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?ätvirfcimg des Senat©Presidenten Mai und der Bumdesrich-ter von der suhlen, Zorn» Henkel und Portaann
in der Sitacung vom 24, Mai 1??2 feesohlossen s
Di© Be&chverde der Klägerin. gegen die klebt-sul&eeung der Revision im Urteil des 2. Zivil eene ts des Oberland«sg©rieht& Cell© vom t, Februar 1970 wird gurücfcgewieaen»
Use l^echwerdeverXaiiren ist gebühren- und aus-legenfrei} die au&«rgeriGhtlichen Kosten trägt die Klägerin.
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Die fTüi'ung des J^r^ung «urteile hat mium, geeetali-eben Grund Kur due Zulassung Ger Revision (I 2iv Aba« 1 du
err-eben.
Sie Klägerin beimeprucht als «Mtwe des am 5. Februar 1%C verstorbenen Verfolgten nach §§ 93 Xi Bll» rückständige Beru/aeobedenerente ©eit 1» November 1$64 und di© Witwenrente seit 1* mr% 136G. Die cnisohÄdigwigsbehörü© hatte eich mit dei£ Verfolgten iss Juli i960 über 34,973 ÖK kapital Entschädigung verglichen und nach Anfechtung des Vergleiche aux Grund der Änderungen in Art, X BCG-GchiuGO wei tere 5*427 DK K&pitalenteehädlgustg anerkannt.
uio &l&gc auf ist in Widen Rii-cLtazUgcn er-
folglos geblieben*
ater Benrfung&richter würdigt die frühere Vereinbarung &1& unechten Vergleich und asßcht deshalb das erneut*-recht (Art. XXX hr* A *bs * 2 und } BhO~h<üuuuG) davon ab-hängig* dar mm Verfolgten im Zeitpunkt der Vergleiche-regelung nach bi«hörigen Vorschriften ein Wahlrecht aug;*-standen habe# hr verneint das* hit Klägerin hatte selbst nicht behauptet, dag die Voraussetzungen in § yt* btü für des Wahlrecht bereits i& Juli 1SM.-0 erfüllt gewesen seien*
bit der Wschwerde wiederholt sie ihren ütendpunKt, auch der unechte Vergleich unterliege der Anxecätunf noch Art* IXI hr* .-; MWoch.luBO mit der Folge, diu.? die Vereinbarung ganz beseitigt und über den Anspruch erstmalig nae/: x X V; Xi BuC *'.u entscheiden se-i*
Damit Ifcbt sich die Xul&scusig der hevisioo nicht •.rechtfertigen• hie i^echt «frage hat der Bundeegerlcht«hol i& Urteil * z-* 1x71, >!>1 *<r. IX entschieden* üb ein Wahlrecht nach Art* XIX &r* h Bäü-hehluBC« beatmt, richtet sich nach den Verhältnigean i« Zeitpunkt d^r Entscheidung* habet iat es gleichgültig, ob dar Anspruch nach bisheriges» h^cht durch Bescheid» Urteil oder Vergleich (Verlieht* Abfindung) geregelt worden ist* Auch macht keinen Unterschied, ob das heuantregarecht nach Art* XIX Hr* 1 und i, die Aaglftichung nach Art* IV Hr* 1 oder die Anfechtung nach Art* III Hr* X oder Art* IV fcir* Z £eÜ-AchXtülG in Frage ateht* ^egen der isünxelheiteia wird aal die ontschei-dwgsgrU&d* dieses Urteils verwiesen*
OUeri&ndesgericiit j*&t dea&miah riotitxg entschiede Xle ^eftctorerd« der Klägerin let nicht begründet und wird «xtriSckctwie&en.
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