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BGH

Gericht: BGH

durch 4m Vorsitzenden Richter Ml und die Richter Zorn* Fuchs* mrtmrnm und Br. lang twmchloseeni Me Beeohirerde des Beklagte^ gegen die ichtzulassung der Revision is Urteil des 0. Gründe Ein gesetzlicher Grund Jttr die Zulassung der Revision (§ aif Ahe» 2 BSO) liegt nicht vor. Bad der Kläger di© Rechtslage zunächst nicht richtig ein-schätzte Md nach 1974 FristMrlängerung zur Stellungnahme erbat* bleibt demgegenüber ohne Bedeutung* Fehl geht auch ter Mnwanh üer Mschwerte * 1976 habe «in© neue Frist zu laufen tegoimem«, Me wider-xutefrist beginnt zwar neu zu laufen, wann neue tin-Wahrheiten bekamt werten (B® Rsw 1962, 121)« Ho liegt es Mer aber nicht, Das ter Behörde 1976 zuge-gangen© Buch beschichte tes Konzentrationslagers riautfesusen, Boluisentstlon ter österreicMschen La« gergemeifis&ha:£t ^suthaua#»* bestätigte in ten hier intereeeierenten feilen in wesentliche** nur in ge« toiokter Form, was ter üehhrte schon durch hie Ana-ühtsftelter ößtorreichischen l^rgeneinseheft teut~ wsenttier bAk^snt wer»

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Volltext der Entscheidung

Entsche?d*5a::'ir.!g.d.Senats
 Abschrift
2376 026
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BUNDESGERICHTSHOF IX ZB tmm	BESCHLUSS
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Kläger laid üaschwerdegegner,
- Pro2ö3bevolln$chtlgt«rt Rechtsanwalt
 Der XX. Zivilsenat 4m BunMegerichtshofs hat as 30. Juni 197? durch 4m Vorsitzenden Richter Ml und die Richter Zorn* Fuchs* mrtmrnm und Br. lang
 twmchloseeni
Me Beeohirerde des Beklagte^ gegen die ichtzulassung der Revision is Urteil des 0. Zivilsenats * Entsehädigungas©* nets * Ms Oberlandeagerlehts Köhlens vc^i a. Juli 1976 wird zurUckgeviesan,
 Bes ieechwerdeverfahrM ist gebühren-u«d auslagenfrei $ die auBergerisittlichen Kosten trägt der Beklagte.
Gründe
 Ein gesetzlicher Grund Jttr die Zulassung der Revision (§ aif Ahe» 2 BSO) liegt nicht vor.
Bes Berufungsgericht iiiaet an» die verzhgerliohe Bearbeitung durch die Seitirde sei nicht gerechtfertigt gewesen. ftaahdeai der Kläger das schreiben der Behörde vom aa* Povember 1971 nicht beantwortet hebe» habe die Behörde bis zu ihres Sri^erungsschrelben von 1?» Juli 1973 nichts unterr^men. Deshalb habe die widerrufe« frist des § i03 BBß zu laufen begonnen* als nach dm gegebenen Umständen die Ermittlungen hätten fortgesetzt und bei orchningegMiBer Bearbeitisag abgeschlossen sein wttaaexi» Me Briet sei danach Jedenfalls lange vor dm Sommer 1973 ahgelaufen gewesen. Diese Erwägungen halten sieh im Rahmen Mr Grundsätze* die der Bundesgerichtshof in der anteeheiduiig RzW I960, 139 dargelegt hat. Bad der Kläger di© Rechtslage zunächst nicht richtig ein-schätzte Md nach 1974 FristMrlängerung zur Stellungnahme erbat* bleibt demgegenüber ohne Bedeutung*
Fehl geht auch ter Mnwanh üer Mschwerte * 1976 habe «in© neue Frist zu laufen tegoimem«, Me wider-xutefrist beginnt zwar neu zu laufen, wann neue tin-Wahrheiten bekamt werten (B® Rsw 1962, 121)« Ho liegt es Mer aber nicht, Das ter Behörde 1976 zuge-gangen© Buch beschichte tes Konzentrationslagers riautfesusen, Boluisentstlon ter österreicMschen La« gergemeifis&ha:£t ^suthaua#»* bestätigte in ten hier intereeeierenten feilen in wesentliche** nur in ge« toiokter Form, was ter üehhrte schon durch hie Ana-ühtsftelter ößtorreichischen l^rgeneinseheft teut~ wsenttier bAk^snt wer»
Mei
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