Gründe Ein gesetzlicher Girund für die Zulassung der Be-* Vision (§ 219 Ate. 2 BEO) liegt nicht vor. Das Berufungsgericht folgt der Rechtsprechung des Senats» daß die Anwendung des § 150 BEG a.F. voraus-seist» daß an 26» Mai 1965» den Tage der Verabschiedung des BEG-SchluSgesetzea durch den Deutschen Bundestag» ein rectatswlrksaner Antrag nach § 139 Ate. 1 BEO gestellt war (BGH RzW 1977* 214* 1978» 174 Nr. 7 und ständig*
BUNDESOERICHISHOF Boachlufl Sa dwr Ttö*m X» SHHB * Klägerin imd B#»d&wrd#Xvthr*ri», - Pro*«0b#wllmlchtigt#ri ftmhtsaawalt t*ö»d Hordrb*ijn^We8tXal«m» vertr*t<m durch dm R^giorimgrpräsidentw, ttr*&* A* Beklagten tmd ö*mhv»rd#$«g»*#r -* 2 Der IX» Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an 13* Mai 1980 durch den Vorsitzenden Richter Mal taad die Richter Fuchs* Partmann» Dr. Thun* und Dr* lang beschlossens Die Beschverde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in Urteil des 11« Zivilsenats (Entschädlgu&gsse-nats) des Oterlandeagsricht* Kdln von 12» April 1973 wird zurUckgswiessn» Die außergerichtlichen Kosten des Be-schverdeverfehrens trägt die Klägerin» Gründe Ein gesetzlicher Girund für die Zulassung der Be-* Vision (§ 219 Ate. 2 BEO) liegt nicht vor. Das Berufungsgericht folgt der Rechtsprechung des Senats» daß die Anwendung des § 150 BEG a.F. voraus-seist» daß an 26» Mai 1965» den Tage der Verabschiedung des BEG-SchluSgesetzea durch den Deutschen Bundestag» ein rectatswlrksaner Antrag nach § 139 Ate. 1 BEO gestellt war (BGH RzW 1977* 214* 1978» 174 Nr. 7 und ständig* WtwtQ f&y 1979» 62 Hr# 17)# £*acfc^rd«m>rtring*tt gibt dm S«nat &*!&« Vsrstaaaiwog hlarvon abni|ih«u Hal £r# tang