Zivilsenat dH Bundesgerichtshofs bat aa 29, MKrs 1979 durch den Voreit*enden Richter Hei und di« Richter Dr. TtauM. Sin gesetzlicher Grund Mr die Zulassung der Revision (§ 219 Ah*. Du Urteil beruht auf der dee Tetrichter obliegenden «ttmtlgung der Beweise und wirft feeiae ungeklürtee Rechtsfragen auf.Des Benifungsgoriebt hat sich nicht davon n Ubereeugen verascht« dei die Klägerin durch nationaleosiellatlache Ocwelfeflnehnan verfolgt worden iet und dag etwaige Vertu!
2412 073 BUNDESGERICHTSHOF Beschluss IU|irtB und Ba*eö%f*rt»*rObrer in. «i d4M g # S * * Fraletaat Bayern* rartrataa iunk <it Bwiijaftwartimmii, AlamwawatTttB« 5, MUaehM 22, ü*r IX. Zivilsenat dH Bundesgerichtshofs bat aa 29, MKrs 1979 durch den Voreit*enden Richter Hei und di« Richter Dr. TtauM. J*citnsnn, Dr. Raa« und Gärtner tMCUHHBI Oie Beechword* der Klägerin gegen di« IHcWMlMHHt der Revision 1* Urteil de« Id. Zivilsenate dee Oberlandeege-rlchte machen vom £9. April 1976 wird surüekgowiosan. Me auSergerientliehen Kosten dee 8e-aehwerdeverfahrens trügt die Kldgorla. o r u a d e Sin gesetzlicher Grund Mr die Zulassung der Revision (§ 219 Ah*. 2 B8G) liegt nicht vor. Du Urteil beruht auf der dee Tetrichter obliegenden «ttmtlgung der Beweise und wirft feeiae ungeklürtee Rechtsfragen auf. Des Benifungsgoriebt hat sich nicht davon n Ubereeugen verascht« dei die Klägerin durch nationaleosiellatlache Ocwelfeflnehnan verfolgt worden iet und dag etwaige Vertu! gungsaaftnehnan u einer nachhaltigen gesundheitlichen - ehSdigung geführt heben. Auch wenn dee BerufUngegeriebt gehelteo gewesen wäre, den Be-weieantfügea der Xlügeria su entsprechen, könnte eia in den Unterlassen weiterer öacbaufklänrng liegender Ver- iahransf«&L*r (Ha Zulassung dar Kaviaioö nicdt i»agrüxw a an (mm ftm 1967t »1 «r. 33% 451). Hai GÄrtnar Baglautoigt