babel bat er dl« Xu-gehdrigSelt das Verfelgten aus deutschen Sprach- und Kulturkreis entsprechend den Gnia&aätaen is Urteil des Bundesgerichtshof* «*W 1979« 593 geprüft, sieh aber »lebt davon überseuges Rönnen, dafl dieser die deutsche Sprache 1« persänlichen Bereich überwiegend gebraucht hatte, riese E^tteeheldung liegt in Verantwortung«*«- vor« Issl dieser Iateeh*idi*»g ist eusgesiafeelieR, de# euch der Verfolgte* der sim oder *siu*ere ander* Sprachen pbreueiit* dt» deutschen 8preeh» tmd Ciaturkrsis «^MPSStoM ist» wenn er die deutsche sprach« wie eins Ifettempmohe beherrscht und in seid«» pe redlichen Be« reich 'überwiegend verwendet hat* tie# hat das Berufung*» geriebt unter Ifriigunf sllsr erhob!i<&en Ästend# geprüft* M*rm kmm ü* behauptete tsllsstes de® Verfolgten an kulturellen Veraasb<ungen d#r deutschen Minder» heit in Earns ebenso sm^frsm wie dar xa*deß»m&# Anteil der luden und der Iranische» an der üasiqrfcbevhlkerung der Stadt Eowfto# Bärin liegt kein Rückgriff auf di# deutsch« VolksMgtMrigfceit sie Bestandteil des Yertriebenenbe-griffs in | 1 Abs# 1 1VF0* Bi# Teilnahme m deutschem kulturellen Veransteltmgm kmm ein Axiselches für äm Spraebgehrmieh l*s pertbnlichefi Bereich «ein. Aue de» Vsrbaiiienseiii einer in Verhältnis mr jüdischen Volks» gruppt meinen ßmtmkm üladorhtit eefeXieüt der tat» riebter beim rehlen ecnstiger euere!ebender Anhalts» punkte für tin# fuerdni^i nur, daß der eiueelne Jbde eher dem jtldleehen Bpreeh» und Kulturkrels sugehbrt» eis den deutsehen# Bes ist aus Rechtsgittodefi nicht su beenst enden* Beeil Auffassung der Beschwerde soll bei sinnvoller Anwendung des f 150 Abe# 1 li:o das Jiddische dem deutschen tpraohkreis »saure ebnen sein* Daraus ergibt •ich kein® grundsätzlich* iieehisfraga, Sie einar Entscheidung des B«wl*»g*rick'Uhofc kad&rf.Jiddisch ist nicht Deutsch. 91« weiteren r;im*ände der Beschwerde richten sich Kegen die tatrichtcrllefce SewelswördlfiW« aad «•ten das Verfahr«» in lerufungsrccfttssus.
Entscheid.-Sammlg.d, Senats 2440 085 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS im d«r mt»ohi<Ugungs»ÄOS^ 1, B 2« Goldl* 1 Kläger und Be#olweid#itD*rer «* Prozellbevol lisichtigier s H©chtammr#lt «*d®» Bayern, vertreten durch die Besirkirfinenrdirektion W frühen, tfünchen taf Alex»mlr»str«ae 3» Di« dts Bund#*#eriaht»hoxß but *n 14« *Tuni 1973 #**r$ii di# w@*ta»Mi*gt Zorn« Dr« Itei und P«Hm»b M# B«4u&M*rd« der Elig«r g»g#n dl« r*icht:ml£84nms <t«r H#vision is wneil d»* If* tlvlla«iuvtft dit rieht» irw f@* tTaimar 1971 wird fcurückg*wi*«en« !>** i»t §&Wbrm** und au*l**t<nXr0ii di« c&«a Ko«t®n tr*#©» di« 1 f,J ft.!.? 01« Häger sind die Erben des 1951 verstorbenen Ka* Bürstels. Sie beanspruchen Entschädigung für dessen Berufsaatoaden durch Verdrängung aus selbständiger Erwerbstätlgkeit in Äowno/titeue« seit 1941. 0er Berufttagsriehter hat dl« Voraussetaungen 1b | $4 Abs. 1 Sets 2 BW! vamelat. babel bat er dl« Xu-gehdrigSelt das Verfelgten aus deutschen Sprach- und Kulturkreis entsprechend den Gnia&aätaen is Urteil des Bundesgerichtshof* «*W 1979« 593 geprüft, sieh aber »lebt davon überseuges Rönnen, dafl dieser die deutsche Sprache 1« persänlichen Bereich überwiegend gebraucht hatte, riese E^tteeheldung liegt in Verantwortung«*«- I * reich dee Tsirit&tcre* &ec&tafehlsr# die die Zulassung der Revision mehlartigen» eiUKl dm OberXsudesgericht Riebt wnteriUttfetu ixitpim der Auffassung der Beschwerde liegt kein# AMteg vom Urteil des in Kgl? 1f?0* SO? vor« Issl dieser Iateeh*idi*»g ist eusgesiafeelieR, de# euch der Verfolgte* der sim oder *siu*ere ander* Sprachen pbreueiit* dt» deutschen 8preeh» tmd Ciaturkrsis «^MPSStoM ist» wenn er die deutsche sprach« wie eins Ifettempmohe beherrscht und in seid«» pe redlichen Be« reich 'überwiegend verwendet hat* tie# hat das Berufung*» geriebt unter Ifriigunf sllsr erhob!i<&en Ästend# geprüft* M*rm kmm ü* behauptete tsllsstes de® Verfolgten an kulturellen Veraasb<ungen d#r deutschen Minder» heit in Earns ebenso sm^frsm wie dar xa*deß»m&# Anteil der luden und der Iranische» an der üasiqrfcbevhlkerung der Stadt Eowfto# Bärin liegt kein Rückgriff auf di# deutsch« VolksMgtMrigfceit sie Bestandteil des Yertriebenenbe-griffs in | 1 Abs# 1 1VF0* Bi# Teilnahme m deutschem kulturellen Veransteltmgm kmm ein Axiselches für äm Spraebgehrmieh l*s pertbnlichefi Bereich «ein. Aue de» Vsrbaiiienseiii einer in Verhältnis mr jüdischen Volks» gruppt meinen ßmtmkm üladorhtit eefeXieüt der tat» riebter beim rehlen ecnstiger euere!ebender Anhalts» punkte für tin# fuerdni^i nur, daß der eiueelne Jbde eher dem jtldleehen Bpreeh» und Kulturkrels sugehbrt» eis den deutsehen# Bes ist aus Rechtsgittodefi nicht su beenst enden* Beeil Auffassung der Beschwerde soll bei sinnvoller Anwendung des f 150 Abe# 1 li:o das Jiddische dem deutschen tpraohkreis »saure ebnen sein* Daraus ergibt •ich kein® grundsätzlich* iieehisfraga, Sie einar Entscheidung des B«wl*»g*rick'Uhofc kad&rf. Jiddisch ist nicht Deutsch. Jiddiach lat di.« Sprach« der CetJuden; •s ▼•mittel t den Soma* *ur jüdischen Kultur, nicht sur deutsch«». 91« weiteren r;im*ände der Beschwerde richten sich Kegen die tatrichtcrllefce SewelswördlfiW« aad «•ten das Verfahr«» in lerufungsrccfttssus. Me rechtfertigen eicht dl® iulaeauas d*r RsrUisa. «Uetsnfcerß W«rir*l