in einer auf die ünstäode de# Falles eingehenden fiTnritpsif begründet. MeOgebend ist dabei der Vortrag ln der letzten mündlichen Verhandlung vor den Berufungsgericht* Eae wird in den aogefoohtenen Urteil nicht verkamst. Dle Rttge nlobt genügender Aufklärung fuhrt nicht zur Zulassung der Revi-sion.
Abschrift A nats o £V sti, W M JtSSlM BUNDESGERICHTSHOF i? -V. C *'i £» b •- in dar -lyteohUrilgungneecbe Xaraal» Klager und Beacnweroerunrar» * Prazadbevollsdlebtlgtart Rechtsanwalt Land ftbelnland/pfala, vertreten dureh da« Miaieteriun der Finanzen» -straBa® Beklagtanund Beacbwardagegnar Xftf. tmt h*% &» 18* Tmmmh&r \97S dm% lömktzmäwn Richter $•! tmd <3ia ■.Ridöctw 2ora, Fucfca* ör» ’Ihü» uad Br* tang £«»3Viö% ?Si'U« U93 jVJMjgVf’3 t&UP ' lassung dar Keviaion la brteil d*a 4. Zivllse» nata da* Oberlandeagerlchts ZweitMhitan w* 10. Mai 197# wird xurUokgevieaen. Sie «.uaergerichtlicben Kosten der Beschwerde 0 r a a d » ,.■ Kin gesetzlicher Crond für die Zulassung dar Revision (§ ?19 Aba. 2 B*Q) iUsgt nicht vor. Das Beruftengsurteil bertfart auf der da* Snfertahter vorbehaltenen Würdigung der Beweiee und Itesttlnde des Ein» zelfalla und list keinen Rechtsfehler erkennen. Sie Behörde war sich bei der Versagung der Anbrüche nach der den Ravi* sionsriehter bindenden Feststellung des SentfhngaMshhars bewußt» daS nie eine Irmessenaestscbeiduag traf. Sie hat diese ETnesaensentseheidung nicht nur foraeiheft, sondern in einer auf die ünstäode de# Falles eingehenden fiTnritpsif begründet. MeOgebend ist dabei der Vortrag ln der letzten mündlichen Verhandlung vor den Berufungsgericht* Eae wird in den aogefoohtenen Urteil nicht verkamst. Dle Rttge nlobt genügender Aufklärung fuhrt nicht zur Zulassung der Revi-sion. Heims tatsächliches Vorbringen hna l» Verfahren der mefetzttlassuagsbeschwerde nicht berücksichtigt werden. Hai Br. Lang