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BGH

Gericht: BGH

wtwtw dtuMfc den RagierangaprlaiäantMi ln JCBln, Bdäagtco und BeMbvodegagner Bar XX. 81« aal meb auk der alten Fassung de« $ 150 BW nlebt entsobildlgungsberschtlgt gaaeam. Ale lasst.edler le Sinne dm ) 1 Abt. 2 Sr. 3 STK bStte ole nur den SnteohSdlgung tewimk« können. Stem Tonueaetaung aal bat dar EUgerin nloht gagaben. £1« hiergegen gerichteten Angriffe dar Besobverde kBum »lobt aar Zulawung dar Hirttin HUma. Auf § 150 Aha. 5 BM kann di« XUtgvrla Ihr« Aneprliobe ubon deshalb nicht stütien, weil ihr« Ih« mt d«a Zeitpunkt, mi den «1« da« TttiMttngigvUrt rerlioS, durch Tod aufgelöst war. Hs Vorschrift gibt nur d«e aioht «eben naoh d«& AbaHtxsn 1 und 2 berubtigtu ffljegatten ein au aiteohttdigungaeaepruch, dev vagan der bestehenden a>« Eit «lau au« eigen ob Buht nach § 150 Abs. 1 und 2 3fflQ Intsohttdigungsb*r«ohtigt«n mit di«MB di« Vn-treibuagagebiete vadwMNm bat (BOB Bst 1972» MO)* Auf di« Br» wSgtmgm des Berufungsgericht« au § 150 Ab«.

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Volltext der Entscheidung

Chtscfieid.-Sammlg. d. Senats
2
530 085
*
buhdesgeriohishof
B ^SCHLUSS

Olcala bb« B—mm«»CBfClwwla,
• HwnitawlUWitictai SMMnmlt Br.
gegen
 Bead Bordrbein-Vcatfal«»! wtwtw dtuMfc den RagierangaprlaiäantMi ln JCBln,
 Bdäagtco und BeMbvodegagner
 Bar XX. llTÜMMt dm Bundaogorlebt ebofe hut sa
6. Min 1975 «mb «1« Sinter Sr. «Mm* San* Haakal. fartmn und Sr. Sang
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S&a Paaolmard« dar EUgavln gegen dir Sioht-mlaeeung dar Raaleien tm Qvtaftl dm 5. Ztail-«amt« «m Obertandeegenlebte KJla am 10. J»~ nur 1972 wird aurUokgewim«.
fim Beaobwardeoerfabren lat gebühre»- and «mlagea-IMi dl« ««Irngmiatitllas— Xante tragt dl« xiigtcla.
Hi /nti!**1 i<ikm fltawijji iff 41# ÄtiLsWÄtttt dtt ItvitlWi (i Q| Ab«. 2 BW) Hegt «mt am.
Me Aaspruobeberechtigung d«r KlSgertn neob $ 150 Aba. 1 BW ▼«raatat du« Berufungegerlobt. «all «1« du Tertrelbungsgeblet ont aaob doa Stiebtag dm $ 150 Aba. t MM aorlMaae baba and amt eu doa Rersonenkrele ebhle. dae durah dla Heufaeeung daa i 150 WO ln reabteetaatewidrlger Walae rückwirkend «ln bei Mal dm BS0*8obli)dgmat«m bmt«btnd«r MtmbBdlguagaaaapruoh tetcogm worden aal. 81« aal meb auk der alten Fassung de« $ 150 BW nlebt entsobildlgungsberschtlgt gaaeam. Ale lasst.edler le Sinne dm ) 1 Abt. 2 Sr. 3 STK bStte ole nur den SnteohSdlgung tewimk« können. wen «le bale Terlaeeen dee Tertreibungsgabiete unter «laar lrgeadwle gearteten, alt der Soge ela deataober Tolles «gehöriger «uaemewbtageaden Wtlguag» die Belaat aufsugeben, gmtendee bttte. Stem Tonueaetaung aal bat dar EUgerin nloht gagaben. tfoflgabliab für ihm JänteobluB, ihn ungerieehe Heloat «u oarlusoa* a«i dar Wunsch gawmaa* «mannea alt Ihm «ohoa ror ihr geflohenen Söhnen Ab Westen su leb«.
Du Bea?ufung«s«*loht folgt dabei in Reohtaproebung du Bundesgerichtshof» (BOB Ha« 1971» 456t 1972, 101), wo dor or auch nach «swt« Prüfung f«8tg«balten hat (SHUi ReW 1974,
 59)* aaö du Tatrioht«r »loht feetmwtellen ▼«rauhte» dafl dlo Kldgorln ihr« tfeimt «ign thru Zugehörigkeit um deutschen Sprach- und iulturkrei« ▼erlisd, liegt auf dea Gebiet tatrioh-terlicber Würdigung. £1« hiergegen gerichteten Angriffe dar Besobverde kBum »lobt aar Zulawung dar Hirttin HUma.
Auf § 150 Aha. 5 BM kann di« XUtgvrla Ihr« Aneprliobe ubon deshalb nicht stütien, weil ihr« Ih« mt d«a Zeitpunkt, mi den «1« da« TttiMttngigvUrt rerlioS, durch Tod aufgelöst war.
Hs Vorschrift gibt nur d«e aioht «eben naoh d«& AbaHtxsn 1 und 2 berubtigtu ffljegatten ein au aiteohttdigungaeaepruch, dev vagan der bestehenden a>« Eit «lau au« eigen ob Buht nach § 150 Abs. 1 und 2 3fflQ Intsohttdigungsb*r«ohtigt«n mit di«MB di« Vn-treibuagagebiete vadwMNm bat (BOB Bst 1972» MO)* Auf di« Br» wSgtmgm des Berufungsgericht« au § 150 Ab«. 3 BBd koemt «a daaaob nicht an.
Br. hang