Ktffer und INischuerdeXtilwr, Ktsamilte gegen Land Berlin, vertreten durch den Smeter für Inneres» Des Urteil verneint einen Anspruch auf weitere Bntsch» dlgung Mr Schaden in beruflichen Fertkenm»* lei der Berechnung des Yerglsiehsbetreges sei der Uberschneidungs-seitreim bis zu des Zeitpunkt imgsnoanea, in den die der Verrechnung nach § 141 e BEO unterliegende KapitalenteehM-dlgung de» Betrag von 35.000 Dü erreichte* Der KlÄger hebe die der Verrechnung nicht unterliegende weitergehende Ent-sehüdigung für Scheden in der Ausbildung fisch § 116 mo n.F nicht fristgerecht beantragt, Di# Änderung der Heehtslage durch die Neufassung des I 116 BEO habe sieh uwsittelber nicht susgewlrkt, Die Voraussetzungen für AbS&derung nach Juni 1964 dez Kläger gewährte KapitalentschMdl^ung 1st unter Inrechnung einer nach § 141 e Äh»* 4 Bm der Verrechnung nicht unterliegenden Entschädigung für Äu«bilclungs»ch^den ven 3*000 m in den Hbchstbetrag bestimmt werden* Die der Verrechnung nach i 141 e Ab», 1 BIG unterliegende Kapltalenttohädigung würde sich mir denn verringern und. di® Seit der Überschneidung nit de*» Anspruch auf lent® und auf Kapitalent-schMdigimf für Scheden m Körper oder Gesundheit sich verkürzen, wwtm dem Kläger nach S 116 BIG n* r. Die Erwägungen de» Berufungsgerichts, daS die Änderung der Rechtslage ©ich auf den Bestand des Vergleichs nicht unnittelbar auegewirfet hebe, ds8 den Kläger Vledere inaetmmg in die Antragsfrlst nicht gewährt werden könnt? una daS die /oraussetzuagen für eine Abänderung oder für Abhilfe nicht gegeben seien, entsprechen der Rechtsprechung des Bundesgerichtshof« (b*a 1975,
2398 078 Bundesgerichtshof IX ZB »79/73 BESCHLUSS in der rntsehSdigungssaehe Oüuttier Htt«. Ki Brasilien» * r rose3heYolla£tehtigt* i Ktffer und INischuerdeXtilwr, Ktsamilte gegen Land Berlin, vertreten durch den Smeter für Inneres» Petedaner StraSe 1ft6, Berlin 30, Beklagten und neschwerd egegner Der IX, Zivilsenat dm« dtsndesgerlciit shef* het s» 6. Juli 1978 durch den Vorsitzenden dichter ?•*&! und die ; lichter Ism, Fuchs, Dr. Leng und Oirtner Je, schloß sent Die Beschwerde des l&ggerfc gegen die Nichtzulassung der Revision i« Urteil des 13« Zivilsenats de« Kasmergeriehts in Berlin vo® 18, mri 1973 wird rurüekgewiesen. Des ßesdiwerdeverfeiu*eB ist gcWfhrsn- und cusl&genfreij die suBergerloht X1 chen Kesten trugt der iCl&ger, £.r„ JBUtuLi Hu gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Abs* 2 Bt€) liegt nicht vor. Des Urteil verneint einen Anspruch auf weitere Bntsch» dlgung Mr Schaden in beruflichen Fertkenm»* lei der Berechnung des Yerglsiehsbetreges sei der Uberschneidungs-seitreim bis zu des Zeitpunkt imgsnoanea, in den die der Verrechnung nach § 141 e BEO unterliegende KapitalenteehM-dlgung de» Betrag von 35.000 Dü erreichte* Der KlÄger hebe die der Verrechnung nicht unterliegende weitergehende Ent-sehüdigung für Scheden in der Ausbildung fisch § 116 mo n.F nicht fristgerecht beantragt, Di# Änderung der Heehtslage durch die Neufassung des I 116 BEO habe sieh uwsittelber nicht susgewlrkt, Die Voraussetzungen für AbS&derung nach y§ 2Q6, 206 a BIG oder für Abhilfe stlftii nieht gegeben, Der Berufungsrlehter tot richtig entschieden* Die durch den Vergleich von 2. Juni 1964 dez Kläger gewährte KapitalentschMdl^ung 1st unter Inrechnung einer nach § 141 e Äh»* 4 Bm der Verrechnung nicht unterliegenden Entschädigung für Äu«bilclungs»ch^den ven 3*000 m in den Hbchstbetrag bestimmt werden* Die der Verrechnung nach i 141 e Ab», 1 BIG unterliegende Kapltalenttohädigung würde sich mir denn verringern und. di® Seit der Überschneidung nit de*» Anspruch auf lent® und auf Kapitalent-schMdigimf für Scheden m Körper oder Gesundheit sich verkürzen, wwtm dem Kläger nach S 116 BIG n* r. ein weiter-gehender, der Verrechnung nicht unterliegender Anspruch auf Entschädigung für Schaden in der Ausbildung zustehen würde. Di© rfcdhung dar Entschädigung nach v H6 3-5-0 in der F&csung de» Art. 1 Mr. 69 BKG-DehluBO' setzt rn^ch art. Ill Mr* 2 Ab«. 1 BIO-SchluSG ©inen Antrag voraus, der innerhalb der Frist des Art. Ill Mr. 1 Abs. i BRG-DchluSG zu stellen war. Deren fehlt es, wie such der Kläger nicht bezweifelt. Die Erwägungen de» Berufungsgerichts, daS die Änderung der Rechtslage ©ich auf den Bestand des Vergleichs nicht unnittelbar auegewirfet hebe, ds8 den Kläger Vledere inaetmmg in die Antragsfrlst nicht gewährt werden könnt? una daS die /oraussetzuagen für eine Abänderung oder für Abhilfe nicht gegeben seien, entsprechen der Rechtsprechung des Bundesgerichtshof« (b*a 1975, 17} • Der BeaehluB des Sundesgerleiitsticfs vom 13. Juni 1971 • IX ZB 379/70 - stellt de« nicht entgegen* in Renern Kslle wer in eine» erst nach de» Inkrafttreten des iEG-ochlu0-gesetzes geschlossenen Vergleich nicht berücksichtigt worden. dal der Hftehstbetreg der Kapitalentsehä J igtmg bei rra h#t»*ni| deg? Konatishetrag®# vm 4m Zuschlag n?*ch ; Abm* 2 föV G a. F* frll«r aufftfep^ueht war und die Zeit Cer tllwrftfiAiiMildunc «Ich verlsttrst#* dinner