Beklagten und Besehverdegegaer Der IX. Dia Beschwerde das Klägers gegen die Mahtzulaesung der Revision in Urteil des 17. Konkrete untla* de» weloba die von Kaeewrgerioht bestätigte w(Mtfuo{ Bohadnu dui^h to I^sidktrloht fti* unrichtig erscheinen lassen kannten, bet der Kitt» gar ia Eerufungsverfahre« nicht Mwgtit. Sein Vortrag in Besobwerdeverfohren, dee Landgericht habe «eine Angebe Uber die Zahl der Arbeitnehmer ln Geschäft der itrtter sicht gelten lassen, «tritt Im Widerspruch su der Feststellung des Berufung»» geriohte, er wisse nach seiner eigenen Darstellung Uber die Zeit von 1938 nichts Censuee. Bei den weiteren Klnwtnden der Beschwerde hau» delt es sieb in Zern tat unzulässige Angriffe gegen die Tstsachenf estatellung und Bsvelswürdlgung ia Berufungsurteil. Der feetgeetellte» durch flesugnehae euf das landgsriehtüehe Urteil ergänzte Sachverhalt trdgt insbesondere die Anwendung des § 3 Abs. 1 BBC» soweit der Klager Entschädigung für Verlust dos Goodwill beansprucht. Die RUge einer Verletzung des 5 176 BEG riohtet sieb gegen das Verfahren ia
Zur EntscheidungsSammlung des Senats
2369 051
Abschrift
BUNDESGERICHTSHOF
IX ZB AflA/73 BESCHLUSS
in der Bntaehadlgungssacha
Ralph Arthur L
England,
Kläger und BoschwsrdafUhror,
• eroseaberolIßächtigta< Kschtsanwdlto Dr.l
i»
gagan
Land B • r 1 i n ,
vertraten durch dan Senator für lunares. Barlin 50, Batsdaner Strafte 186,
Beklagten und Besehverdegegaer
Der IX. Zivilsenat 6m oundesgeriohtshofs hst am 18. Januar 1977 durel» 6fta Richter Or. Thums, Zern, Henkel, Fuchs und Dr. Lang
beschlossen*
Dia Beschwerde das Klägers gegen die Mahtzulaesung der Revision in Urteil des 17. Zivilsenats das Ksanargarlohts van 6. Februar 1973* wird xurUckgewie-sen.
Das Beeohwerdeverfahren 1st gsWhran-und auslaganfralt die auöargarichtli-ebsn Kosten trägt dar <tger.
Gründe
£ln gesetzlieber Grand iUr eine Zulassung der Revision (§ 219 Aba. 2 BBC) liegt «UM vor.
Dar Klüger beansprucht als Kris» seiner Nutter SntsehadigUBg lUr Bdu4a> an Slgsntun (durob Zerstörung und Plünderung des Pslcgsschafts) und für Lcbadan an Vermögen (Verlust des Goodwill). Qis Entschddigungsbehörde leimte ab, das Landgericht sprach lü.500 m Sntsobldigung fUr Flgsntunssoba-dea au.
Oer Berulungsrlcbter verurteilte den Beklagten
zur Zahlung von 1.150 CM zinsen, verneinte aber weitere Ansprüche. Bel der notwendigen Schätzung des
EigentUBsacbadeas 176, 2uy Abs. 1 BKC, } 2S7 ZPO)
m 4
t /
6
Schadsasacbätsung nach 5 2ü9 Ah«. 1 xsEC, $ 287 ZPO. bar Bundesgerichtshof hat bereit« ausgesprochen , d*a e«gw die««« Vsrfshren rechtlich« Tttrtsnlren nicht bestehen (BeschluA von 26. Februar 1970 - IX 2fi 647/68). Berea wird fastgahelten. Yen einer Bindung 8er Tstgeriehte en dleee Richtlinien kenn keine Rede eeini euch der Serufungerlehter het eine solch« nicht angenaeaen. Konkrete untla* de» weloba die von Kaeewrgerioht bestätigte w(Mtfuo{ Bohadnu dui^h to I^sidktrloht fti* unrichtig erscheinen lassen kannten, bet der Kitt» gar ia Eerufungsverfahre« nicht Mwgtit. Sein Vortrag in Besobwerdeverfohren, dee Landgericht habe «eine Angebe Uber die Zahl der Arbeitnehmer ln Geschäft der itrtter sicht gelten lassen, «tritt Im Widerspruch su der Feststellung des Berufung»» geriohte, er wisse nach seiner eigenen Darstellung Uber die Zeit von 1938 nichts Censuee.
Bei den weiteren Klnwtnden der Beschwerde hau» delt es sieb in Zern tat unzulässige Angriffe gegen die Tstsachenf estatellung und Bsvelswürdlgung ia Berufungsurteil.
Der feetgeetellte» durch flesugnehae euf das landgsriehtüehe Urteil ergänzte Sachverhalt trdgt insbesondere die Anwendung des § 3 Abs. 1 BBC» soweit der Klager Entschädigung für Verlust dos Goodwill beansprucht. Die RUge einer Verletzung des 5 176 BEG riohtet sieb gegen das Verfahren ia
3#rufung#r##litsmif« 31# r##htf#rtlgt nicht dl# ZMl###uoi d#r ml BGH SteW 1967, 281
Hr, 35 und 451 wird hlng#vle»#n. $ntg#g#& d#r Aulf#ft#un# d#r 8#icln#rd» *^#rGi*d#t dl# B#w#A#* Erleichterung d#a § 176 Ab#» 2 BEO k#ln# Vinw* tung für #in#n bestl«*t*n Schedens verlauf .
Br* Thum
Henkel