Kläger und Ba*cfaw«nrdeflihrert - l^a®8b«volIffl^cbtlgttrt Rechteauwait gegen Bundesrepublik B$utiohla»d, vertreten durch da* Buadeavero^ Zivilsenat dee Bundesgerichtshofs bat aa 29» April I960 durch (ten Voraitaenden Richter Mai und di» Richter Fttoha* Portason, Dr. Laag und Gärtner heschloeseni Die Beschwerde des Klagers gegen die Sicht-der Bevision la Urteil de* 5* 21-vilsenata 4m Oberlandesgsrichta K3Xn won 20« Mrs 1977 wird aau^ckgewiessn.
I BUNDESGERICHTSHOF IE 23 480/77 BESCHLUSS in der Satech&digungssache HlchnX 3 61| A Aimtii K*tn*dft# Kläger und Ba*cfaw«nrdeflihrert - l^a®8b«volIffl^cbtlgttrt Rechteauwait gegen Bundesrepublik B$utiohla»d, vertreten durch da* Buadeavero^ Beklagt* und Bescbverdegegnerin l/7 ~ z- Der IX. Zivilsenat dee Bundesgerichtshofs bat aa 29» April I960 durch (ten Voraitaenden Richter Mai und di» Richter Fttoha* Portason, Dr. Laag und Gärtner heschloeseni Die Beschwerde des Klagers gegen die Sicht-der Bevision la Urteil de* 5* 21-vilsenata 4m Oberlandesgsrichta K3Xn won 20« Mrs 1977 wird aau^ckgewiessn. Die au3»g*rXehtlichen Kosten das Msthverde« verfahrene trägt dar Kläger« Gründe Baa Berufungsgericht verneint einen Bntachädigtmgsaaöpruch nach Art» VX BEG-*Sehlu30* toter Zurückstellung von Bedenken geht ea davon aus* dag 4er Kläger» vie er verträgt* im Februar 1940 unfreiwillig sua Arbeitseinsatz in damaligen Reichsgebiet herangesogen worden lat« Nach den toetändea des Falles stellt das Berufungsgericht feat* für diese nenachenrechtsvldrig* Maßnahme sei der kriegsbedingte Mangel an Arbeitskräften* nicht aber die polnische Rationalität des Klägers der ausschlaggebend« Grund gewesen» MimiK^em*echt3vidrlge iinselbedingungea des Ar» beitselnsataes sieht das Berufungsgericht nicht« Oie Beschwerde nacht geltend* Anfang 1940 habe es 1» Deutschen Kelch noch keinen Mangel an Arbeitskräften gegeben» tor Polen seien bereits damals - in sehr begrenzten Umfang -cur Zwangsarbeit in das Reichsgebiet gebracht worden»