Per tt« Zivilsenat de» Btmdesgeriefetiiliofs hrt «e 6, Juli 1978 dwell den Vortitfind«» dichter und die Waiter I0«, Fuchs» Pr* 1ms n»d OSrtner beschlossen* Pas Mmmehmmrdvvvrtehxvm ist gebühren- und suslageafrei i die fniSergeriehtliehen Kosten trügt dis Klägerin. Bis Einigungen* die den %rufu*tgsrlchter mir Verneinung de« Anspruchs /Uhren, bedürfen keiner Prüfung. Sein Urteil 1st richtig, weil ein etwaiger Anspruch der Klägerin auf Fat«ohädigung für Scheden m Körper oder öesundhett «it dm 51. Mrz 1967 hat die Klägerin Angaben über thron Gesumdh# 1 Usustgfiü dadurch gemacht, #*»'$ Schreiben der i 02I&lfürsorgc«bteliung di# Angabe, die Klägerin s«i chronisch krank und habe sich einer Augenoperstion unter- Auf welchen Umständen es be-ruht, dsä öle Klägerin die erforderliche £Aibstantil#rimg nicht bi» mm 31* &Irt 1967 n&chgeholt hat, 1st f?ir di# Aeohtsfclge de» Erlöschens de» Anspruchs unbeachtlich (Bßlt K*tr 1978, 66 und ständig).
EntdCheid.-Sammlg. d. Senats 2398 079 BUNDESGERICHTSHOF SX ZB »ei/75 BESCHLUSS ln der IntachMdigungesache Xisabeth Be«*t Israel* - Prexe@bevaXl«i^it4gt#ri Klägerin and deachwerdeführerin Rechtsanwalt gegen Freistaat B a y e r n , vertreten durch die Bnilrksflmiinsidirektloii Ifünchen« Al«*xUMlrft8tra0# 3t Hikseken 22 , Beklagten und Beec&verdeg*#0*** c J Per tt« Zivilsenat de» Btmdesgeriefetiiliofs hrt «e 6, Juli 1978 dwell den Vortitfind«» dichter und die Waiter I0«, Fuchs» Pr* 1ms n»d OSrtner beschlossen* tie Beschwerde der Klägerin gegen die ffJcht-auX«»«uag der Sevlslm in tfrteil dee 15* Zi-vilesa&ts dee OberXaadesgeri eht» München vm 5* ähr* 1975 wird m*rüclsgewie«ea« Pas Mmmehmmrdvvvrtehxvm ist gebühren- und suslageafrei i die fniSergeriehtliehen Kosten trügt dis Klägerin. .a..rJLn.,l.a Fin gesetzlicher Oruad Ufr dl# ftilaesung der e?vision (§ 219 Abs* 2 B®0) liegt nicht vor. Bis Einigungen* die den %rufu*tgsrlchter mir Verneinung de« Anspruchs /Uhren, bedürfen keiner Prüfung. Sein Urteil 1st richtig, weil ein etwaiger Anspruch der Klägerin auf Fat«ohädigung für Scheden m Körper oder öesundhett «it dm 51. Här» 1967 erloschen wäre. Mach f 190 e. Äh». 1 mn ©uiten die in. I 190 Mr. 1-4 Biß bezelchasten Angehen hei Vemeidung des Ausschlusses hie mm 51* Mär« 1967 nechge-holt werden* wem ein Äntreg auf ntschtdigung nach §189 BFß reehtwirhewt eher ohm? Verlegung des den einzelnen Fntschä-digungeani^ru^ begründtmden ^chvorhelt» gestellt worden wer. Bis mm 31. Mrz 1967 hat die Klägerin Angaben über thron Gesumdh# 1 Usustgfiü dadurch gemacht, #*»'$ lit m 8. August 1961 ci#i Attest der Krankenkasse vo® .chreibtn der Mosel,^1 f itreor*#*b-r®& 30« Mai I960 einreiehte* 20« /pril 1939 met teilung dt*r StAcM ^as Attest enthält nur eine Aufsdhlung vsm loteten, an «•8« ölt SUttgerin litt» und den Hlmiif d#3 ihr# fr-werhsf&hlgkeit um t« K. gemindert aal» da.» Schreiben der i 02I&lfürsorgc«bteliung di# Angabe, die Klägerin s«i chronisch krank und habe sich einer Augenoperstion unter- sieben müsse». Dl#»# Angaben folgten den Anforderungen 4»# I 190 a Ab». 1 mm nicht. lfm ihrer Pflicht mar r#b» st«tlleruftg neelaaifeeaMit» bitte €1« Kltgerin dl# echa-&mmttftm*äm Freigutes# schildern und Angaben sum Auftreten, »ur I ntwicklung, mir Behandlung und zm Zwmmm** hmm Ihrer leid« ait der Verfolgung e^eh#** und Beeil*- nittel angeben M*&#& (UH haW 1972, 31 Hr. 211 1976» 61, ständig, suletst 197S, 20). Auf welchen Umständen es be-ruht, dsä öle Klägerin die erforderliche £Aibstantil#rimg nicht bi» mm 31* &Irt 1967 n&chgeholt hat, 1st f?ir di# Aeohtsfclge de» Erlöschens de» Anspruchs unbeachtlich (Bßlt K*tr 1978, 66 und ständig). Hai Gärtner