Der IX, Zivilsenat des E'undesgericbtchcfo hat cs die Januar 1981 durch Richter Zorn* Fuch den Vorsitzenden -lichter Hni und sf Ir# Far.~v Das Bemfungsurtell entspricht zur Fr ege der Verneinung des Rentenwahlrechts für Scheden iss beruflichen Fortkommen auch iia feege der Abhilfe bei Regelung durch Vergleich und Versäumung der Rentenwahlfrist der ständigen Rechtsprechung de» Bundesgerichtshofs (vgl.
BUNDESGERICHTSHOF I2LiüLii2ffZZ§ bis c h l u s s in der dntschüdigungsseche Jiügbert K 2, Dov * Israel, Kläger und £*3chv/-3rdeführer, - ProzsSbevollE&chtigter: Kechtsanvalt gegen Land Berlin« vertraten durch den Senator für Inneres« Strafte 186, Berlin« Beklagten und Seschvsrdegegner SS — — Der IX, Zivilsenat des E'undesgericbtchcfo hat cs 22. die Januar 1981 durch Richter Zorn* Fuch den Vorsitzenden -lichter Hni und sf Ir# Far.~v und Fr* Jahnhs beschlossen: Die Beschwerde des Klüger» gsgtin die hiebt-zulagsung der Revision is Urteil des 19# Zivilsenats des Kaia&ergericfcts in Berlin vote 8« Juni 1976 wird, zurüekgowiesen# Die cuDergerichtlichen Rosten des Beschvarde-Verfahrens trkgt d«r klarer* 0 r. ü. n.d . e Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung der Revision rach £ 219 Abs. 2 8DG liegen nicht vor. Das Bemfungsurtell entspricht zur Fr ege der Verneinung des Rentenwahlrechts für Scheden iss beruflichen Fortkommen auch iia feege der Abhilfe bei Regelung durch Vergleich und Versäumung der Rentenwahlfrist der ständigen Rechtsprechung de» Bundesgerichtshofs (vgl. ftzw 1978* 117 Fr. 25 und 26). Dabei sacht es rechtlich keinen Unterschied aus* ob es sich um die Rente eines irr. selbständigen Beruf oder is privaten Dienst geschädigten Verfolgten handelt# Das Sunde3varfassungs« gerieftt hat einen Verfessungsv^atoO dieser Rechtsprechung verneint (uz* 1978* 117). iäai Zcm